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	<title>Karpfen Angeln mit Boilie, Ruten und Rollen bei carpfisher.info</title>
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	<description>Karpfen Angler</description>
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		<title>Karpfen im Winter !!!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Fischen im Winter auf Karpfen, ist nicht nur eine Herausforderung für das Material, sondern auch für den Angler. Die klirrende Kälte macht ja leider nicht vor unserem Bivvy halt, sondern möchte ja mit rein!!! Unsere Heizung im Bivvy verrichtet meist zuverlässig ihre Arbeit, sollte jedoch der Sauerstoffgehalt zu tief sinken, schaltet sich diese aus.]]></description>
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<p>Fischen im Winter auf Karpfen, ist nicht nur eine Herausforderung für das Material, sondern auch für den Angler. Die klirrende Kälte macht ja leider nicht vor unserem Bivvy halt, sondern möchte ja mit rein!!! Unsere Heizung im Bivvy verrichtet meist zuverlässig ihre Arbeit, sollte jedoch der Sauerstoffgehalt zu tief sinken, schaltet sich diese aus. Darauf haben die Minusgrade nur gewartet und machen sich dann auch im Bivvy breit. Solange es nicht zu kalt wird , macht das Fischen auf Karpfen Sinn. Die Wasseroberfläche kühlt meisst schnell ab und beträgt im Winter vielleicht 2-3 Grad. Aber misst man unterhalb der Sprungschicht die Temperatur, wird es immer wärmer, je tiefer man kommt.  Im Sommer ist dieses genau anders herum. Denkt  mal kurz daran, wenn Ihr baden wart und taucht in die Tiefe ab. Oben ist das Wasser noch ok, taucht Ihr durch die Sprungschicht hindurch, wird das Wasser plötzlich kälter. Das Wasser hat im Sommer recht wenig Bewegung in einem See und wird daher nicht so gut umgewälzt, deshalb entsteht diese Sprungschicht Dieses Man fängt zwar nicht mehr soviel Karpfen wie im Sommer, aber man fängt und darauf kommt es ja letztendlich an. Nur müssen wir als Carphunter etwas umdenken. Anders als im Sommer, bedingt durch das kalte Wasser, fahren die Fische ihren Stoffwechselhaushalt runter. Sie schwimmen nicht mehr soviel herum und verbrauchen kaum Energie. Natürlich fressen unsere Freunde weiter, aber lange nicht mehr so wie im Sommer. Deshalb ist es auch sehr wichtig das angebotende Futter und Köder gut auszuwählen. Es sollte definitiv sehr leicht verdaulich sein. Boilies sollten besser nur kurz angedämpft sein, somit zerfallen sie besser und lösen sich auch erst nach Stunden vollständig im Wasser auf. Zum Anfüttern sollte darauf geachtet werden, hochauflösendes Futter zu verwenden. Besser solche Futterpartikel verwenden, die eine schöne Wolke am Grund erzeugen. Ein schöner Mix aus allem, wäre ebenfalls von Vorteil. Das Grundfutter sollte auch von allem etwas haben, wie z. B. Milchpulver, Fischprotein und auch Fischmehl oder Geflügelprotein. Diese erzeugen im Wasser nach dem auflösen des PVA-Säckchen eine unwiderstehliche Wolke, was den Karpfen auch im Winter neugierig macht.</p>
<p>Bei der Hakengrösse, als auch bei der Wahl des Rig&#8217;s, sowie Schnurstärke, sollte auch umgedacht werden. Im Winter ist es besser etwas leichter und feiner zu fischen. Es ist auch im Winter von Vorteil, ein Inlineblei zu verwenden. Dieses hat den Vorteil das wir einen direkten Bleikontakt zu haben. Das Blei hat den Schwerpunkt ganz vorn und unser Rig hat sofortigen Kontakt zum Blei bei einem Anbiss. Der Haken geht direkt dort rein, wo der Haken landen sollte. Die Fische bewegen sich kaum bei der Nahrungsaufnahme und deshalb ist es wichtig einen direkten Kontakt zum Blei zu haben. Das Rig sollte niemals länger als 15 cm sein !!! Wie bereits erwähnt, bewegt sich der Karpfen nicht viel bei der Nahrungsaufnahme und deshalb sollte das Rig recht kurz gewählt werden, um schnell einen Kontakt zum Blei zu haben und sich selbst zu haken.</p>
<p>Wer schon mal im Winter auf Karpfen geangelt hat, weiss das das nur was für die ganz Harten unter uns ist. Eigentlich macht es nicht ganz so viel Spass. Es funktioniert nicht alles so geschmeidig wie im Sommer. Wenn unsere Schnur nass wird, lässt sie sich nur schwer wieder einrollen, alles geht etwas langsamer und schwerer und wir haben ständig kalte Hände und Füsse. Also man sollte es mal mitgemacht haben, um auch mal mitreden zu können. In den Wintermonaten sollte man sich doch besser wieder auf die kommende neue Saison freuen und dann von einem neuen persönlichen Rekord träumen und zwar nachts im warmen heimischen Bettchen, <img src='http://www.carpfisher.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ))</p>
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		<title>Grasskarpfen !!!</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 12:41:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Der Graskarpfen, auch genannt der Graser. Was ist überhaupt ein Graskarpfen? Ein Graskarpfen ist ein asiatischer Weissfisch. Er hebt sich durch seine raketenförmige Form von den anderen Fischen ab. Von einem Carphunter geliebt, vom anderen ungeliebt, aber auch nicht ganz so einfach ihn nachzustellen und ihn zu überlisten. Er kann sich stundenlang auf unseren]]></description>
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<p>Der Graskarpfen, auch genannt der Graser. Was ist überhaupt ein Graskarpfen? Ein Graskarpfen ist ein asiatischer Weissfisch. Er hebt sich durch seine raketenförmige Form von den anderen Fischen ab. Von einem Carphunter geliebt, vom anderen ungeliebt, aber auch nicht ganz so einfach ihn nachzustellen und ihn zu überlisten. Er kann sich stundenlang auf unseren Angelplatz tummeln ohne das man einen Biss bekommt. Man kann oft beobachten wie sie an der Oberfläche fressen, nur unseren Köder beachten sie nicht. Ihre eigentliche Nahrung besteht hauptsächlich aus jungen Trieben von Schilf und Seerosen. Ich habe schon oft beobachtet, wie Graskarpfen am Schilfgürtel sich die Schilfspitzen mit ihr flaches hartes Maul nehmen, dann rückwärts schwimmen und blitzschnell mit einer schnellen Bewegung diese abreissen und fressen. Die Spitzen sind zart und schmecken ihnen wohl am besten. Ein guter Beobachter sieht von weitem schon wo sich die Fressplätze von Graskarpfen befinden. Auch wenn man seine Ruten raus bringt oder zum anfüttern raus fährt sollte der Carphunter, der auch einen Graser fangen will, seine Augen offen halten. Auch ein guter Hinweis darauf, ob sich ein Graser oft an einer bestimmten Stelle aufhält, sind seine Ausscheidungen. Diese erkennt man gut durch giftgrüne schwimmende &#8221; Raupen&#8221; auf der Wasseroberfläche. Je grösser und dicker diese &#8220;Objekte&#8221; sind, um so grösser wohl auch der Graser.. Das dieser Asiate auch eine gigantische Grösse erreichen kann, ist wohl auch jedem Carphunter bekannt. Mein persönlicher Rekord liegt bei 1,25 und 52 Pfd.</p>
<p>Die Graser die es in unseren Gewässern gibt, sind meist schon sehr alt, da sie kaum eine Chance haben sich zu vermehren. Demzufolge kennen diese Fische schon einige Haken und wissen wann es für sie gefährlich wird. Dennoch ist der Drill eines Grasers immer sehr spektakulär. Sie lassen sich oft ohne grosse Gegenwähr ans Ufer ziehen, bis zu dem Punkt, wenn sie den Grund am Bauch spüren, dann drehen sie sich blitzschnell um und ab geht die Post. Wehe dem, wer nicht richtig seine Bremse an seiner Rolle eingestellt hat. Der erlebt, wenn der Asiate gross genug ist, immer einen Abriss. Wenn der Graser beisst, erlebt man meisstens einen Fallbiss. Typisch für Graser. Was auch typisch ist für Graser, ist oftmals ein Doppelrun. Ich selbst habe es schon erlebt, dass ich nachts aus dem Bett geklingelt wurde und mit meinem Freund, fast zeitgleich einen Biss bekam und wir bis zu den Knien im Wasser standen und unseren Fisch drillten, als 20 Meter hinter mir meine Funkbox einen nächsten Biss meldete. Anfangs glaubte ich noch, dass der Karpfen, den ich gerade drillte in meine andere Rute schwamm. Aber als nach dem fallen des Swingers der Vollrun erfolgte, wusste ich das da noch ein Fisch meinem Köder nicht wiederstehen konnte. Man ist natürlich in so einer Situation mächtig überfordert, zumal mein Freund selbst einen Fisch drillte und er mir nicht wirklich helfen konnte. Aber mit viel Übersicht und Bedacht, schafft man das auch.</p>
<h2><span style="color: #993300;"> Etwas andere Strategie !!!</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Es genügt nicht nur beim Graser fischen die Vorfachlänge zu </span>verändern, sondern auch die Anfütterstrategie zu verändern. Da der Fisch sehr lang ist und beim fressen anders vorgeht als unsere Spiegler, sollte das Vorfach etwas länger gewählt werden und vorallem etwas steifer. Der Graser liebt grosse Futterplätze. Ihr Maul hat sich ihrem Fressverhalten angepasst hat und extrem oberständig. Also zu Nahrungsaufnahme am Grund kaum geeignet. Deshalb steht der Graskarpfen fast senkrecht im Wasser, wenn er am Grund frisst. Die Köder sollten auch Naturverbunden sein. Gern gefressen wird immer noch Hartmais und auch Tigernüsse sind eine Delikatesse. Diese grosszügig und grossflächig verteilt bringt auch den gewünschten Erfolg. Wenn der erste Fisch gefangen ist, sollte so schnell nicht mehr nachgefüttert werden. Somit wird der Hakenköder schneller gefunden. Um den Graser auf Euren Hakenköder aufmerksam zu machen, wäre auch eine hohe Lockwirkung von Vorteil. Bei den Vorfächern kann ebenfalls gewählt werden zwischen hart und weich. Auch eine Kombination aus beidem ist ok. Man sollte diese Dinge austesten, um sich dann für eine Montage zu entscheiden. Auf alle Fälle, sind das Stiff-Rig und der D-Ring empfehlenswert für die jagd nach den Asiaten. Beide Montagen sind hier auch schon ausführlich beschrieben worden. Die Graser nehmen Korn für Korn das Futter vom Grund und deshalb ist es ratsam nicht mehr als zwei Körner auf&#8217;s Haar zu zaubern. Das D-Rig ist deshalb ideal für unsere Asiaten, da sich der Haken bei der geringsten Bewegung ins Maul einhakt. Der Köder ist direkt am Haken und so wird der Haken gleich mit eingesaugt. Beim Stiff-Rig, kurzes Mono-Vorfach mit einer kleinen Hakengrösse.</p>
<p>Eines wäre vielleicht noch ratsam und von Vorteil für unsere Asiaten, schafft Euch etwas grössere Abhakmatten an, denn ein Doppellauf ist bei diesen Brüdern nicht ausgeschlossen. Und wenn Ihr den gefangenen Asiaten wieder seinem Element übergebt, denkt daran, dieser Fisch ist sehr empfindlich und benötigt eine ganze Weile, bis er wieder bei Kräften ist. Er verliert bei einem Drill soviel Sauerstoff, dass sie manchmal eine halbe Stunde benötigen sich davon zu erholen. Dieses ist auch sehr von den Wassertemperaturen abhängig ist. Je wärmer das Wasser, um so schwieriger ist es für den Graser. Also gebt Ihm viel Zeit sich zu akklimatisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>                  <span style="color: #993300;">Carpfisher.info wünscht Petri Heil</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Steine als Alternative !!!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Oft wurde schon darüber diskutiert, was Karpfen misstrauisch macht, warum sie so scheu sind. Alles darauf zu schieben, dass es in der Natur des Karpfen liegt, glaube ich so nicht.! Vielmehr denke ich das es immer die gleiche Vorgehensweise des Carphunter&#8217;s ist, den immer schlauer werdenen Karpfen zu überlisten. Ich glaube das Karpfen es]]></description>
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<p>Oft wurde schon darüber diskutiert, was Karpfen misstrauisch macht, warum sie so scheu sind. Alles darauf zu schieben, dass es in der Natur des Karpfen liegt, glaube ich so nicht.! Vielmehr denke ich das es immer die gleiche Vorgehensweise des Carphunter&#8217;s ist, den immer schlauer werdenen Karpfen zu überlisten. Ich glaube das Karpfen es merken, an einem See wo viel gefischt wird, dass immer dann was passiert wenn da so ein komisches Ding neben dem Boilie liegt.</p>
<h2><span style="color: #993300;">Das Blei.</span></h2>
<p>Für uns aber sehr wichtig, um die Schnur straff zu halten. Unseren Köder am Futterplatz zu halten und das sich der Karpfen beim Anbiss selbst hakt. Deshalb ist es für uns wichtig dieses Blei am Rig zu haben. Wenn man sich mal in einem gut sortiertem Angelladen umschaut, merkt man das diese Bleie in vielen verschiedenen Farben und Formen angeboten werden. Leider sind diese Bleie sehr teuer, egal welcher Hersteller es ist, diese Bleie sind einfach zu teuer, wenn man bedenkt, wieviele davon im Gewässer zurück bleiben. Nicht nur durch Abrisse, sondern auch durch diese Cliptechnik wird das Blei beim Anbiss ausgeklingt und sinkt auf den Grund. Alles zum besseren Drill des Fisches durch Hindernisse. Egal für welches Blei man sich entscheidet, für den schlauen Karpfen ist es etwas Fremdes in seinem Element.  Je öfter man Karpfen in einem Gewässer fängt, je misstrauischer werden diese auch mit der Zeit werden. Mag sein das der Fisch kein Langzeitgedächtnis hat, aber ich glaube schon das sie beim Anblick des Bleies eine gewisse Gefahr merken. Nun gibt es ja Gott sei dank eine Alternative für das Blei. Genau,</p>
<h2><span style="color: #993300;">Der Stein.</span></h2>
<p>Man findet Steine überall. Sie liegen verteilt wie Sand am Meer. Ob auf der Strasse, im Wald oder an der Ostsee, es ist egal, sie passen alle irgendwie. Und wo findet man Steine noch??? Genau in jedem Gewässer. Also kennt unser Zielfisch diese Steine. Warum sollte der Karpfen misstrauisch sein ??? Der einzige Nachteil ist , dass der Stein nicht so eine hohe Dichte hat, um an das Gewicht von einem Blei heran zu kommen. Das heisst das der Stein immer etwas grösser ist. Beim werfen ist das vielleicht nicht ganz so günstig, aber es gibt ja auch formschnittige Steine. Jetzt fragt Ihr Euch sicherlich, &#8230;.toll, wie bekomme ich denn diesen Stein an mein Rig ??? Berechtigte Frage. Aber die Lösung einfach und genial !!!</p>
<h2><span style="color: #993300;">Erster Schritt.</span></h2>
<p>Sammelt Steine, die so um die 100 Gramm wiegen und eine längliche runde Form haben. So wie dieser Stein auf dem Foto hier.  Dieser wiegt genau 89 Gramm.</p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0149.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-597" style="margin: 10px;" title="IMG_0149" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0149-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h2><span style="color: #993300;">Zweiter Schritt.</span></h2>
<p>Nehmt Euch einen scharfen Bohrer für Stein oder Granit und bohrt ein Loch in den Stein. Die Stärke des Bohrers wählt minimal grösser als der Wirbel der dann dort in dieses Loch verklebt werden soll. Dabei spielt die Grösse des Wirbels eine unwesentliche Rolle, Ihr müsst nur darauf achten das Ihr den fertigen Stein noch auf Euer Safety Lead Clip einhängen könnt.</p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_01502.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-610" style="margin: 10px;" title="IMG_0150" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_01502-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_01512.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-612" style="margin: 10px;" title="IMG_0151" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_01512-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h2><span style="color: #993300;">Dritter Schritt.</span></h2>
<p>Nun ist es sinnvoll einen 2 Komponentenkleber zu benutzen oder einfach Silikon zu benutzen. Welche Wirbel Ihr einkleben wollt ist auch unwichtig. Hauptsache Ihr nehmt einen, <img src='http://www.carpfisher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Auf dem Foto seht Ihr welche Varinten in Frage kommen sollten.</p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_01541.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-616" style="margin: 10px;" title="IMG_0154" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_01541-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0157.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-617" style="margin: 10px;" title="IMG_0157" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0157-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h2><span style="color: #993300;">Vierter Schritt.</span></h2>
<p>Jetzt wird nur noch der fertige Stein in Euer Saftey Laed Clip eingehangen und fertig ist die Bleialternative die in keinem Karpfen das Misstrauen wecken dürfte. Und das Beste ist, es schont Euer Geldbeutel.</p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0159.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-620" style="margin: 10px;" title="IMG_0159" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0159-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h2> <span style="color: #993300;">Carpfisher.info wünscht wie immer, gutes gelingen &amp; Petri Heil</span></h2>
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		<title>Kombiköder !!!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:13:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Vieles kann und wird von renomierten Karpfenanglern angewandt. Selbst an völlig unbekannten Seen und Gewässern wurde es ausprobiert und es führte zum gewünschten Erfolg. Unter dem Boilieteppich werden noch Mengen an Mais, Pellets und kleinkörnigen Partikeln zugefüttert. Aber manchmal reicht es dem scheuen skeptischen Karpfen nicht, um ihn zu überlisten. Nun ist der Einfallsreichtum]]></description>
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<p>Vieles kann und wird von renomierten Karpfenanglern angewandt. Selbst an völlig unbekannten Seen und Gewässern wurde es ausprobiert und es führte zum gewünschten Erfolg. Unter dem Boilieteppich werden noch Mengen an Mais, Pellets und kleinkörnigen Partikeln zugefüttert. Aber manchmal reicht es dem scheuen skeptischen Karpfen nicht, um ihn zu überlisten. Nun ist der Einfallsreichtum des Carphunters gefragt. Eine Kombination am Haar kann manchmal der Schlüssel zum Erfolg sein. Und da gibt es schier viele Möglichkeiten. Hier nur mal einige Möglichkeiten, die den Karpfen zum anbeissen &#8220;gezwungen&#8221; haben. Eine Kombi am Haar, ob nun mit Boilie oder Pellets oder Naturköder ist oft erfolgreicher als ein einzelner Boilie. Hier nun ein paar Auszüge aus der Kombivielfalt.</p>
<h2><span style="color: #993300;">Variante 1</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Ein Fruchtboilie, in diesem Fall Kirsche-Vogelfutter, wird mit einer Rosine auf einem grossflächig angelegten Futterteppich mit Partikeln angeboten.</span></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0132.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-570" style="margin: 10px;" title="IMG_0132" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0132-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span class="Apple-style-span" style="color: #993300;">Variante 2</span></h2>
<p>Die alte und natürlich bewerte Methode, der so genannte Schneemann. Ein normaler 24 Boilie, in diesem Fall, Scopex Squit+ Robin Red und der natürlich dazu gehörende Popi, so das sich der angebotene Boilie von den anderen Boilies regelrecht abhebt. Von unserem Zielfisch gern genommen.</p>
<h2><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;"> <a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0137.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-571" style="margin: 10px;" title="IMG_0137" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0137-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>  </span></h2>
<h2><span style="color: #993300;">Variante 3</span></h2>
<p>Furchtbar gern sammelt der Karpfen die Tigernüsse, er ist der Einzige der sie knacken kann und es schmeckt ihm offenbar sehr gut. Einen dicken Maisteppich mit Hanf und Tigernüssen, dazu eine Hand voll unser Boilies und dann das Rig mit nur einem Boilie und ein paar Tigernüsse und der Karpfen kann nicht vorbei schwimmen. Hier in diesem Fall ein Boilie Garnelocrab und dazu ein paar Tigernüsse auf&#8217;s Haar.</p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0140.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-572" style="margin: 10px;" title="IMG_0140" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0140-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h2><span style="color: #993300;">Variante 4</span></h2>
<p>Auch ein sehr interessanter Mix, wie in diesem Falle,  wäre ein Fisch- Birdfoodboilie mit einem kleinem Popi mit völlig anderer Geschmacksrichtung. Hier ein Popi mit Orange. Durch den kleinen Popup Boilie hebt sich der kleine Popi etwas vom grösseren Boilie ab. Das fällt unserem Karpfen auch auf. Durch den völlig anderen Geschmack des Popi&#8217;s wird er ohnehin neugierig und nimmt ihn vor den anderen Artgenossen.</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-575" style="margin: 10px;" title="IMG_0141" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0141-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<h2><span style="color: #993300;">Variante 5</span></h2>
<p>Nun zu den Boilie und Naturködermix. Eine besondere Art, ist immer noch der Boilie- Maismix. Einfach einen Boilie auf&#8217;s Haarmit dem Ihr fischt und dann noch 2-4 Maiskörner mit auf&#8217;s Haar und fertig ist es.</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-576" style="margin: 10px;" title="IMG_0143" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0143-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<h2> <span style="color: #993300;">Variante 6</span></h2>
<p>Eine reine Naturködermixtur ist auch immer sehr hilfreich, wenn nichts mehr geht. Dabei reicht oftmals die einfache Maiskette ( besser Hartmais). Der andere Mais aus der Büchse ist meisst zu zart und weich und die Weissfische haben es oft innerhalb kurzer Zeit abgefressen. Aber manchmal auch sehr verlockend, wenn Ihr von allem etwas auf&#8217;s Haar macht.In diesem Fall hier nur Mais und Tigernüsse  Haar macht. In diesem Fall hier nur Mais und Tigernüsse.</p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0144.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-579" style="margin: 10px;" title="IMG_0144" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0144-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="color: #993300; font-size: 20px; font-weight: bold;">Variante 7</span></p>
<p>Ein wahres Wunder ist manchmal auch der &#8220;Whopperboilie&#8221;. Einfach einen 24 Boilie teilen, von einem anderen Boilie nur ein Viertel auf jeder Seite abschneiden und des Mittelstück zwischen die geteilten Boiliehälften legen und rauf auf&#8217;s Haar. Nun ist er fertig der &#8220;Whopperboilie&#8221; (der Name ist übrigens von mir selbst &#8220;erfunden&#8221; !!! Es ist auch sehr empfehlenswert, wenn ihr zwar zwei unterschiedliche aber ähnliche Boilies verwendet. Hier in diesem Fall Garnelocrab und in der Mitte ein Fischboilie.</p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0145.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-582" style="margin: 10px;" title="IMG_0145" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0145-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h2> <span style="color: #993300;">Variante 8</span></h2>
<p>Einer der für mich persönlich besten Varianten ist und bleibt der Naturködermix. Dem sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Da kann man von der Kichererbse über Hartmais bis hin zu Weintraube oder Kirsche alles ans Haar binden, was einem so in die Quere kommt. Ihr werdet erstaunt sein,  was der Karpfen alles so frisst. Klar ist der Renner immer noch der aufgekochte Hartmais und die Tigernüsse. Diese nehmen im Übrigen auch sehr gern die &#8220;Raketen&#8221;unter den Karpfen. Die Grasskarpfen !!!!  Das Foto zeigt ein Mix aus Tigernüsse, Mais, Rosine und als Trumpf eine braune Styropurkugel als Auftrieb. Dieses kann natürlich auch ohne Auftrieb angeboten werden. Wobei ein ganz kleiner Fruchtoilie auch ganz hilfreich sein kann.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2012/01/IMG_0147.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-584" style="margin: 10px;" title="IMG_0147" src="../wp-content/uploads/2012/01/IMG_0147-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Ihr merkt, dass die Vielfalt hier sehr gross ist. Probiert einfach mal was Neues aus. Das die Bisse ausbleiben liegt nicht immer nur am Wetter oder an der Jahreszeit sondern manchmal nur am Köder. Es gibt natürlich noch viel mehr Möglichkeiten, die hier nicht aufgezählt worden sind. Es gibt auch noch die Möglichkeit, den Boilie mit einer leckeren Teigmasse zu umhüllen. Der Teig kann auch noch zusätzlich gedippt werden usw. Wenn Ihr noch positive Erfahrungen gemacht mit einer bestimmten Kombi, dann schreibt uns auf unser Forum, wenn ich Euer &#8220;Geheimnis&#8221; preisgeben wollt.  <img src='http://www.carpfisher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ))</p>
<h2><span style="color: #993300;">Carpfisher.info wünscht wie immer </span></h2>
<h1>                                                                <span style="color: #993300;">&#8220;Petri Heil&#8221;</span></h1>
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		<title>Verfeinerte Boilies</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Jeder kennt das, man sitzt am See und nichts passiert. Nun ist guter Rat teuer !!! In einigen unserer Berichte zuvor, wurde schon über verschiedene Ursachen über das Ausbleiben der Bisse berichtet. Man versucht mit einer Rute verschiedene Dinge auszuprobieren und schliesst somit ein paar Ursachen aus. Man versucht feiner zu fischen, man verändert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Jeder kennt das, man sitzt am See und nichts passiert. Nun ist guter Rat teuer !!! In einigen unserer Berichte zuvor, wurde schon über verschiedene Ursachen über das Ausbleiben der Bisse berichtet. Man versucht mit einer Rute verschiedene Dinge auszuprobieren und schliesst somit ein paar Ursachen aus. Man versucht feiner zu fischen, man verändert die Rigs, man stellt die Köderwahl um. Man muss nicht immer auf Naturköder umstellen. Man kann auch  seine Boilies so zu sagen verfeinern. Dafür braucht eigentlich nicht viel. Die Dinge dafür findet man eigentlich immer in einem guten Haushalt und den Rest in seinem Tackleequitment.</p>
<h2><span style="color: #993300;">Wie das geht ???</span></h2>
<p>Ganz einfach. Nur ein einfaches dippen  mit irgendwelchen Flouvers reicht manchmal nicht. Das ist auch irgendwie zu einfach. Man benötigt ein paar Boilies, normale H-Milch (besser 3,5% Fett), Milchpulver, Kondensmilch und Flavours, je nach Geschmacks- oder besser Geruchssinn. Ich würde den Flouver nehmen, mit dem Eure Boilies eh schon &#8220;infiziert&#8221; sind, denn bei dem &#8220;verfeinern&#8221; geht es eh darum, mit den verfeinerten Boilies eine grössere Duftwolke rund um Euern Futterplatz zu erreichen. Noch besser ist es, wenn eine leichte Strömung diesen Duft über eine grössere Strecke im Gewässer weiter trägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0127.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-535" style="margin: 10px;" title="IMG_0127" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0127-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="color: #993300;"><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_01271.jpg"><span style="color: #993300;">Die Zutaten: Milch, Flouvers, Milchpulver, Boilies und Kondensmilch</span></a></span></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0128.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-537" style="margin: 10px;" title="IMG_0128" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0128-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="color: #993300;"><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_01271.jpg"><span style="color: #993300;">       Milch, Kondensmilch und das Milchpulve</span></a></span><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_01271.jpg"><span style="color: #993300;">r vermischen</span><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0129.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-541" style="margin: 10px;" title="IMG_0129" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0129-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />     <span style="color: #993300;"> Bis sich eine schöne Kruste um den Boilie herum bildet</span></a></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0129.jpg"><br />
</a><span style="color: #000000;"> Nun lasst</span> diese schön ummantelten Boilies trocknen und fertig ist der verfeinerte Boilie. Wenn man diese Boilies dann ins Wasser wirft, bildet sich ein schöner breiter milchiger Teppich über Euren Futterplatz. Die harte Kruste, die beim trocknen entstanden ist, ist sehr wichtig, denn jetzt werden nach und nach etwas von den verlockenden Milchpartikeln ins Wasser freigegeben. Durch Strömung im Wasser wird diese herrliche Wolke weiter transportiert und somit erreicht man eine grosse Fläche im Wasser. Selbst nach Stunden haftet immer noch was vom Milchpulver am Boilie und setzt die duftenden Milchpartikel frei.</p>
<h2><span style="color: #993300;">Die Vorteile für die verfeinerten Boilies :</span></h2>
<p>- die ältesten und härtesten Boilies finden wieder Verwendung (man kann einfach ALLE nehmen),        ausser Popis natürlich <img src='http://www.carpfisher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>- man kann diese Methode im kalten Wasser sowie auch im warmen Wasser anwenden</p>
<p>- eine geringe Menge Köder erreichen eine grosse Lockwirkung (selbst noch nach Stunden)</p>
<p>- beim normalen Boilie ist der Geschmack im Boilie, hier ist er aussen am Boilie</p>
<p>- sofortiger Kontakt mit dem Geschmack</p>
<p>- farblich hebt sich der Boilie vom Gewässergrund ab</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #993300;">Viel Spass beim &#8220;verfeinern&#8221; und viel Erfolg !!!</span></h2>
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		<title>Überfischte Seen- was nun !!!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:33:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Jeder von uns kennt das, man sitzt am See und die Bisse bleiben aus. Letzte Woche noch wie bekloppt gefangen und auf einmal nichts mehr. Die anderen Angler haben auch gefangen wie verrückt. Und das fast immer. Und nun ganz plötzlich, still ruht der See. Hmmm, Ursachenforschung. Wir finden tausende Gründe, um Jemanden  die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Jeder von uns kennt das, man sitzt am See und die Bisse bleiben aus. Letzte Woche noch wie bekloppt gefangen und auf einmal nichts mehr. Die anderen Angler haben auch gefangen wie verrückt. Und das fast immer. Und nun ganz plötzlich, still ruht der See. Hmmm, Ursachenforschung. Wir finden tausende Gründe, um Jemanden  die Schuld zu geben. Wir fangen mit dem Wetter an, dann ist es der Wind, es stehen gerade riesige Räuber am Futterplatz oder die Karpfen stehen gerade ganz woanders. Aber kaum Jemand kommt darauf, dass der Tümpel einfach nur überfischt ist. Das heisst, der Angeldruck ist zu hoch geworden. Fast jeder Karpfen hat schon unerfreuliche Bekanntschaften mit diesen komischen aber auch leckeren runden Dingern gemacht und sich schon mal gepieckt. Wobei es ja auch schon bekannt ist, dass der ein oder andere Karpfen schon mehrmals an den Haken ging. Entweder sind diese Schmerzunempfindlich oder sie wissen schon das es gleich pieckt, aber sie wissen auch das Ihnen die Freiheit geschenkt wird. Leider geht die Rechnung nicht immer auf, zumindest wenn sie an einen &#8220;Kochtopfangler &#8221; geraten. Hauptsache er hat sich schön die &#8221; Wanne&#8221; vollgeschlagen. Was also tun, wenn die Bisse ausbleiben???</p>
<h2><span style="color: #993300;">Die Lösung liegt auf der Hand !!!</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Schon mal darauf gekommen, einfach die Köderwahl zu ändern??? Ich weiss das das nicht ganz einfach ist, weil man ja seinem Boilie vertraut und er vorher viel Erfolg gebracht hat. Und wenn es einmal schmeckt, schmeckt es also immer. Falsch.!!! Weicht mal auf andere Köder aus. Das Einfachste wären Naturköder. Die Vielfalt ist gross. Angefangen von Tigernüssen, Mais, Muschelfleisch oder Krebsfleisch bis hin zur alten gekochten Kartoffel oder Griesknödel. </span></p>
<p>Wenn Ihr es mal so erlebt, scheut Euch nicht, eine Rute vom Pot zu nehmen und probiert es einfach aus. Ihr habt nichts zu verlieren. Ihr blankt so oder so, aber Ihr habt es probiert und oft liegt der Erfolg auf der Hand. <span style="color: #000000;">Ich selbst habe es auch schon gemacht und ich war erfolgreich. Ich habe einmal davon gelesen das man sogar mit Frolic de</span><span style="color: #000000;">n Karpfen überlisten kann. Da mich mein Schäferhund, schläft sich nachts viel ruhiger <img src='http://www.carpfisher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )), immer bei meiner Session begleitet, habe ich natürlich auch immer ein paar Leckerchen dabei. So entwendete ich meiner Kira, als Sie beim spielen war, eine Hand voll dieser leckeren Frolic Happen.</span></p>
<div id="attachment_511" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/Schatzi-Sonnenuntergang-Kira-Kois-1111.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-511 " style="margin: 10px;" title="Schatzi, Sonnenuntergang, Kira, Koi`s 111" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/Schatzi-Sonnenuntergang-Kira-Kois-1111-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kira beim spielen ........</p></div>
<div id="attachment_513" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/Schatzi-Sonnenuntergang-Kira-Kois-1161.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-513 " style="margin: 10px;" title="Schatzi, Sonnenuntergang, Kira, Koi`s 116" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/Schatzi-Sonnenuntergang-Kira-Kois-1161-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kira beim zuschauen, wie ich Ihre geliebten Frolichappen auf&#39;s Haar zaubere ........</p></div>
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<p>Dabei ertappte sie mich, denn Sie kennt das Geräusch ganz genau, wenn man diese Tüte öffnet. In der Hoffnung das Sie jetzt etwas davon bekommt legte Sie sich dicht zu mir und schaute verdutzt zu und fragte sich wohl, was ich da wohl mache. Ich trennte den alten Köder vom Haar und ersetzte den Boilie durch 2 Frolic Stücken. Nach genau 1 Stunde schrie der Bissanzeiger und das Rätsel war gelöst. Leider hat Frolic einen Nachteil, nach ca. 1 1/2 Stunden muss der Köder erneuert werden, da es sich im Wasser auflöst.</p>
<p>Ich kenne das Gefühl ganz genau, man grübelt und grübelt und versucht nach Gründen zu suchen, warum plötzlich nichts mehr beisst.  Man steht oft auf, geht zum Pot und zieht an der Schnur, um zu prüfen ob dieser Bissanzeiger überhaupt eingeschaltet ist. Obwohl man es 5 min. früher schon getestet hat.Er könnte ja defekt sein oder die neuen Batterien sind leer. Man läuft beiirrt umher und wundert sich nur. Man geht zum nächsten &#8220;Angelcamp&#8221; und fragt dort nach den Fangergebnissen.</p>
<h2><span style="color: #993300;">Alternative &#8230;.</span></h2>
<p>Man findet auch genug andere leckere Dinge in seiner Kühlbox, die einem Karpfen auch schmecken würden. Sei es ein kleines Stück Wiener oder ein Käsewürfel wäre auch empfehlenswert. Sogar der alte Klassiker, die Kartoffel würde unserem Karpfen gefallen. Mal ganz ehrlich, kennt Ihr noch einen Carphunter, der noch mit einer Kartoffel fischt? Ich kenne keinen Einzigen. Früher, als es noch keine Boilies gab, war doch die Kartoffel bei Karpfen angeln sehr beliebt und auch erfolgreich.</p>
<p>Aber auch im Wasser gibt es den ein oder anderen Leckerbissen für den Karpfen. In fast jedem Gewässer gibt es Muscheln oder Krebse. Geht am Ufer entlang und achtet auf Muscheln oder Krebse. Findet Ihr diese Tiere, wisst Ihr, dass der Karpfen sich auch davon ernährt. Er bevorzugt ganze Muschelbänke als Fressort.. Am liebsten noch recht junge Muscheln. Diese sind recht klein und lassen sich besser knacken und das Fleisch ist sehr nahrhaft. Findet Muscheln, macht sie auf und stecht mit der Ködernadel durch die Stelle, an der die Muschel an der Schale haftet, denn dort ist das Fleisch am festesten. Aber bedenkt, dass dieses Fleisch auch anderen Seebewohnern, als Delikatesse, bestens bekannt ist. Nicht nur der Schleie schmeckt dieses Fleisch, nein , sondern auch ein schöner dicker Aal schwimmt nicht achtlos daran vorbei. Genauso wenig der Barsch, Wels und Co., können kaum widerstehen.</p>
<h2><span style="color: #993300;">Fazit,</span></h2>
<p>Habt Mut zum Risiko und die Tage des &#8220;blankens&#8221; sind vorbei oder zumindest werden vielleicht reduziert, auch dieser Tip von mir ist keine Garantie, aber es kann der Schlüssel zum Erfolg sein.</p>
<p>Manchmal ist allein die Vorfachlänge, der zu grosse Haken oder einfach nur das falsche Rig am Misserfolg schuld. Also wechselt einfach mal die Technik oder Taktik. Probiert auch mal ruhig wieder Sachen aus, die schon lange keine Beachtung in euren Tacklekisten mehr gefunden haben. Manchmal hilft das ja schon. Für Eure nächste Session, wünscht Euch Carpfisher.info,</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>                                                                        <span style="color: #993300;">&#8230;.viel Erfolg !!!!</span></h2>
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		<title>PVA- zielgenaues Anfüttern</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PVA unsere unversichtbare Chemiewaffe eines jeden Carphunter&#8217;s.  In unserem Tacklezubehör ist diese kleine weisse komische Schnur oder diese komischen &#8220;Plastesäckchen&#8221; kaum noch weg zu denken. PVA, die Lösung für unser zielgenaues Anfüttern. Bevor es diese &#8221; Wunderwaffe&#8221; gab, stellte man sich oft die Frage, wie kann ich denn nun meine Partikel zum Anfüttern genau am]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0118-e1324043767981.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-455" style="margin: 10px;" title="IMG_0118" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0118-150x150.jpg" alt="PVA Schnur" width="150" height="150" /></a></p>
<p><span style="color: #993300;">PVA </span>unsere unversichtbare Chemiewaffe eines jeden Carphunter&#8217;s.  In unserem Tacklezubehör ist diese kleine weisse komische Schnur oder diese komischen &#8220;Plastesäckchen&#8221; kaum noch weg zu denken. PVA, die Lösung für unser zielgenaues Anfüttern. Bevor es diese &#8221; Wunderwaffe&#8221; gab, stellte man sich oft die Frage, wie kann ich denn nun meine Partikel zum Anfüttern genau am Angelplatz plazieren, ohne dort hin schwimmen zu müssen, ein Futterboot zu benutzen oder gar ein richtiges Boot. Was also nun, wenn Beides nicht möglich ist. Alternativ wäre noch das Wurfrohr, allerdings erreicht man da eher eine grössere Fläche des Anfüttern&#8217;s als eigentlich gewollt. Genauso wie bei einer Wurfkelle oder Schleuder, wobei diese auch nur Sinn machen, wenn man eine kurze Distanz zu unserem Spot hat.</p>
<p>Viele unserer Mitstreiter meinen sogar , viel hilft viel und bringt auch gleichzeitig viel Fisch. Wobei man bedenkt, dass nicht jedes Gewässer gleich ist. Ich kenne Gewässer, wenn man zu viel füttert, meiden die Karpfen den Platz voerst. Diese haben entweder schon schlechte Erfahrungen gemacht und sind deshalb ausgeprochen vorsichtig oder es kommt ihnen zu unnatürlich vor. Bei manchen Gewässern ist es sogar von Vorteil, sehr wenig zu füttern oder besser ist sogar single Hookbaits angesagt. In diesem Fall, ist unsere PVA Schnur genau das richtige Mittel. Dieses ermöglicht uns, mit nur einem Wurf, den einzelnen Köder am Haar und noch zusätzlich eine Hand voll Boilies präzise zu präsentieren, ohne das sich alles verdreht, verdrallt oder verwickelt. Da hilft unser PVA.</p>
<h2><span style="color: #993300;">Aber was ist das eigentlich , PVA ???</span></h2>
<p>Dieses Material kommt aus der Industrie und es heisst eigentlich PVOH ( Poly Vinylalkohol ). Diese Material wird in der Industrie häufig verwendet, z.B. in der Papierindustrie und in der Textilindustrie ist dieser Stoff nicht mehr wegzudenken. Selbst bei der Herstellung von Klebstoffen findet man unser PVOH wieder. Ein geringer Teil wird für die Folienherstellung verwendet. Dabei gibt es auch zwei Arten, einmal die harte Folie und die weiche flexible Folie. Sie ist schon fast gummi-  artig.</p>
<h2><span style="color: #993300;">Was passiert, wenn Wasser und PVOH zusammen kommen ???</span></h2>
<p>Die H2O (Wassermoleküle) spalten sich und verbinden sich zu OH-Bindungen. Die Molekülkette von unserem PVOH wird sozusagen gesprengt und löst sich vollständig auf. Für uns Karpfenangler ist es auch wichtig, dass alles was wir machen auch wirklich biologisch abbaubar ist. Und in diesem Fall ist es das, da unsere PVOH zu Kohlenstoff und Wasser wird. Es ist auch für Natur und Wasser absolut ungiftig.</p>
<h2><span style="color: #993300;">Und so funktioniert es !!!</span></h2>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0122.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-458" style="margin: 10px;" title="IMG_0122" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0122-150x150.jpg" alt="Abschneiden der PVA Schnur" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Ihr Boilies in Reihe füttern wollt, so schneidet etwa 15 cm von der PVA Rolle ab.  Halbiert diese und verknotet die Enden !!!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0123.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-459" style="margin: 10px;" title="IMG_0123" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0123-e1324047119678-112x150.jpg" alt="PVA mit Boiliesnadel" width="150" height="150" /></a></p>
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<p>Zieht Euch nun die gewünschte Menge an Boilies auf die Boilienadel !!!</p>
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<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0124.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-461" style="margin: 10px;" title="IMG_0124" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0124-e1324045899460-112x150.jpg" alt="Boilies auf PVA Schnur" width="150" height="150" /></a></p>
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<p>Hackt die Nadel nun in die Schnur ein und schiebt die Boilies nun auf die Schnur. Der zuvor gemachte Knoten verhindert das wieder runterrutschen der Boilies !!!</p>
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<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0125.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-465" style="margin: 10px;" title="IMG_0125" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0125-150x150.jpg" alt="PVA Schnur (fertiges Rig)" width="150" height="150" /></a></p>
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<p>Jetzt nur noch das Ganze am Haken einhängen und fertig !!! Fertig ist die Rute.</p>
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<p>Ihr könnt natürlich noch mehr Boilies auf die PVA Schnur schieben. Nur wenn es mehr werden sollen, dann schneidet etwas mehr PVA Schnur von der Rolle ab und halbiert diese NICHT. Zieht die Boilies mit der Nadel auf die Schnur, wenn Ihr genügend Boilies drauf habt, dann bindet einfach die Enden so zusammen, dass das Ganze einer Kette ähnelt. Hängt diese &#8220;Kette&#8221; an den Haken und somit habt Ihr mehr &#8220;Futterboilies&#8221; direkt an der Stelle an dem Ihr fischt. Im Falle es richtig viel werden soll dann gibt es auch diese so genannten PVA Beutel. Diese werden mit diversen Partikeln gefüllt und das komplette Rig mit Blei &#8220;eingetütet&#8221; dann zusammen gebunden. Leider ist das dann oft zu schwer um richtig zu werfen. So würde sich dann ein Futterboot oder ein richtiges Boot besser eigenen. Aber besser und zielgenauer kann man nicht füttern. Beim werfen hat es auch den Vorteil, wenn alles eingetütet ist, kann es sich auch nicht verheddern.</p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0121.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-468" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="IMG_0121" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0121-150x150.jpg" alt="PVA Rig als Kette" width="150" height="150" /></a></p>
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<p>Allerdings findet auch manchmal dieses tolle Material nicht immer Anwendung. Leider zwingen uns oft die Umstände am Wasser dazu, auf andere Alternative zurück zu greifen. Kalte Wassertemperaturen beeinflussen auch das schnelle Auflösen der Schnur. Regen oder hohe Luftfeuchtigkeit macht es schier unmöglich diese &#8220;Wunderwaffe&#8221; einzusetzen.. Oder habt Ihr schon mal bei hoher Luftfeuchtigkeit versucht mit dünner PVA Schnur zu arbeiten, oder bei Regen auszuwerfen <img src='http://www.carpfisher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )). Was lehrt uns das??? Richtig, es macht nur Sinn mit PVA zu arbeiten, wenn man immer daran denkt und immer darauf achtet,</p>
<h3>keinen Kontakt mit Wasser !!!</h3>
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<p>Carpfisher.info wünscht Euch viel Erfolg !!!</p>
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		<title>Wie bespult man die Angelrolle richtig !!!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:26:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer seine Rollen richtig und mit viel Sorgfalt bespult, der holt auch beim Auswerfen das Optimale heraus. Das Auswerfen der Ruten ist für das Karpfenfischen von grosser Bedeutung. Um Präzision und grosse Entfernungen zu erreichen, ist es extrem wichtig das die Schnur richtig aufgespult wurde. Man kann die beste Technik und auch die meiste Kraft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/Daiwa-carp-line-gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-427" style="margin: 8px;" title="Daiwa-carp-line-klein" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/12/Daiwa-carp-line-klein1.jpg" alt="" width="380" height="241" /></a>Wer seine Rollen richtig und mit viel Sorgfalt bespult, der holt auch beim Auswerfen das Optimale heraus. Das Auswerfen der Ruten ist für das Karpfenfischen von grosser Bedeutung. Um Präzision und grosse Entfernungen zu erreichen, ist es extrem wichtig das die Schnur richtig aufgespult wurde. Man kann die beste Technik und auch die meiste Kraft in den Wurf legen, trotzdem kommt man ca. 20 Meter weniger weit, als der Nachbar neben uns von ner Grösse von 1,60m. Das ist ähnlich, wie mit angezogener Handbremse, Auto fahren. Wenn die Schnur nicht richtig auf der Spule sitzt, nützt es Euch nichts, wenn Ihr die beste Wurftechnik habt. Ihr werdet immer das Nachsehen haben. Nun stellt sich natürlich auch die Frage, wie bespule ich denn nun meine Rolle richtig???</p>
<p>Es bleibt sicherlich nicht nur dabei, eine geringere Wurfentfernung zu erreichen, sondern es leidet auch die Schnur und vermindert ihre Qualität und ihre Haltbarkeit. Bei einem falschen Aufspulen der Schnur, neigt die Schnur schnell zum verdrallen, dass erkennt man schnell daran, dass die Schnur ohne Belastung, Schlaufen schlägt und sich verdreht. Diese Merkmale, verschlechtern nicht nur enorm die Belastbarkeit beim Drill, nein, es beeinflusst auch das Absinken der Schnur und kann unter Umständen für unseren Zielfisch fremdartig wirken und er schwimmt davon. Wir verlassen uns auch zu sehr auf unseren Tackle Dealer, der unsere Spule mit guter Schnur voll gemacht hat. Dieses ist zwar soweit ganz gut, aber bespult Eure Rollen doch einfach mal selbst.</p>
<h2><span style="color: #993300;">Tipp&#8217;s  und Tricks zur perfekten Bespulung der Angelrolle !!!</span></h2>
<p>Wenn Ihr also plant, Eure Schnur zu wechseln, dann kauft Euch eine Großspule mit der gewünschten Schnurstärke und Hersteller. Wenn Ihr im Vorfeld wisst, dass Eure Spule 500 Meter fast, dann empfiehlt es sich auch eine Großspule von 500 Meter oder 1000 Meter zu kaufen, um entweder noch Reserven oder gleich zwei Rollen zu bespulen. Legt die Grossspule in einen Eimer Wasser, ca. zwei Tage, ein. So wird die Schnur geschmeidiger, weicher und dehnbarer. Wenn Ihr ständig Fischen geht, wo ausschliesslich nur geworfen wird, macht es natürlich Sinn, nicht die ganzen 500 Meter neu zu bespulen, sondern lasst euch noch etwas Schnur , als Backing auf der Spule. Trennt die Schnur in gewünschter Länge vor dem ersten Ring und führt die neue Schnur durch einen Grinner auf Grinner-Knoten wieder zusammen. Während ich die Rute mit einer Hand festhalte, kurbel ich mit der anderen Hand langsam ein. Lasst die Schnur immer durch mindestens einen Ring Euer Rute laufen. Dabei solltet Ihr, ob Ihr am Wasser seit oder noch Daheim, immer darauf achten, dass sich die Großspule, während des Bespulens, immer noch im Wasser befindet. Stellt diese immer hin, so das die Spule beim Abspulen ruhig stehen bleibt und sich nicht beim Bespulen ständig um die eigene Achse dreht.</p>
<p>Beobachtet beim Einkurbeln dabei genau, dass sich die Schnur nicht verdreht. Dann kurbelt mit beständiger und mit gleichbleibender Geschwindigkeit weiter, nicht zu schnell aber auch nicht zu langsam !!! Irgendwann habt Ihr es geschafft und das Ende naht. Spult immer etwas mehr auf, denn durch das ständige Auswerfen setzt sich die Schnur noch auf der Spule. Auch beim Drill, wird die Schnur immer fester wieder aufgespult und sitzt nun richtig auf der Spule und deshalb ist es ratsam das immer etwas mehr auf der Spule ist als nötig.</p>
<p>Als Nächstes bindet Ihr Euch ein Stück Blei ( ca. 100 Gramm) auf die Hauptschnur und macht ein paar leichte Würfe. Macht nicht gleich einen &#8220;Hammerwurf&#8221;, sondern steigert eure Distanz allmählich. Gebt Eurer neuen Schnur die Gelegenheit sich einzufügen und sie wird es Euch danken. Wechselt auch in regelmässigen Abständen Eure Schnur, denn nichts ist schlimmer, als ein Abriss. Nicht nur für uns Angler, sondern auch für den Karpfen ist es unangenehm mit 30 Meter Schnur umher zu schwimmen. Meisst bleibt die Schnur auch noch irgendwo am Gewässergrund hängen und der Karpfen reisst sich ab. Das ist für den Karpfen sehr schmerzhaft und sollte immer verhindert werden. Die meissten  Carphunter fischen oft mit Schlagschnur und der Karpfen hat dann kaum die Chance diese Schnur wieder loszuwerden und das muss auch nicht sein. Wenn Ihr diese gutgemeinten Ratschläge hier befolgt, wird es für Euch ein Leichtes sein, die Schnur selbst und am Wasser zu wechseln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #993300;">Carpfisher. info wünscht Euch viel Erfolg und Petri Heil !!!</span></h3>
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		<title>Anfütterungstechniken !!!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:27:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit der richtigen Anfütterungstechnik zum Erfolg !!! &#160; Jeder von uns hat sich schon oft damit beschäftigt, wie er füttert. Immer wieder stellt sich die Frage, wieviel, wie oft und vorallem was??? Ich glaube das hier Jeder so seine Praktiken hat und darauf schwört. Aber was will man eigentlich erreichen damit??? Unsere echten Naturkarpfen sind]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Mit der richtigen Anfütterungstechnik zum Erfolg !!!</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jeder von uns hat sich schon oft damit beschäftigt, wie er füttert. Immer wieder stellt sich die Frage, wieviel, wie oft und vorallem was??? Ich glaube das hier Jeder so seine Praktiken hat und darauf schwört. Aber was will man eigentlich erreichen damit??? Unsere echten Naturkarpfen sind um einiges vorsichtiger als die Zuchtkarpfen. Jedes Tier in unserer Welt überlebt nur durch seinen Instinkt. Die besonders vorsichtigen Karpfen erreichen auch nur deshalb eine gigantischen Größe. Sie benutzen alle ihre Sinne und studieren ihre Umgebung. Sie nehmen alles wahr, mit dem Geruchsinn, mit den Augen und natürlich mit der Seitenlinie. Droht Gefahr, flüchten sie blitzschnell. Meist siegt die Neugier und sie kommen wieder. Je öfter ein Karpfen schlechte Erfahrungen gemacht um so schwerer wird es, sein Misstrauen zu brechen. Aus jeder ungewohnten Erfahrung lernt er schnell dazu und versucht zu meiden. Man sagt zwar, hat man erst einmal eine Karpfen gefangen, wird es das zweite Mal schwieriger. Dieses gilt auch nur für unsere Naturkarpfen. Nimmt de Karpfen unseren Köder, wiegt er sich in Sicherheit, oder er ist einfach so hungrig, dass ihm der Hunger einfach dazu zwingt, Risiken einzugehen.</p>
<h2><span style="color: #993300;">Was nimmt denn nun zum Anfüttern ?? Was ist geeignet ??</span></h2>
<p>Zum anfüttern kann man verschiedene Dinge verwenden. Angefangen von Mais, Lupinen, Pellets, Kichererbsen, Tigernüsse und ganz wichtig natürlich Hanf. Ich bevorzuge immer einen guten Mix aus allem. Aber bitte lasst alles richtig quellen und kocht es weich, sonst bekommt der Karpfen &#8220;Bauchschmerzen&#8221; und meidet den Futterplatz. Der Hanf eignet sich besonders gut. Er ist sehr klein und hält den Karpfen länger am Futterplatz. Es bedarf ja auch ne geraume Zeit, bis alles gefunden wurde. Bekanntermassen macht ja auch Hanf süchtig. Karpfen geraten auch schnell mal in einem Futterrausch, getrieben durch seine &#8220;Mitfresser&#8221; entsteht dann der Futterneid. Halt wie bei fast allen Tieren.</p>
<p>Nicht zu vergessen wäre natürlich auch der Boilie der ebenfalls über den Futterplatz verteilt werden soll und es empfiehlt sich immer eine Boiliespur zu legen. Halbiert auch ruhig ein paar Eurer Boilies, so verteilt sich der Geruch gut im Wasser. Der Boilie am Haar kann auch ruhig mit einem Flavours gedippt werden. So riecht dieser intensiver und wird auch gern genommen. Man kann auch gern mal ausprobieren, füttert einfach mit andere Boilies, aber fischt mit was ganz anderem. Futtert ruhig etwas mehr, denn als erstes sind die Weissfische da und lassen den Futterplatz mächtig schrumpfen, ist der erste Karpfen erst einmal drauf, vertreibt ihn auch kein Friedfisch mehr. Das Einzige was ihn aufschreckt, wäre ein Kollege der gerade den Boilie aufgenommen hat und sich gepieckt hat und jetzt erschrocken durch den See pfeift. Aber keine Sorge, die anderen Karpfen kommen wieder. Es dauert manchmal etwas länger, aber sie kommen zurück!!!</p>
<h2><span style="color: #993300;">Anfütterstrategie !!!</span></h2>
<p>Um grosse ältere und erfahrende Karpfen zu erwischen, sollte man auf die alte und beste Methode zurückgreifen. Die Engländer nennen das auch Prebaiting. Das Anfüttern im Vorfeld. Somit kann der Fisch sich an das Futter gewöhnen. Er ist Anfangs noch zurückhaltend aber je länger er ohne &#8220;Konsequenz &#8221; fressen kann, um so sicherer fühlt er sich. Und das ist der Punkt den wir ja erreichen wollen. Nehmt Euch die Zeit und füttert eine längere Zeit bevor Ihr Euch zum fischen aufmacht. Fangt am Besten so an, dass Ihr abends die Stellen anfüttert, die Ihr beangeln wollt. Füttert reichlich aber nicht zuviel. Dann erst wieder abends am nächsten Tag usw.! Wenn Ihr eine Woche anfuttert, lasst ruhig mal einen Tag aus, um so gefräßiger werden sie dann, wenn wieder was da liegt. Ich würde auch empfehlen einen Tag bevor Ihr ansitzt das füttern einzustellen. Am Tage des Ansitzes wenig füttern, denn die Karpfen sollen ja Euren Boilie fressen. Bedenkt immer das noch andere Kriterien eine wichtige Rolle spielen um den Karpfen fressen zu lassen. Zum einen spielt der Luftdruck, der Mond, das Wetter im Allgemeinen. Euer Futter soll dann eine einfache und bequeme Nahrungsaufnahme für Euren Karpfen werden. Diese Futtermethode wird auch das &#8220;Gewöhnungsprinzip&#8221; unter den Karpfenangler genannt und führt immer zum Erfolg.</p>
<h2><span style="color: #993300;">Benutzt verschieden Boiliegrößen !!!</span></h2>
<p>Versucht auch während des Fütterns und Fischens verschieden Größen anzubieten, so bleiben auch die großen Boilies für die großen Karpfen liegen. Scheut Euch nicht davor auch 30 iger Murmeln zu füttern, als auch auf Euer Haar zu binden. Die gewöhnlichen Größen sind 10, 15 oder 20 iger Boilies im Durchmesser. Karpfen sind gegenüber Boilies mißtrauisch mit denen sie schon mal gefangen wurden. So schnell wie sie den Boilie einsaugen, genauso schnell spucken sie Ihn auch wieder aus. Dieses Spiel machen sie sehr oft um zu probieren, ob auch keine Gefahr droht. Das sind dann auch meist die Bisse, wo unsere Funkbox immer nur einmal piept und unser Adrenalienspiegel steigen lässt und wir dann sagen &#8230;sch&#8230;. Weissfische!</p>
<p>Es gibt Stellen am See die sehr flach sind, es muss nicht immer der Uferbereich sein. Es können auch Sandbänke sein, die sehr interessant sind um Karpfen zu angeln. Versucht solche Untiefen aus zu spionieren und beobachtet das Freßgeschen unter Wasser. Wenn der Karpfen immer die gleiche Boiliegröße frisst, frisst er also immer das gleiche Gewicht, so bemerkt er auch schnell einen Gewichtsunterschied. Auch beim Fressen hat der Karpfen alle seine Sinne beisammen und bemerkt auch schnell Unterschiede die ihn zweifeln lassen. Bei einem Angebot von verschieden Boiliegrößen ist logischerweise auch das Gewicht unterschiedlich. So schöpft er nicht auch gleich Verdacht, wenn er unseren Boilie nimmt und da noch der Haken und unsere Schnur dran hängt. Somit ist der Fisch ständig mit unterschiedlichen Gewichten konfrontiert und kann unsere Montage nicht so schnell indentifizieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich wünsche Euch viel Erfolg beim füttern und immer Petri Heil</p>
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		<title>Die Karpfenexpo in Wien</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 19:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2. und 3. Dezember 2006 carp expo in Stockerau (Österreich), nahe Wien Zum dritten Mal hat sie jetzt stattgefunden, die carp expo in Wien. Und auchin diesem Jahr war sie wieder das, was sie schon in den vergangenen Jahren war &#8211; noch erfolgreicher als im Vorjahr. Auch an diesen beiden Tagen fanden wieder mehr als 3.000 Besucher den]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;"><strong>2. und 3. Dezember 2006 carp expo in Stockerau (Österreich), nahe Wien</strong></span></p>
<p class="menu">Zum dritten Mal hat sie jetzt stattgefunden, die carp expo in Wien. Und auchin diesem Jahr war sie wieder das, was sie schon in den vergangenen Jahren war &#8211; <strong>noch erfolgreicher als im Vorjahr</strong>. Auch an diesen beiden Tagen fanden wieder mehr als 3.000 Besucher den Weg in die Millenniumshalle nach Stockerau. Dort fanden sie an den Ständen der insgesamt 36 Aussteller aus Deutschland, Österreich, Slowenien, England, Frankreich, Holland und Italien.</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td class="menu" valign="top" width="200">
<table style="border: 1 solid #000000;" width="220" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/kassedamen200.jpg" alt="" width="200" height="146" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/kassedamen.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td class="menu" valign="top">
<p class="menu">Begrüßt<br />
wurden wir von drei grazilen Schönheiten denen<br />
man doch gern das Eintrittsgeld<br />
überließ. Weiter gings dann an der<br />
Eingangskontrolle vorbei in die Halle.</p>
<p class="menu">Die Eingangskontrolle<br />
wurde sehr sorgfältig und gewissenhaft<br />
von Karl Maurer durchgeführt. Jeder<br />
musste sein Kontrollbändchen am Arm<br />
vorzeigen.</p>
<p class="menu">Direkt am Eingang<br />
konnten wir dann auch unsere Flyer an<br />
den Mann bringen. Einen direkten Verkauf<br />
vor Ort wollten wir nicht durchführen,<br />
da jeder ausreichend Überlegungszeit<br />
haben sollte um sich zu entscheiden, ob<br />
er Test-Angler werden möchte.</p>
</td>
<td class="menu" valign="top">
<table style="border: 1 solid #000000;" width="220" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/dirkeingang200.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/dirkeingang.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="menu">Bereits 15 Minuten nach<br />
Öffnung der Pforten am Samstag Vormittag kurz<br />
nach 9 Uhr war die Halle so voll, dass man<br />
ausreichend Zeit hatte an den einzelnen<br />
Ständen zu verweilen, denn an ein Weitergehen<br />
oder Weiterkommen war überhaupt nicht zu<br />
denken. Die Schlange am Eingang reichte<br />
manchmal mehr als 20 mtr. hinaus auf den<br />
Parkplatz.</p>
<p class="menu">Hier muss man auch dem<br />
Veranstalter ein großes Lob aussprechen, es<br />
kam trotz allem zu keinen langen Wartezeiten.<br />
Es gab ausreichend Parkplätze für Besucher<br />
und Aussteller. Da wir mit unserem Test-Angler<br />
Angebot selbst als Aussteller vertreten waren,<br />
hatten wir leider auch wenig Zeit uns<br />
ausgiebig an den einzelnen Ständen<br />
aufzuhalten. Mit sehr großem Interesse wurde<br />
unser Angebot von den internationalen<br />
Besuchern in Augeschein genommen. Es gab<br />
ausnahmslos nur sehr positive Reaktionen zu<br />
unserem Projekt, egal ob die Besucher aus<br />
Deutschland oder Österreich kamen, mit<br />
aufmunternden Worten wurden wir zu dieser Idee<br />
beglückwünscht. Sogar ein englischer<br />
Hersteller hat zwecks Kooperation, Kontakt zu<br />
uns aufgenommen. Dazu werden wir Euch auf dem<br />
Laufenden halten.</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p class="menu">Nicht nur von dem<br />
Produktangebot außergewöhnlich gut,<br />
sondern auch er als Person ist eine mehr<br />
als imposante Persönlichkeit. Sehr<br />
freundlich, zurückhaltend, ein<br />
angenehmer Gesprächspartner und ein exzellenter<br />
Carp-Hunter, das  ist Leon<br />
Hoogendjik.</p>
<p class="menu">Wir haben in den letzten<br />
Jahren nun wirklich einige Personen aus<br />
der so genannten Karpfenszene kennen<br />
gelernt. Er ist und bleibt eine<br />
Ausnahmeerscheinung. Auch seine Angebote<br />
unterscheiden sich gewaltig von denen<br />
anderer Anbieter. Egal ob Boilie-Range,<br />
elektr. Bissanzeiger oder Karpfenruten.<br />
Alles ist ausgezeichnet gut.</p>
<p class="menu">Endlich gibt es sie<br />
wieder die Leon Hoogendjik (Alastair<br />
Bond) Karpfenruten. Das Nachfolgemodell<br />
der viel gepriesenen Karpfenangelrute<br />
der Dreammaker Serie. Die Millenium New<br />
Generation Rod, ist ganz bestimmt einer<br />
der schönsten, handgebauten englischen<br />
Karpfenruten auf dem Markt. Schon die<br />
Dreammaker de Luxe war eine<br />
Herausforderung &#8211; und die Dreammaker<br />
Enigma wurde zu einer Legende. Dies war<br />
dem englischen Designer Alastair Bond zu<br />
verdanken, der diesen Ruten zur<br />
Perfektion verhalf. Jahrelang designte<br />
er auch Ruten für Rod Hutschinson. Ab<br />
sofort sind die Angelruten von Alastair<br />
Bond ausschließlich über Leon<br />
Hoogendjik erhältlich. Wenn man einer<br />
dieser Ruten in der Hand gehalten hat,<br />
will man sie nicht mehr loslassen.</p>
<p class="menu">Ein weiteres High-Light<br />
von Leon sind seine neu entwickelten<br />
elektronischen Bissanzeiger. Auf der<br />
Messe konnte er leider noch nicht das<br />
ganz fertige Produkt sondern nur die<br />
Prototypen präsentieren, aber auch die<br />
konnten schon überzeugen. Qualitativ<br />
mit den hochpreisigen Konkurrenten<br />
vergleichbar bringen sie aber auch eine<br />
Neuheit mit. Die Farbe der Leuchtdioden<br />
lässt sich in sekundenschnelle<br />
verändern. Man kann aus den gängigen<br />
Farben, blau, rot, gelb, weiß<br />
auswählen. Auch der Preis kann sich<br />
sehen lassen, je Bissanzeiger 119 EUR<br />
und für die Funkbox 139 EUR. Das ist<br />
schon um einiges billiger als wir es<br />
bisher von den namhaften Herstellern<br />
kennen. Ob sie auch halten, was Leon<br />
verspricht, werden wir in einem unserer<br />
nächsten Tests feststellen und dann<br />
auch hier darüber berichten.</p>
</td>
<td valign="top" width="250">
<table style="border: 1 solid #000000;" width="210" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/leonH1-200.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/leonH1.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/px1.gif" alt="" width="10" height="10" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="210" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 1 solid #000000;" width="210" height="160">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/leonH2-200.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/leonH2.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/px1.gif" alt="" width="10" height="10" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border: 1 solid #000000;" width="210" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/leonH3-200.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/leonH3.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="100%" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td class="menu" valign="top" width="200">
<table style="border: 1 solid #000000;" width="220" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/nollert1-200.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/nollert1.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/px1.gif" alt="" width="10" height="10" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border: 1 solid #000000;" width="220" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/nollert2-200.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/nollert2.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/px1.gif" alt="" width="10" height="10" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border: 1 solid #000000;" width="220" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/nollert7-200.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/nollert7.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/px1.gif" alt="" width="10" height="10" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border: 1 solid #000000;" width="220" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/nollert3-200.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/nollert3.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/px1.gif" alt="" width="10" height="10" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border: 1 solid #000000;" width="220" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/nollert5-200.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/nollert5.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/px1.gif" alt="" width="10" height="10" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td class="menu" valign="top">
<p class="menu">Ein immer wieder gern<br />
besuchtes High Light auf jeder<br />
Karpfenangler Messe ist der Stand von <a href="http://www.imperial-baits.de" target="_blank"><strong>Imperial<br />
Baits</strong></a>. Max Nollert ist wirklich<br />
einer der innovativsten und<br />
einfallsreichsten Produzenten von<br />
hochwertigen Baits. Wir haben in der<br />
Vergangenheit schon ausführlich<br />
darüber berichtet.</p>
<p class="menu">Auch in Österreich sind<br />
sein Qualitätsprodukte sehr gefragt. So<br />
war es fast unmöglich überhaupt näher<br />
an seinen Stand heran zu kommen. Er<br />
wurde an beiden Tagen regelrecht<br />
belagert. Wahrscheinlich wird er in den<br />
nächsten Tagen seine Stimme schonen<br />
müssen, denn er wurde regelrecht bombardiert<br />
mit Fragen. Aber damit ging Max wirklich<br />
gelassen um. Jeder bekam professionell<br />
eine Antwort, keiner wurde einfach nur<br />
so abgefertigt. Auch wenn die Zeit knapp<br />
war, alle Kunden wurden mit der<br />
notwendigen Höflichkeit und dem<br />
erforderlichen Respekt behandelt.</p>
<p class="menu">Davon sollten sich<br />
einige in der Szene mal &#8220;eine<br />
Scheibe abschneiden&#8221;.<br />
Wahrscheinlich macht dies aber auch<br />
seinen geschäftlichen Erfolg aus. Mehr<br />
als zufrieden, war seine Aussage auf die<br />
Frage, wie die Messe für ihn verlaufen<br />
ist.</p>
<p class="menu">Dies konnte auch der<br />
Veranstalter Kurt Grabmayer <a href="http://www.grabmayer.at/" target="_blank"><strong>(Angelsport<br />
Grabmayer, Wien)</strong></a> berichten.<br />
&#8220;Auch in diesem Jahr sind wieder<br />
mehr Messebesucher gekommen, als wir<br />
erwartet haben. Durchweg brachte die<br />
Messe bei Besuchern und Ausstellern eine<br />
überaus positive Resonanz. Ich werde<br />
jetzt in den nächsten Tagen alles Revue<br />
passieren lassen und mir dann<br />
überlegen, ob es für die nächste<br />
Messe was Neues geben muss, oder ob<br />
etwas verbessert werden<br />
muss!&#8221;</p>
<p class="menu">Nach der Messe ist<br />
bekanntlich vor der Messe. Lieber Kurt,<br />
Du kannst zufrieden sein, alles war<br />
nach, unserem Empfinden, bestens<br />
organisiert und geplant &#8211; Glückwunsch!</p>
<p class="menu">Wir freuen uns schon<br />
jetzt auf die carp-expo 07!</p>
<p class="menu">Leider konnten wir uns<br />
nicht die Zeit nehmen um die vielen<br />
Vorträge:</p>
<p class="menu"><span style="color: #993300;"><strong>Samstag<br />
2. Dezember</strong></span></p>
<p>10.30 &#8211; &#8220;Heimvorteil&#8221; &#8211; Mario<br />
Hribernik Multimediashow</p>
<p>11.15 &#8211; Fischtaktiken auf Großkarpfen<br />
in Deutschland &#8211; Markus Pelzer, Kay<br />
Synwoldt, Jürgen Becker</p>
<p>12.00 &#8211; The Po Connection II -<br />
Multimediashow Udo Silberschneider</p>
<p>13.00 &#8211; Bait Academy &#8211; Ken Townley</p>
<p>14.00 &#8211; “The Flight” – Jörg<br />
Jesenko, Michael Böck Multimediashow</p>
<p>14.45 &#8211; Großkarpfen in fremden Gewässern<br />
- Steve Briggs, Simon Crow, Rob Hughes</p>
<p>15.30 &#8211; Tombola</p>
<p><strong></strong><strong><span style="color: #743a77;"><span style="color: #993300;">Sonntag</span><br />
</span></strong></p>
<h4><span style="color: #993300;">3. Dezember</span><br />
<strong></strong></h4>
<p><strong><span style="color: #743a77;"><br />
</span></strong></p>
<p>10.00 &#8211; Size Matters Multimediashow</p>
<p>11.00 &#8211; Rig Academy &#8211; Ken Townley</p>
<p>12.00 &#8211; Grazy Carpers Multimediashow</p>
<p>13.00 &#8211; Big Lake Carping &#8211; Leon<br />
Hoogendijk</p>
<p>14.00 &#8211; Korda Rigs &#8211; PP Show Ed Cremers</p>
<p>15.00 &#8211; Tombola</p>
<p class="menu">zu besuchen. Aber es ist<br />
davon auszugehen, dass die vertretenen<br />
Print Magazine, wie Carp in Focus, Carp<br />
Connect und Carp Mirror in den folgenden<br />
Ausgaben darüber berichten werden.</p>
<p class="menu">nbsp;</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="100%" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td class="menu" width="100%">
<div align="right">
<table style="border: 1 solid #000000;" width="220" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/fullpull200.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/fullpull1.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" width="48" height="17" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Einen sehr interessanten Hersteller<br />
konnten wir mit FULL PULL &#8211; Carp Baits<br />
Service finden. Robert Klein, so der<br />
Name des Chefs, betreibt seine Firma<br />
zwar &#8220;nur&#8221; als Nebenerwerb,<br />
hat aber dafür den Vorteil nicht<br />
unbedingt auf den Markt drängen zu<br />
müssen. Seit fast 30 Jahren fischt er<br />
ausschließlich auf Karpfen und seit<br />
1985 beschäftigt er sich mit den Themen<br />
Boilie, Zusatzstoffe, Aromen usw.</p>
<p class="menu">&#8220;Für die<br />
Hertellung von FULL PULL Boilies<br />
verwende ich nur frische und ausgesuchte<br />
Zutaten&#8221;, so erzählt Robert nicht<br />
ohne Stolz. Und bewährt haben sich<br />
seine Zusammensetzungen schon seit<br />
vielen Jahren. Zahlreiche Personal -<br />
Best im In- und Ausland sind er<br />
sprechende Beweis, dass die FULL PULL<br />
Qualität einfach gut ist. Die Homepage<br />
von Robert findet ihr unter <a href="http://www.fullpull-carpbaits.com/" target="_blank"><strong>http://www.fullpull-carpbaits.com/</strong></a></p>
<div align="left">
<table style="border: 1 solid #000000;" width="220" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/seibertpod200.jpg" alt="" width="200" height="248" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/seibertpod1.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" width="48" height="17" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p class="menu">Qualität und<br />
kontinuierliche Weiterentwicklung wird<br />
groß geschrieben im Hause Seibert.<br />
Sämtliche Vorteile dieses<br />
außergewöhnlichen Rod Pods hier zu<br />
beschreiben würde den Rahmen<br />
sprengen.</p>
<p class="menu">Das der Pod aber auch<br />
dazu geeignet ist beim Angeln nicht nur<br />
faul rum zu sitzen wurde uns auf dieser<br />
Messe demonstriert. Wer also nicht<br />
einrosten will und richtig fit nach<br />
Hause zurück kommen möchte, kann das<br />
Pod auch als Turngerät einsetzen. <img src='http://www.carpfisher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Nähere Informationen zu diesem Rod<br />
Pod erhaltet ihr hier: <a href="http://www.seibertpod.de/" target="_blank"><strong>http://www.seibertpod.de/</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="menu" align="left"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana; mso-bidi-font-family: Arial;">Bivylight<br />
– Der Profibegleiter &#8211; für alle<br />
Aktivitäten in der</span><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial;"><br />
</span><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana; mso-bidi-font-family: Arial;">Nacht<br />
- war erstmalig auf der Wiener Messe<br />
anzutreffen.</span></p>
<div align="left">
<table style="border: 1 solid #000000;" width="220" border="0" cellpadding="2" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/bivylight1.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/wien-messe06/bivylight-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" width="48" height="17" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p class="menu" align="left"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana; mso-bidi-font-family: Arial;">Das<br />
Konzept: Das Licht zum Erfolg! ist auch<br />
wieder konsequent umgesetzt worden.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana; mso-bidi-font-family: Arial;">Leicht<br />
&amp; klein, kompakte Bauweise, äußert<br />
geringer Stromverbrauch und</span><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial;"><br />
</span><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana; mso-bidi-font-family: Arial;">hochwertige<br />
Ausführung. Michael Eisel kann mit<br />
seinen Produkten immer überzeugen.<br />
Ebenso freundlich mit seiner netten<br />
weiblichen Begleitung wie auf allen<br />
vorherigen Messen auch. Es ist immer<br />
eine erquickende Erholung an seinem<br />
Stand &#8220;Rast&#8221; zu machen.</span></p>
<p>Neu im Programm: Kopflampen und LED<br />
Light Cap, Bivylight Taschen usw.Qualität<br />
– Service – Preis &#8211; Zufriedenheit<br />
war hier am Stand hoch im Kurs.</p>
<p class="menu"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana; mso-bidi-font-family: Arial;">Auch<br />
das Bivylight Team war mit dem<br />
Messeergebnis zufrieden und wird 2007<br />
wieder kommen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana; mso-bidi-font-family: Arial;">Weitere<br />
Informationen findet ihr unter: </span><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial;"><a title="http://www.bivylight.com/" href="http://www.bivylight.com/"><span style="font-family: Verdana;" title="http://www.bivylight.com/"><strong>http://www.bivylight.com</strong></span></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abschließend können wir sagen, dass<br />
wir als Aussteller mehr als zufrieden<br />
sind und als Besucher dies genauso<br />
sehen. Gerne kommen wir wieder nach Wien<br />
und treffen dort nette, freundliche und<br />
gleich gesinnte Menschen.</p>
<p>Am kommenden Wochenende findet eine<br />
weitere Karpfenanglermesse in<br />
Österreich statt. Dies wird zwar mehr<br />
eine Hausmesse des Veranstalters aber<br />
auch dort werden wir als carpfisher.info<br />
vertreten sein. Auch darüber werden wir<br />
Euch hier berichten. Also nicht<br />
vergessen, spätestens kommende Woche<br />
wieder reinschauen.</p>
<p>Hier fehlen noch<br />
die Informationen zu Filip´s<br />
Angeltechnik die wir kurzfristig noch<br />
veröffentlichen werden.</p>
<div align="right">
<table style="border: 1 solid #000000;" width="220" border="0" cellpadding="2" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center">Foto</p>
<p align="center">Filips´s</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>© Foto und Text Horst K. Berghaeuser</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="4" cellpadding="4">
<tbody>
<tr>
<td class="menu" valign="top" width="50%">Veranstalter<br />
der carp expo:</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.grabmayer.at/" target="_blank">KURT<br />
GRABMAYER ANGELSPORT GmbH</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Adolf Loosgasse 13</p>
<p>1210 Wien</p>
<p>Austria</p>
<p>Tel. +43 (0) 1 258 11 90 / 258 32 48</p>
<p>Fax +43 (0) 1 258 11 91</p>
<p>Mail <a href="mailto:angelsport@grabmayer.at">angelsport@grabmayer.at</a>Hier<br />
die offizielle Messe Seite:<a href="http://www.carp-expo.com" target="_blank"><strong>http://www.carp-expo.com</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr size="1" />
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.carpfisher.info/angeln/die-karpfenexpo-in-wien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Karpfenangeln: Zehn wichtige Gebote</title>
		<link>http://www.carpfisher.info/angeln/h/</link>
		<comments>http://www.carpfisher.info/angeln/h/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 12:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie wir Karpfenangler wissen, ist das Karpfenangeln eine Wissenschaft für sich und es gibt noch jede Menge Geheimnisse rund ums Karpfenangeln.  Stetig wird Dieses weiterentwickelt und es kommen immer neue Dinge an Tacklebedarf hinzu. Unser Angelzeug wird immer feiner und präziser, um den &#8220;kapitalen Karpfen&#8221; an unser Rig zu bekommen. Wenn man bedenkt, wieviele verschiedene Rig&#8217;s]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir Karpfenangler wissen, ist das Karpfenangeln eine Wissenschaft für sich und es gibt noch jede Menge Geheimnisse rund ums Karpfenangeln.  Stetig wird Dieses weiterentwickelt und es kommen immer neue Dinge an Tacklebedarf hinzu. Unser Angelzeug wird immer feiner und präziser, um den &#8220;kapitalen Karpfen&#8221; an unser Rig zu bekommen. Wenn man bedenkt, wieviele verschiedene Rig&#8217;s es gibt, kann man schon erahnen wie kompliziert das Ganze ist.  Allein schon die Köderwahl bereitet uns Carphuntern manchmal Kopfzerbrechen und lässt uns ab und zu die falsche Wahl treffen. Das Karpfenangeln erweist sich also als durchaus schwierig, weil die Karpfen immer gerissener und vorsichtiger werden. Es sind eben vernunftbegabte Wesen !!! Um diese Wesen zu überlisten, sollte man als Carphunter auch versuchen, diese Kreatur zu verstehen. Dieses lässt uns auch manchmal einige Entscheidungen anders oder leichter fällen als die so genannten &#8220;Normaloangler&#8221; es tun. Natürlich gibt es auch beim Karpfenangeln gewisse Grundregeln, die man beachten sollte, um an den gewünschten Erfolg zu kommen.</p>
<h1><span style="color: #993300;">Das erste Gebot: </span></h1>
<h2>Angle dort, wo es auch Karpfen gibt !</h2>
<p>Viele haben Ihre  so genannten &#8220;Hausgewässer&#8221;. Natürlich macht es nur Sinn dort zu fischen, wo es auch Karpfen gibt. Wenn Ihr schon wisst das sich kein Karpfen  darin befindet, so müsst ihr wohl auf ein anderes Gewässer ausweichen, von dem Ihr wisst, dass sich dort der gewünschte Zielfisch <span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">verbirgt. Auf dem Weg zum Rekordfisch ist es für, kaum einem Karpfenangler von Bedeutung, auch weitere Strecken auf sich zu nehmen. Ja sogar bis ins Ausland ist es dem Carphunter nicht zu weit!!! Dieses tolle Gefühl der Vorbereitung und das sich endlich auf den Weg machen ist für uns ein unbeschreibliches Gefühl. Die ganze Reise  redet man von Karpfen ab 40 Pfd. und mehr, über kürzlich erlebte Angelturns, wobei dann auch die Phantasie manchmal mit Einem durchgeht und welche geheimen Überraschungen man so im Gepäck hat. Dieses herrliche Gefühl, kann auch jeder Norwegenangler nachempfinden.</span></span></p>
<h1><span style="color: #ff0000;"><br />
</span><span style="color: #993300;">Das zweite Gebot:</span></h1>
<h2>Frage Karpfenangler die das Gewässer kennen !</h2>
<p>Es ist extrem wichtig die richtigen Leute zu fragen!!! Es empfiehlt sich immer Ortsansässige zu fragen, wie denn der See beschaffen ist, wo es interessante Stellen gibt, wie die Untergründe sind und wo denn die meissten Karpfen gefangen werden. Es macht ja wenig Sinn Euren edlen Boilie in einem Unterwasserwald abzulegen und wie bekloppt zu füttern. Ein Biss ist zwar nicht ausgeschlossen aber das Ihr den Kampf gewinnt, scheint schier aussichtslos zu sein. Es macht auch Sinn, sich einem Freund oder einen gerade erst kennengelernten Carphunter sich an zu schliessen, der an diesem Gewässer bereits gefischt hat. Somit hat man dann die auch Gelegenheit, ihm über die Schulter zu schauen.</p>
<p>Wenn Ihr an ein Gewässer kommt, um Euch nur mal umzusehen, scheut Euch nicht vor noch zu &#8220;dumme&#8221; Fragen. Es gibt natürlich auch Angler die ungern etwas über Ihr &#8220;Haussee&#8221; preisgeben wollen und Euch mit Absicht belügen. Verlasst Euch also nicht nur auf einen Angler, sondern fragt überall herum. Als eine sehr beliebte Alternative, ist ja immer noch das Internet <img src='http://www.carpfisher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #993300;">Das dritte Gebot:</span></h1>
<h2>Lerne das Gewässer kennen !</h2>
<p>Bevor Ihr Euren ersten Ansitz macht, solltet Ihr Euch vorher die Zeit nehmen, den Untergrund zu studieren. Dabei kann man verschieden vorgehen. Zum einen wäre da das Echolot. So kann man eine grosse Fläche abfahren, notfalls auch den ganzen See, um wirklich interessante Stellen zu finden, wie z.B. Untiefen, Sandbänke usw. und wenn möglich auch gleich auf dem Echolot oder GPS Gerät abzuspeichern.</p>
<p>Die andere Alternative wäre, mit einem Blei von gut 100 gr. und einer Schnur den Boden systematisch abzuklopfen. So findet Ihr heraus, wo der Untergrund weich ist und wo er hart ist. Die härteren Plätzen, sind oftmals die Fressplätze der Karpfen und dort empfiehlt es sich auch zu angeln. Aber Beides zu kombinieren, also Echolot und den Boden abklopfen macht natürlich mehr Sinn, Ihr wollt ja schliesslich nichts dem Zufall überlassen.</p>
<p>Am Besten ist es, wenn Ihr Euch die Zeit nehmt, ein neues Gewässer zu erforschen, wenn es noch recht kalt ist. Die beste Zeit dafür wäre sobald das Eis weg ist, sprich, Februar,März. Dann gibt es keine Schwebealgen und andere Wassertrübungen mehr und das Wasser ist dann am klarsten. So könnt Ihr vielleicht den Grund sehen und auch Bäume, Holz und versunkene Kähne lokalisieren. Hilfreich wäre auch, beim erforschen des Sees ein Taucherbrille mitzunehmen. Haltet sie einfach ins Wasser und guckt vom Bootsrand durch die Brille auf den Grund. So könnt ihr auch interessante Stellen ausfindig machen, um als &#8220;neuer Angler&#8221; den Seerekord zu knacken, lol.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #993300;">Das vierte Gebot:</span></h1>
<h2><span style="color: #000000;">Beherrsche möglichst alle Praktiken !</span></h2>
<p>Es ist auch sehr wichtig verschiedene Praktiken zu beherrschen, um an den gewünschten Erfolg zu haben. Welcher Karpfenangler &#8220;blankt&#8221; schon gern. Die von damals häufig angewandte &#8220;Grobmotorikermethode&#8221;, sprich die Festbleimontage hat damals ganz gut funktioniert. Aber anscheinend gehen die Karpfen auch mit der Zeit und wir Menschen müssen uns immer wieder was Neues einfallen lassen um den Grosskarpfen zu überlisten.</p>
<p>Man muss natürlich verschiedene Sachen ausprobieren, verschiedene Rig&#8217;s, mit oder ohne Schlagschnur,  Pop&#8217;i oder gedippte Boilies, halbe Boilies oder sogar der Schneemann. Manchmal entscheidet auch nur die Hakengrösse. Karpfen sind sehr schlau und gerissen. Sie schauen mal an der Futterstelle vorbei, schwimmen wieder weg,kommen zurück und spielen mit dem Boilie ohne ihn ernsthaft fressen zu wollen. Sie testen einfach nur. Bei den kleineren Karpfen ist es schon einfacher, da gibt es noch den so genannten Futterneid, der die Karpfen unvorsichtig sein lässt. Unterm Strich sollte man mehrere Techniken beherrschen um Erfog zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #993300;">Das fünfte Gebot:</span></h1>
<h2><span style="color: #000000;">Sei bei jeder Wetterlage gerüstet !</span></h2>
<p>Ein jeder Angler kennt das bestimmt, die Ruten sind ausgelegt und es zieht schlechtes Wetter auf. Sei einfach für jeden E-Fall gerüstet und spare nicht an deiner Ausrüstung und nimm sie auch mit an den See. Nichts ist schlimmer für einen Carphunter als seinen Ansitz abbrechen zu müssen. Schafft Euch bequeme Liegen und Stühle an, um auch länger am Teich bleiben zu können, wenn es denn Eure kostbare Zeit erlaubt. Denkt nicht nur an den Ersatzhaken, sondern nehmt Euch auch eine Ersatzrute mit Rolle mit. Denn je länger Ihr den Ansitz ausdehnt, um so grösser ist auch Eure Ausbeute.</p>
<p>Schaut auch genauer auf Eure Ausrüstung und entscheidet selbst, was zu Euer Grundaustattung dazu gehört und was absolut wichtig ist!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #993300;">Das sechste Gebot:</span></h1>
<h2><span style="color: #000000;">Spare nicht an deiner Ausrüstung !</span></h2>
<p>Es ist wirklich wie mit allem, kaufst Ihr billig, kaufst Ihr zweimal. Spart einfach nicht am falschen Ende. Sicherlich ist das Karpfenangeln ein sehr kostspieliges Hobby, aber was ist schon billig. Nicht nur die Anschaffungskosten sind sehr hoch, nein auch die Unterhaltungskosten können unserem Portomonai schaden. Wenn man ein Zelt, Liege, Schlafsack, Ruten, Rollen, Rodpot, Bissanzeiger, Swinger, Kescher, vielleicht noch ein gutes Schlauchboot und diverses Kleinmaterial, dann seit ihr ganz schnell bei einem guten Kleinwagen angekommen. Die Unterhaltungskosten wären Futter, frische Boilies, Sprit und natürlich immer wieder austauschen des bereits vorhandenen Eqitment, z.B Schnur, Haken usw.</p>
<p>Kauft Euch wirklich Markenartikel, denn nur damit hat man wirklich auf lange Sicht Freude. Stellt Euch vor, Ihr kauft euch eine günstige Rute oder Rolle und Ihr habt einen tollen Karpfen von geschätzten 30 Pfd. an der Angel und plötzlich bricht der &#8220;Stock&#8221; oder von der Rolle hört ihr noch, wie sich das Getriebe gerade selbst zerlegt. Oder Eure &#8220;Billigschnur&#8221; reisst oder der Haken biegt sich auf. Nein,ein Carphunter darf nichts dem Zufall überlassen und kauft sich vernünftige Markenartikel. Spart darauf und Ihr werdet merken das es sich gelohnt hat. Ich persönlich fische heute noch mit den ersten Yad Ruten, die damals auf den Markt gekommen sind. Bis heute tadellos und mein schwerster Fisch wog 48 Pfd, ein wunderschöner Schuppi !! Natürlich müssen immer wieder Dinge erneuert werden, aber wenn , dann bitte immer von renomierten Herstellern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #993300;">Das siebente Gebot:</span></h1>
<h2>Immer wachsam sein !</h2>
<p>Immer wachsam sein und auf Veränderungen achten. Wenn man bereits immer gut an einer Stelle gefangen hat, heisst das nicht, dass man dort immer den Erfolg hat. Es können verschiedene Gründe dafür sein dass die Bisse ausbleiben.  Äusserliche Faktoren, Wind der gedreht hat, die Karpfen haben ein gewisse Scheu vorm verwendeten Köder entwickelt, durch zu viele Fehlbisse etc. Wir haben uns daran gewöhnt, aber der Karpfen zieht durch den ganzen See und deshalb empfiehlt es sich, andere Stellen zu beangeln und auch mal den Köder zu wechseln. Auch die Methode sollte man ab und zu ändern. Für solche Dinge, um etwas aus zu probieren, benutze ich immer eine Rute. Ich verändere so zu sagen die Taktik und probiere etwas Neues aus, um doch noch als Sieger hervor zu gehen. Zugegebenermassen ist es wirklich schwer, sich von der gewohnten erfolgreichen Methode zu trennen, aber es ist machmal einfach besser.</p>
<p>So wie sich das Wetter ändert, ändert sich auch das Wasser. Je nach Jahreszeit verändert sich viel im Wasser. Der Sauerstoffgehalt sinkt, die Temperaturen fallen oder steigen und auch die Wasserwerte ändern sich ständig, deshalb bleibt der Karpfen nicht gern an einer Stelle. Nicht zu vergessen der Luftdruck macht den Fischen manchmal sehr zu schaffen. In dieser Zeit haben die Fische mit ihrem Druckausgleich zu kämpfen und denken nicht ans fressen. Wenn es kälter wird, zieht sich der Karpfen in etwas tiefere Stellen, weil dort das Wasser wärmer ist als in den flacheren Bereiche. Und Ihr wollt doch dort angeln, wo auch Euer Zielfisch gerade ist.</p>
<h2></h2>
<h1><span style="color: #993300;">Das achte Gebot:</span></h1>
<h2>Habe einfach nur Spass !</h2>
<p>Für uns Alle ist das Karpfenfischen nur ein Hobby. Dieses üben wir in unserer Freizeit aus und wir können dabei abschalten und einfach uns der Natur widmen. Raus aus dem Grossstadtmief, raus aus der Hektik und raus aus dem Gehupe der Autos und Geschreie der Menschen und rein in die NATUR. Was gibt es Schöneres als bei gutem Wetter früh um sechs durch ein Vollrun geweckt zu werden und nach dem Drill und versorgen des Fisches, die Rute wieder neu aus zu legenund sich dann draussen auf dem Stuhl wieder hin zu setzen und eine heisse Tasse Kaffee zu trinken und den Vögeln bei ihrem Morgengesang zu zu hören. Für einen Carphunter gibt es nichts Schöneres !!! Wenn all diese schönen Eindrücke uns immer wieder in den Terminkalender schauen lassen , um den nächsten Angelturn zu planen und wir dann das Gefühl haben, die Vorfreude übermannt uns, ja dann ist es das richtige Hobby für uns. Und nur dann wird es wohl noch viele Jahre so bleiben. Wobei wir das &#8220;neunte&#8221; und &#8220;zehnte&#8221; Gebot niemals aus den Augen verlieren dürfen &#8230;&#8230; lest !!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #993300;">Das neunte Gebot:</span></h1>
<h2>Lasse niemals deinen Müll zurück !</h2>
<p>Es ist wohl das Schlimmste, was einem Carphunter passieren kann. Nach ewiger Planung des Angelturns und der Vorfreude, kommt man den See und es sieht aus wie auf einer Müllhalde. Es werden einfach Bierflaschen,Dosen, Plastikartikel usw. in die Büsche oder ins Gras geworfen. Mich ärgert so etwas ungemein! Auch die zahlreichen Kippen die achtlos am Angelplatz hingeworfen werden ärgert mich sehr. Es verlangt Niemand, dass ein Aschenbecher mitgebracht werden soll, aber seit einfach kreativ und nehmt Euch eine leere Dose oder formt euch aus Alupapier etwas, wo Ihr die Kippen ausdrückt und reinlegt und werft es dann in den mitgebrachten Müllsack. Es ist wirklich schrecklich was alles nach dem angeln so in der Natur hinterlassen wird. Ich verstehe es wirklich nicht, es wird doch auch voll mit an den See gebracht. Es ist doch dann leichter die geleerten Dinge wieder mitzunehmen.</p>
<p>In meinem Verein werden Termine festgelegt, um an unserem Vereinsgewässer gewisse Arbeitseinsätze durch zu führen. Ich halte das für sehr sinnvoll, denn nach jedem Einsatz fallen dort ca. 6 Säcke Müll an, die die Angler uns hinterlassen haben. Und unser Vereinsgewäasser hat nur eine Grösse von 6 Hektar.</p>
<p>Ich kann Euch nur ans Herz legen, helft mit unsere Natur zu schützen und verlasst Eure Angelplätze immer sauber!!! Brecht keine Äste von Bäumen oder Büsche ab, nur um genau dort angeln zu können. Greift nicht in die Vegetation ein, lasst die Natur so, wie Ihr es vorgefunden habt. Wir Karpfenangler oder auch Langzeitangler geniessen ohnehin nicht den besten Ruf . Also lasst uns den anderen beweisen, dass wir auch anders können. Klar, ein paar schwarze Schafe wird es immer geben, aber die sollen auch die Ausnahme bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #993300;">Das zehnte Gebot:</span></h1>
<h2>Füge der Kreatur niemals Schaden zu !</h2>
<p>Uns Anglern wird ja von den Angelgegnern nachgesagt, wir würden die Fische quälen. Das das nicht so ist, wissen  gerade wir Karpfenangler nur zu gut. Wir nehmen alles auf uns und scheuen keine Kosten und Mühen um den gefangenen Karpfen schohnend zu behandeln. Jeder von uns hat eine Abhakmatte (möglichst mit hohem Rand), einen engmaschigen Kescher, um die Schleimhaut nicht zu verletzen und wenn Fotos gemacht werden, erfolgt das immer im knietiefen Wasser. So dass sich der Karpfen, etwa beim Befreiungsschlag nicht gleich die Schwanzflosse bricht und er im Dreck landet und sich dadurch noch innere Verletzungen zuzieht. Ich selbst habe sogar noch ein Infektionsmittel dabei, um die kleine Wunde, die der Haken verursacht hat zu desinfizieren.</p>
<p>Verhindert auch mit alter Schnur oder auch zu dünner Schnur zu fischen, denn es schadet dem Tier nur, wenn er noch einige Zeit mit unserem Rig und einer 50 Meter langem Schnur umher schwimmen muss. Wenn der gefangene Fisch auf Eurer Matte liegt, verschwendet nicht zu viel Zeit damit, um ihn zu begutachten, sonder versorgt ihn ausreichend mit Wasser und übergebt ihm wieder seinem Element. Denn genau dort fühlt er sich am wohlsten und vielleicht seht Ihr Euch eines Tages wieder und er hat nochmal 10 pfd. zugelegt. Es ist doch ein wunderbares Gefühl, einen alten &#8220;Bekannten&#8221; wieder zu sehen und zu sehen das es ihm gut geht.</p>
<h2>Habt Respekt vor der Kreatur !!!</h2>
<p>Freut Euch darüber, einen Karpfen erneut, mit Eurer Intellegenz überlistet zu haben und gebt Ihm die Freiheit zurück und schenkt Ihm sein Leben. Er wird es Euch danken,glaubt mir !!!</p>
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		<title>Stiff- Rig</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Stiff-Rig Vorfächer zum Karpfenangeln werden meist mit geflochtenen Schnüren gebunden. Dieses weiche Material ist dafür verantwortlich, dass der Karpfen leichter einsaugen kann und keinen Widerstand spürt. Das bringt eine gewisse Anzahl von Bissen. Aber auch von Fehlbissen. Denn es gibt auch Nachteile.  Eine Super Detailbeschreibung Das Stiff- Rig Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Stiff-Rig</strong><br />
<img src="http://www.carpfisher.info/1/images/stiffrig80.jpg" alt="" /></p>
<p>Vorfächer zum Karpfenangeln werden meist mit geflochtenen Schnüren gebunden. Dieses weiche Material ist dafür verantwortlich, dass der Karpfen leichter einsaugen kann und keinen Widerstand spürt. Das bringt eine gewisse Anzahl von Bissen. Aber auch von Fehlbissen. Denn es gibt auch Nachteile.  Eine Super Detailbeschreibung <a href="http://www.carpfisher.info/1/info.html#"><br />
</a></p>
<p>Das Stiff- Rig</p>
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/stiff-rig-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/stiff-rig-kl.jpg" alt="" width="200" height="103" align="left" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/drig1-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Dieses besonders steife Vorfach wird mit starker monofiler Schnur gebunden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Stiff-Rig</strong></span></p>
<p>Vorfächer zum Karpfenangeln werden meist mit geflochtenen Schnüren gebunden. Dieses weiche Material ist dafür verantwortlich, dass der Karpfen leichter einsaugen kann und keinen Widerstand spürt. Das bringt eine gewisse Anzahl von Bissen. Aber auch von Fehlbissen. Denn es gibt auch Nachteile. Der Karpfen kann nicht ur leicht einsaugen, nein er kann auch ebenso leicht wieder ausblasen.</p>
<p>Wir als Angler bemerken das kaum und können daher auch nicht reagieren. Erst recht nicht wenn wir auf größerer Entfernung angeln. Dann kommt dieses Einsaugen gar nicht erst als Biss zum Bissanzeiger durch.</p>
<p>Um solche Fehlbisse zu Vermeiden, sollte die Weichheit des Vorfachmaterials verändert werden. Dazu verwendet man entweder dicke monofile Schnüre (ca. ab 0,40mm) oder andere steife Schnüre.</p>
<p>Das hier gezeigte Stiff-rig ist mit der No Knot Methode gebunden. Damit der Haken am Vorfach besser eingesaugt werden kann, bindet man das Vorfach entweder mit einer Schlaufe an den herkömlichen Wirbel zur Hauptschnur, oder mann benutzt spezielle Wirbel mit einem integrierten Metallring.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>D -Rig mit Not Knot Haken</title>
		<link>http://www.carpfisher.info/angeln/d-rig-mit-not-knot-haken-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfen Rigs]]></category>
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		<description><![CDATA[Das D-rig Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken Haken per No Knot binden, dann das Haar abschneiden. Ein Stück Schrumpfschlauch auf den Haken ziehen und steife monofile Schnur, mit Ring, durch den Schlauch fädeln. Das D-Rig mit No Knot Haken An stark befischten Gewässern (Seen und Flüssen) sind die Karpfen sehr, sehr vorsichtig. Beim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das D-rig</p>
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/drig1-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/drig1-kl.jpg" alt="" width="200" height="153" align="left" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/drig1-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Haken per No Knot binden, dann das Haar abschneiden. Ein Stück Schrumpfschlauch auf den Haken ziehen und steife monofile Schnur, mit Ring, durch den Schlauch fädeln.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das D-Rig mit No Knot Haken</strong></span></p>
<p>An stark befischten Gewässern (Seen und Flüssen) sind die Karpfen sehr, sehr vorsichtig. Beim geringsten Anlass lassen sie den Köder, meist Boilies oder Partikel, wieder los und blasen schneller aus als sie eingesaugt haben.</p>
<div align="right">
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/drig2-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/drig2-kl.jpg" alt="" width="200" height="134" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/drig2-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 2 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Schlauch mit heißem Dampf schrumpfen lassen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Um zu verhindern, dass der Karpfen den angebotenen Köder wieder ausspuckt, wird ein D-Rg eingesetzt. Der Köder wird mit Baitband an einem kleinen Ring befestigt, der auf einer D-förmigen Schlaufe (meist aus monofiler Schnur) entlang gleitet.</p>
<p>Wenn der Karpfen den Köder ausbläst, rutscht der Ring zum Hakenöhr. Dadurch entsteht Zugkraft am Hakenöhr, die auf die Hakenspitze direkt einwirkt und den Haken tieferDie wohl einfachste Art und Weise, einen Haken ans Vorfach zu binden, besteht in der No Knot-Montage. Dazu bindet man anfangs am Ende der Vorfachschnur, welches später das</p>
<div align="left">
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/drig3-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/drig3-kl.jpg" alt="" width="200" height="174" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/drig3-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 3 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Monofile Schnur zu einer Schlaufe legen, freies Ende durchs Hakenöhr stecken, dann auf gewünschte Länge schneiden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>&#8220;Haar&#8221; wird, eine kleine Haarschlaufe, durch die dann beim Angeln der Boiliestopper gezogen wird.</p>
<p>Das D-Rig eignet sich auch sehr gut für das Fischen mit Pop-Up.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/drig4-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/drig4-kl.jpg" alt="" width="200" height="210" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/drig4-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 4 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Damit das freie Ende nicht rutschen kann, wird es mit einem Feuerzeug zu einem dicken Knoten verschmolzen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="210" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/drig6-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/drig6-kl.jpg" alt="" width="200" height="165" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/drig6-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 5 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Monofile Schnur zu einer Schlaufe legen, freies Ende durchs Hakenöhr stecken, dann auf gewünschte Länge schneiden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Helikopter-Rig</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:36:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Helikopter Rig Wer weit, sogar sehr weit werfen wollte und will, der verwendet das Helikopter Rig. Aber nicht nur für weite Würfe ist dieses Standard Rig geeignet. Das an einem Wirbel über dem Blei befestigte Vorfach rotiert beim Werfen wie ein Helikopter-Rotor ungehindert um die eigene Achse und vermeidet so Verwicklungen mit der Hauptschnur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Helikopter Rig<br />
Wer weit, sogar sehr weit werfen wollte und will, der verwendet das Helikopter Rig. Aber nicht nur für weite Würfe ist dieses Standard Rig geeignet. Das an einem Wirbel über dem Blei befestigte Vorfach rotiert beim Werfen wie ein Helikopter-Rotor ungehindert um die eigene Achse und vermeidet so Verwicklungen mit der Hauptschnur. Eine Super Detailbeschreibung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hierzu folgen demnächst Fotos und die Detailbeschreibung !!!</p>
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		<title>Laufblei-Rig</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Laufbleimontage Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken Widerstand muss verhindert werden Verbindungsstellen werden durch Silikonschläuche gesichert. Das Lauf-Blei Rig Bei der Laufbleimontage soll der Karpfen beim Einsaugen des Boilie keinen Widerstand spüren und damit die Schnur frei abziehen können. Wenn man nicht mit einer Baitrunner (Freilaufrolle) fischt muss daher die Bremse ganz geöffnet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Eine Laufbleimontage</p>
<p class="menu"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/laufblei1-gr.jpg" target="_blank"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/laufblei1-kl.jpg" alt="" align="left" border="0" /></a></p>
<p class="tabtex"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/laufblei1-gr.jpg" target="_blank"><br />
<strong>Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong></a></p>
<p>Widerstand muss verhindert werden Verbindungsstellen werden durch<br />
Silikonschläuche gesichert.</p>
<p class="menu"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Lauf-Blei Rig</strong></span></p>
<p class="menu">Bei der Laufbleimontage soll der Karpfen beim Einsaugen des<br />
Boilie keinen Widerstand spüren und damit die Schnur frei abziehen können.<br />
Wenn man nicht mit einer Baitrunner (Freilaufrolle) fischt muss daher die Bremse<br />
ganz geöffnet sein oder der Rollenbügel aufgeklappt sein.</p>
<p class="menu">Das Mindesgewicht des zu verwendenden Bleis sollte auch zwischen<br />
60 bis 80 Gramm liegen. Wenn das Blei zu leicht ist, kann es beim Biss evtl. vom<br />
Karpfen leicht angehoben werden und dadurch kann dieser Verdacht schöpfen.</p>
<div align="right"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/laufblei2-gr.jpg" target="_blank"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/laufblei2-kl.jpg" alt="" border="0" /></a><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/images/laufblei2-gr.jpg" target="_blank"><br />
<strong>Bild 2 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Das Blei sollte auch mind. 60-80 gr haben, damit der Karpfen das<br />
Blei nicht zufällig anhebt und misstrauisch wird.</div>
<p class="menu">Sollte man nach einem Nachteil suchen, besteht dieser bei dem<br />
beschriebenen Rig darin, dass der Selbhak-Effekt durch das nicht direkt auf der<br />
Hauptschnur laufende Blei erst leicht verzögert einsetzt. Der Karpfen kann sich<br />
ein kurzes Stück bewegen, ohne das Blei zu spüren. Daher sollte diese Montage<br />
nicht eingesetzt werden, wenn man in einer Entfernung von mehr als 100 mtr.<br />
angeln möchte, bis dann der Biss, auch bei sensible eingestellten Bissanzeiger,<br />
durchdringt, hat der Karpfen meist schon wieder losgelassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Festblei-Inliner-Rig</title>
		<link>http://www.carpfisher.info/angeln/festbleimontage/</link>
		<comments>http://www.carpfisher.info/angeln/festbleimontage/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.carpfisher.info/?p=298</guid>
		<description><![CDATA[Festblei-Inliner Rig Bei der Inliner-Montage die übrigens auch eine Festbleimontage sein kann, wird ein Blei direkt auf die Hauptschnur gezogen. Dazu ist es erforderlich, dass das Blei ein Bohrung für den Schnurdurchlauf (geschützt durch Silikonschlauch) hat direkt durch die Längsachse. Eine Super Detailbeschreibung &#160; Eine Festbleimontage Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken Für die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Festblei-Inliner Rig</strong> <img src="http://www.carpfisher.info/1/images/inliner80.jpg" alt="" /><br />
Bei der Inliner-Montage die übrigens auch eine Festbleimontage sein kann, wird ein Blei direkt auf die Hauptschnur gezogen. Dazu ist es erforderlich, dass das Blei ein Bohrung für den Schnurdurchlauf (geschützt durch Silikonschlauch) hat direkt durch die Längsachse. Eine Super Detailbeschreibung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Festbleimontage</p>
<table width="210" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/inliner-montage1-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/inliner-montage1-kl.jpg" alt="" align="left" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/inliner-montage1-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Für die Inliner Montage wird das Blei mit einer Schnurinnenführung verwendet.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Inliner Rig</strong></span></p>
<div align="right">
<table width="210" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/inliner-montage2-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/inliner-montage2-kl.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/inliner-montage2-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 2 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Durch einen Silikonschlauch werden Blei und Vorfach und Wirbel miteinander verbunden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Bei der Inliner-Montage die übrigens auch eine Festbleimontage sein kann, wird ein Blei direkt auf die Hauptschnur gezogen. Dazu ist es erforderlich, dass das Blei ein Bohrung für den Schnurdurchlauf (geschützt durch Silikonschlauch) hat direkt durch die Längsachse.</p>
<p>Die Verbindung Vorfach zur Hauptschnur wird mit einem Wirbel gesichert. Ein Stück Silikonschlauch verbindet Wirbel und Blei und damit wird diese Montage zur Festbleimontage.</p>
<p>Sie lässt sich relativ gut und weit werfen und neigt kaum dazu sich zu verwickeln. Bei einem Biss wirkt das Bleigewicht sofort und ohne Verzögerung mit seinem ganzen Gewicht direkt auf seinen Haken. Damit sitzt der Haken auch sicherer im Maul des Carp.</p>
<p>Das Vorfach wird direkt an den Öhrhaken gebunden, zum Beispiel mit der No Knot Methode. Danach schneidet ein Stück Schrumpfschlauch zurecht. Dieser Schrumpfschlauch wird mit einer (Köder)-Boilienadel so auf den Haken gezogen, dass die Vorfachschnur durch ein Loch im vorderen Teil des Schlauches seitlich herausführt. Danach wird der Schlauch seitlich herausgeführt.</p>
<p>Danach wird der Schrumpfschlauch über heißem Wasserdampf erhitzt, damit er seinem Namen gerecht wird und sich dadurch zusammenzieht.</p>
<p>Der Hebel-Effekt dieser Montage lässt sich am besten kontrollieren, wenn man das Vorfach über seinen Handrücken zieht. Ein richtig gebundener Line-Aligner dreht den Haken aus wirklich jeder Lage so, dass er sich festhängt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Basisinformationen zur Festbleimontage:</p>
<p>Am häufigsten kommt beim Karpfenangeln die Festbleimontage zum Einsatz (siehe oben ein Beispiel beschrieben). Sobald der Fisch z.B. das Boilie eingesaugt hat und weiterschwimmen will, wird durch den Widerstand des auf der Hauptschnur, in einem Safety-Clip oder anders befestigten Bleies, der Fisch gehakt, so dass ein Einschlag nicht mehr nötig ist. Damit diese Selbsthakemethode überhaupt funktioniert, sollte dass Blei mind. 80 gr. (ca. 3oz) haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Festbleimontage</title>
		<link>http://www.carpfisher.info/angeln/291/</link>
		<comments>http://www.carpfisher.info/angeln/291/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.carpfisher.info/?p=291</guid>
		<description><![CDATA[Gute Festbleimontage Für diese standardisierte Festbleimontage wird das Blei in einen so genannten lip eingehängt, der über den Wirbel geschoben und damit fest verankert ist. Bei verschiedenen Herstellern dieser Clips wird auch noch ein Sicherungsstift mitgeliefert&#8230; Eine Super Detailbeschreibung &#160; Eine Festbleimontage Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken Festbleimontage. 40-60 cm Schlauch, Safety Clip,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gute Festbleimontage </strong> <img src="http://www.carpfisher.info/1/images/safety-clip-rig80.jpg" alt="" /><br />
Für diese standardisierte Festbleimontage wird das Blei in einen so genannten lip eingehängt, der über den Wirbel geschoben und damit fest verankert ist. Bei verschiedenen Herstellern dieser Clips wird auch noch ein Sicherungsstift mitgeliefert&#8230; Eine Super Detailbeschreibung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Festbleimontage</p>
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/safety-clip-rig1-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/safety-clip-rig1-kl.jpg" alt="" align="left" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/safety-clip-rig1-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Festbleimontage. 40-60 cm Schlauch, Safety Clip, Sicherungsstift, Wirbel. Blei in den Clip einhaken.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Safety-Clip Rig</strong></span></p>
<p>Für diese standardisierte Festbleimontage wird das Blei in einen so genannten Safety-Clip eingehängt, der über den Wirbel geschoben und damit fest verankert ist. Bei verschiedenen Herstellern dieser Clips wird auch noch ein Sicherungsstift mitgeliefert, der eingeschoben noch mehr Sicherheit vor Verlust der Montage bietet, aber trotzdem die Sicherheit des Fisches bewahrt.</p>
<p>Der Clip stellt sicher, dass ein Carp, der beim Drillen in ein Hindernis gerät und sich dabei festsetzt und dies dann zum Schnurbruch führt, das Blei problemlos wieder abstreifen kann. Ebenfalls bei einem Hänger, wenn sich das Blei festsetzt, löst es sich bei Zug aus dem Clip heraus, ohne dass die ganze Montage abreißt.</p>
<p>Damit das Blei nicht unbeabsichtigt aus dem Clip rutscht, wird dieser mit einem extra dazu passenden Silikonstück gesichert und &#8211; wie bereits gesagt bei manchen Anbietern noch mit einem extra Sicherungsstift (siehe Fotos)</p>
<p>Hinter dem Clip wird noch ein 40-60 cm langer weicher Silikonschlauch (Tube) auf die Hauptschnur aufgezogen. Dies dient beim Auswerfen dazu, dass sich die Montage nicht verwickeln soll.</p>
<div align="right">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/safety-clip-rig2-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/safety-clip-rig2-kl.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/safety-clip-rig2-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 2 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Und fertig ist die Montage. Guter Standard und meist überall fängig.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Sollte man nach einem Nachteil suchen, besteht dieser bei dem beschriebenen Rig darin, dass der Selbhak-Effekt durch das nicht direkt auf der Hauptschnur laufende Blei erst leicht verzögert einsetzt. Der Karpfen kann sich ein kurzes Stück bewegen, ohne das Blei zu spüren. Daher sollte diese Montage nicht eingesetzt werden, wenn man in einer Entfernung von mehr als 100 mtr. angeln möchte, bis dann der Biss, auch bei sensible eingestellten Bissanzeiger, durchdringt, hat der Karpfen meist schon wieder losgelassen.</p>
<p>In Gewässern in denen kein großer Angeldruck besteht, ist die oben genannte Gefahr aber eher geringer und das Safety-Clip Rig ist dort eine ausreichend gute und sichere Montage.</p>
<p>Das Line-Aligner Rig ist eine der bewehrtesten Möglichkeiten, ein gut fängiges Haarvorfach zu binden um anschließend die Karpfen damit zu überlisten.</p>
<p>Basisinformationen zur Festbleimontage:</p>
<p>Am häufigsten kommt beim Karpfenangeln die Festbleimontage zum Einsatz (siehe oben ein Beispiel beschrieben). Sobald der Fisch z.B. das Boilie eingesaugt hat und weiterschwimmen will, wird durch den Widerstand des auf der Hauptschnur, in einem Safety-Clip oder anders befestigten Bleies, der Fisch gehakt, so dass ein Einschlag nicht mehr nötig ist. Damit diese Selbsthakemethode überhaupt funktioniert, sollte dass Blei mind. 80 gr. (ca. 3oz) haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Line-Aligner Rig</title>
		<link>http://www.carpfisher.info/angeln/line-aligner-rig/</link>
		<comments>http://www.carpfisher.info/angeln/line-aligner-rig/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfen Rigs]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schnurausrichter Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken Den mit einer Ködernadel etwas schräg von unten durchbohrten Schrumpfschlauch über den Haken schieben und die Schnur durchfädeln. Das Line-Aligner Rig Das Line-Aligner Rig ist eine der bewehrtesten Möglichkeiten, ein gut fängiges Haarvorfach zu binden um anschließend die Karpfen damit zu überlisten. Es gibt einige Vorteile]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schnurausrichter</p>
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali1-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali1-kl.jpg" alt="" width="200" height="143" align="left" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali1-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a><em><span style="color: #008000;">Den mit einer Ködernadel etwas schräg von unten durchbohrten Schrumpfschlauch über den Haken schieben und die Schnur durchfädeln.</span></em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Das Line-Aligner Rig</strong></p>
<p>Das Line-Aligner Rig ist eine der bewehrtesten Möglichkeiten, ein gut fängiges Haarvorfach zu binden um anschließend die Karpfen damit zu überlisten.</p>
<p>Es gibt einige Vorteile die für dieses Rig sprechen: Der Schrumpfschlauch auf dem Haken fungiert als eine Art Hebl, der dafür sorgt, dass der Haken schnell sicher und zuverlässig in der Unterlippe des Karpfens sitzt.</p>
<div align="right">
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali2-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali2-kl.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali2-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 2 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a><span style="color: #008000;"><em>Die Schnur muss in einem leichten Winkel zum Hakenöhr aus dem Schlauch heraus ragen.</em></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Das Vorfach wird direkt an den Öhrhaken gebunden, zum Beispiel mit der No Knot Methode. Danach schneidet ein Stück Schrumpfschlauch zurecht. Dieser Schrumpfschlauch wird mit einer (Köder)-Boilienadel so auf den Haken gezogen, dass die Vorfachschnur durch ein Loch im vorderen Teil des Schlauches seitlich herausführt. Danach wird der Schlauch seitlich herausgeführt.</p>
<p>Danach wird der Schrumpfschlauch über heißem Wasserdampf erhitzt, damit er seinem Namen gerecht wird und sich dadurch zusammenzieht.</p>
<p>Der Hebel-Effekt dieser Montage lässt sich am besten kontrollieren, wenn man das Vorfach über seinen Handrücken zieht. Ein richtig gebundener Line-Aligner dreht den Haken aus wirklich jeder Lage so, dass er sich festhängt</p>
<div align="left">
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali3-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali3-kl.jpg" alt="" width="200" height="189" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><em><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><span style="color: #008000;"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali3-gr.jpg" target="_blank"><span style="color: #008000;"> <strong>Bild 3 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</span></a>Den Schlauch jetzt schräg abschneiden und über heißem Wasserdampf schrumpfen lassen.</span></em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali4-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali4-kl.jpg" alt="" width="200" height="109" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali4-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 4 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a><span style="color: #008000;"><em>Das ganzen jetzt straff ziehen</em></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali5-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali5-kl.jpg" alt="" width="200" height="169" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali5-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 5 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a><span style="color: #008000;"><em>Und fertig ist das Ganze</em></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.carpfisher.info/angeln/line-aligner-rig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>No Knotmontage</title>
		<link>http://www.carpfisher.info/angeln/no-knotmontage/</link>
		<comments>http://www.carpfisher.info/angeln/no-knotmontage/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.carpfisher.info/?p=268</guid>
		<description><![CDATA[Die No Knot-Montage Die wohl einfachste Art und Weise, einen Haken ans Vorfach zu binden, besteht in der No Knot-Montage. Dazu bindet man anfangs am Ende der Vorfachschnur, welches später das &#8220;Haar&#8221; wird, eine kleine Haarschlaufe, durch die dann beim Angeln der Boiliestopper gezogen wird. Eine Super Detailbeschreibung Mit Haar aber ohne Knoten Bild 1]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die No Knot-Montage <img src="http://www.carpfisher.info/1/images/knotlos80.jpg" alt="" /></strong><br />
Die wohl einfachste Art und Weise, einen Haken ans Vorfach zu binden, besteht in der No Knot-Montage. Dazu bindet man anfangs am Ende der Vorfachschnur, welches später das &#8220;Haar&#8221; wird, eine kleine Haarschlaufe, durch die dann beim Angeln der Boiliestopper gezogen wird. Eine Super Detailbeschreibung</p>
<p>Mit Haar aber ohne Knoten</p>
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/noknot1-gr.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/noknot1-kl.jpg" alt="" align="left" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/noknot1-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 1 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Schlaufe fürs Haar binden, das Vorach durchs Hakenöhr ziehen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die so genannte No Knot-Montage</strong></span></p>
<p>Die wohl einfachste Art und Weise, einen Haken ans Vorfach zu binden, besteht in der No Knot-Montage. Dazu bindet man anfangs am Ende der Vorfachschnur, welches später das &#8220;Haar&#8221; wird, eine kleine Haarschlaufe, durch die dann beim Angeln der Boiliestopper gezogen wird.</p>
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/noknot2-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/noknot2-kl.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/noknot2-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 2 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>ca. 6-mal um den Hakenschenkel nach unten wickeln.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Danach führt man das andere Ende der Vorfachschnur von außen durch das Hakenöhr. Bitte dies unbedingt beachten, da ansonsten der Fisch nicht gehakt werden kann, da beim Anschlag bzw. der Schnurstraffung der aus dem Fischmaul herausgedreht würde. Der Abstand zwischen Hakenöhr und der Schlaufe am Haar bestimmt, wie lang das Haar später sein wird. Auch hier ist es entscheidend voraus zu denken, mit welchem Boiliedurchmesser gefischt werden soll.</p>
<div align="left">
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/noknot3-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/noknot3-kl.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/noknot3-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 3 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Erneut durchs Hakenöhr von außen nach innen schlaufen und anschließend fest zusammen ziehen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Nun wird das längere Teil der Schnur ca. sechs mal zurück auf den Hakenschenkel gewickelt und dann erneut von außen durchs Hakenöhr geführt. Jetzt noch kräftig festziehen, darauf achten den Haken möglichst nicht in den Finger oder die Hand rammen &#8211; und fertig ist der Haken knotlos gebunden.</p>
<p>Diese Vorfachmontage lässt sich wunderbar schnell auch direkt am Wasser binden. Und wenn man jetzt die Montage noch erweitern möchte, bietet sich mit nur wenigen Handgriffen die &#8220;<em><strong>Line-Aligner</strong></em>&#8221; Erweiterung an. Informationen dazu findet Ihr auf der Hauptseite &#8220;Info&#8221;.</p>
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/noknot4-gr.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/noknot4-kl.jpg" alt="" width="200" height="190" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/lupe-weiss.jpg" alt="" border="0" /><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/noknot4-gr.jpg" target="_blank"> <strong>Bild 4 &#8211; zum Vergrößern bitte anklicken</strong><br />
</a>Jetzt ist der Knotlos fertig gebunden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bitte beachtet auch noch die Dokumentation unten!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/knotlos.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p><strong></strong><a href="http://www.carpfisher.info/1/1/info.html#"><br />
</a><strong></strong><a href="http://www.carpfisher.info/1/1/info.html#"><br />
</a><strong><strong>Line-Aligner Rig (&#8220;Der Schnurausrichter&#8221;) <img src="http://www.carpfisher.info/1/images/line-ali80.jpg" alt="" /></strong><br />
Das Line-Aligner Rig ist eine der bewährtesten Möglichkeiten, ein gut fängiges Haarvorfach zu binden um anschließend die Karpfen damit zu überlisten. Es gibt einige Vorteile die für dieses Rig sprechen: Der &#8230; Eine Super Detailbeschreibung  </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="210" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.carpfisher.info/angeln/no-knotmontage/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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		<title>Die 5 W&#8217;s</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfenruten]]></category>
		<category><![CDATA[Lbs]]></category>
		<category><![CDATA[Testkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Wurfgewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer &#8211; Wie &#8211; Was &#8211; Warum &#8211; Wo, die 5 W´s sind in journalistischen Kreisen wohl bekannt. Aber auch der moderne Karpfenangler benötigt ständig neue Informationen. Oder könnt Ihr von Euch behaupten alles Neue zu kennen, was gerade entwickelt wird, oder aber mehr oder weniger durch Zufall von Anglern am Wasser entdeckt wird. Wir]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer &#8211; Wie &#8211; Was &#8211; Warum &#8211; Wo,</h2>
<p><img src="../images/andreas160a.jpg" alt="" />die 5 W´s sind in journalistischen Kreisen wohl bekannt. Aber auch der moderne Karpfenangler benötigt ständig neue Informationen.</p>
<p>Oder könnt Ihr von Euch behaupten alles Neue zu kennen, was gerade entwickelt wird, oder aber mehr oder weniger durch Zufall von Anglern am Wasser entdeckt wird. Wir wollen hier versuchen wenigstens einiges an Euch weiter zu geben und gerade an die Anfänger unter uns. Standards sind wieder gefragt.</p>
<p>Obwohl sich natürlich keiner als ein solcher Anfänger bezeichnen will. Hier lernt Ihr die aktuellsten Rigs kennen und auch die schwierigsten Knoten zu binden, wann welche Ruten zum Einsatz kommen und wann sich welche Schnur am besten anbietet.</p>
<p>Solltet Ihr selbst irgendwelche interessante Erfahrungen gemacht haben, scheut Euch nicht davor uns dies mitzuteilen. Sagt uns was Eurer Meinung nach schlecht und was gut ist. Nennt uns &#8220;Ross&#8221; und &#8220;Reiter&#8221;. Sagt mit welchen Fertigprodukten der Firmen Ihr gute und mit welchen Ihr schlechte Erfahrungen gemacht habt.<br />
Euer Andreas Jäger</p>
<p><strong>» Wurfgewicht bei Karpfenruten «</strong><br />
Meine Teamkollegen nennen mich nicht umsonst: <strong>&#8220;Andreas es hält oder es knällt&#8221;</strong><br />
Hier eine kurze Erklärung zu den Berechnungen der Wurfeigenschaften Eurer Ruten:<br />
Es stellt sich meist folgende Frage: <em> <strong>&#8220;Wie viel Wurfgewicht kann ich meiner Karpfenrute zutrauen. Ich kenne mich nicht aus, weil die Testkurve nur in lb angegeben ist? &#8221; </strong></em><br />
Antwort: lb ist die Bezeichnung für ein englisches Pfund. 1 englisches lb entspricht exakt 0,45359 kg</p>
<table width="100%" border="0" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#FFDBB7" width="20%"> Rute in lb</td>
<td align="center" bgcolor="#FFDBB7" width="20%">x 45359</td>
<td align="center" bgcolor="#FFDBB7" width="20%">: 1600</td>
<td align="center" bgcolor="#FFDBB7" width="40%">=ideales Wurfgewicht</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" width="20%">2 lb</td>
<td align="center" width="20%"></td>
<td align="center" width="20%"></td>
<td align="center" width="40%">56,70 gr (2 Unzen)</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" width="20%">2,25 lb</td>
<td align="center" width="20%"></td>
<td align="center" width="20%"></td>
<td align="center" width="40%">63,79 gr</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" width="20%">2,50 lb</td>
<td align="center" width="20%"></td>
<td align="center" width="20%"></td>
<td align="center" width="40%">70,87 gr</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" width="20%">2,75 lb</td>
<td align="center" width="20%"></td>
<td align="center" width="20%"></td>
<td align="center" width="40%">77,96 gr</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" width="20%">3 lb</td>
<td align="center" width="20%"></td>
<td align="center" width="20%"></td>
<td align="center" width="40%">85,05 gr</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" width="20%">3,5 lb</td>
<td align="center" width="20%"></td>
<td align="center" width="20%"></td>
<td align="center" width="40%">99,22 grDie %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Leadcore selbst gemacht !!!</title>
		<link>http://www.carpfisher.info/angeln/leadcore-selbst-gemacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfen Rigs]]></category>
		<category><![CDATA[Bleikern]]></category>
		<category><![CDATA[Carp Safety Lead Clip]]></category>
		<category><![CDATA[Hake]]></category>
		<category><![CDATA[Kwig Change Swivels]]></category>
		<category><![CDATA[Leadcore]]></category>
		<category><![CDATA[Rig]]></category>
		<category><![CDATA[Schere]]></category>
		<category><![CDATA[Sliders Backlead]]></category>
		<category><![CDATA[spleissen]]></category>
		<category><![CDATA[Spleissnadel]]></category>
		<category><![CDATA[Vorfach]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Leadcore, ist einer der besten Karpfenvorfächer seit dem es Vorfächer gibt. Sie werden immer populärer und beliebter. Vorteile sind, es wirkt natürlich, obwohl es recht dick ist, es gibt keine Knoten mehr. Es wird gespleisst. Je höher dann die Zugkraft, um so mehr zieht sich dann die Stelle, an der gespleisst wurde zusammen und ein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leadcore</strong>,</p>
<p>ist einer der besten Karpfenvorfächer seit dem es Vorfächer gibt. Sie werden immer populärer und beliebter. Vorteile sind, es wirkt natürlich, obwohl es recht dick ist, es gibt keine Knoten mehr. Es wird gespleisst. Je höher dann die Zugkraft, um so mehr zieht sich dann die Stelle, an der gespleisst wurde zusammen und ein durchrutschen ist kaum mehr möglich. Wenn man richtig spleisst, reisst es im Falle irgendwo anders, aber nicht an den gespleissten Stellen. Der nächste Vorteil ist, in dem Material ist ein Bleikern eingearbeitet, der das Vorfach dicht am Boden gedrückt halten soll. Das einzige was sich bewegt und flexibel bleibt, ist das kurze Rigvorfach mit dem Haar. Aber wie mache ich mir denn ein Leadcore selbst ???? Was brauche ich dafür ??? Hier nun für Euch eine kleine Demonstration, wie ich es mir selbst bauen kann!!!!</p>
<p><img class="size-full wp-image-187 alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px; margin: 10px;" title="Laedcore-Zubehoer" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Laedcore-Zubehoer.jpg" alt="" width="350" height="263" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als erstes benötige ich alle Materialien und als Werkzeug eine gute Schere und eine Spleissnadel.</p>
<p>Als Material brauche ich eine Rolle Leadcore, Rigvorfach, Haken, Sliders Backlead, Kwig Change Swivels, Carp Safety Lead Clip und Knot Protector Bead</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>Der erste Schritt wäre nun, sich von der Rolle Leadcore eine gewünschte Vorfachlänge abzuschneiden. Dann, um die erste Schlaufe spleissen zu können, nimmt man ein Ende vom Leadcore und geht ca. 8 cm  zurück und hält es fest. An der Stelle wird der Bleikern geknickt bis er bricht. Jetzt könnt Ihr den Bleikern rausziehen.</p>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-197" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Leadcore-Schritt-1" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schritt-11.jpg" alt="" width="350" height="263" /><img class="size-full wp-image-198 aligncenter" title="Leadcore-Schritt1" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schritt11.jpg" alt="" width="350" height="263" /></div>
<p>Nun nehmt Ihr die Spleissnadel und stechen in die Stelle wo der Bleikern gebrochen und herausgezogen wurde. Die Spitze führt Ihr in diesem Hohlraum weiter bis ca. 3 cm und lasst dann die Nadel wieder heraustreten. Nun hakt Ihr das Ende des Leadcorsmantel ein, schliesst die kleine Klappe an der Nadel und zieht die Nadel langsam zurück. Sobald das Ende des Leadcors in den Mantel wieder eintritt, wird die Nadel gedreht, am besten 3 mal rechts herum und kurz bevor die Nadel wieder aus dem Einstichloch heraus kommt nochmal links herum. Jetzt hakt ihr die Nadel raus und fertig ist Eure erste selbstgespleisste Schlaufe. Diese Schlaufe wird dann mit Eurer Hauptschnur verbunden. Um das Vorfach und die Hauptschnur zu verbinden gibt es auch verschiedene Knotenvarianten. Seht Euch dazu unsere verschiedenen Knotenvarianten in unserer Navigationspalte auf der Hauptseite an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wieder zurück zum nächsten Schritt !!!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-210" style="margin: 10px;" title="Leadcore-Schritt2" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schritt22.jpg" alt="" width="350" height="263" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-215" style="margin: 10px;" title="Leadcore-Schritt3" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schritt33.jpg" alt="" width="350" height="263" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun muss der Wirbel eingespleisst werden. Dazu geht Ihr wie folgt vor. Ihr nehmt den Safe Zone Rubbers (konischer Befestigungsgummi) und den Safe Zone Lead Clip (Sicherheitsclip für das Blei) und schiebt es auf die Nadel ( natürlich so, dass die grösseren Öffnungen der beiden Teile nach unten zeigen). Nun hakt Ihr die Schlaufe ein, die wir gerade gespleisst haben und schieben die beiden Teile auf das Leadcorevorfach. Nun knickt Ihr wieder das andere Ende an dem der Wirbel eingespleisst werden soll und zieht den Bleikern heraus. Ihr geht mit der Nadel in die Wirbelöse und hakt in der Mitte des Mantels wieder ein und zieht den Mantel durch die Öse, so das der Wirbel jetzt auf dem Mantel ist. Wieder stecht Ihr in die Stelle ein, wo der Bleikern gebrochen war und lasst die Nadel wieder nach 3 cm heraustreten. Ihr hakt wieder das Ende des Mantels ein und zieht die Nadel durch die Ein -und Austrittslöcher des Leadcors. Nicht zu vergessen das die Nadel dabei gedreht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="size-full wp-image-218 alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px; margin: 10px;" title="Leadcore-Schritt4" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schritt4.jpg" alt="" width="250" height="188" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-223" style="margin: 10px;" title="Leadcore-Schritt6" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schritt6.jpg" alt="" width="250" height="188" /><img class="alignnone size-full wp-image-229" style="margin: 10px;" title="Leadcore-Schritt7" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schritt71.jpg" alt="" width="200" height="150" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt werden nur noch die zuvor raufgeschobenen Gummi und Clip bis zum Wirbel geschoben und der Sicherheitsstift durch den Clip gesteckt. Dabei bitte aufpassen das Ihr auch wirklich durch das Loch der Öse trefft. Denn somit wird das Herausrutschen des Wirbels verhindert. Jetzt nehmt ihr Euch ein kleineres Stück (ca.12 cm ) von der Leadcorrolle und spleisst die noch offene Stelle des soeben eingespleissten Wirbels ein, Ihr geht genauso vor wie bei dem anderen Teil des Wirbels, nur eben ohne den Gummi und den Clip. <img src='http://www.carpfisher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ))</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-239" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px; margin: 10px;" title="Leadcore-Schritt8" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schritt81.jpg" alt="" width="250" height="188" /><img class="alignnone size-full wp-image-241" style="margin: 10px;" title="Leadcore-Schritt9" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schritt91.jpg" alt="" width="250" height="188" /><img class="alignnone size-full wp-image-245" style="margin: 10px;" title="Leadcore-Schnitt10" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schnitt102.jpg" alt="" width="250" height="188" /></p>
<p>Auf der anderen Seite des kurzen Leadcorvorfachs, was eigentlich schon zum Rig gehört, wird nun wiederum eine kleinerer Schutzgummi für den Rigclip auf das Leadcore gezogen. Danach wird nur noch der Clip auf der nicht offenen Seite eingespleisst.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-248" style="margin: 10px;" title="Leadcore-Schritt11" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schritt111.jpg" alt="" width="250" height="188" /><img class="alignnone size-full wp-image-253" style="margin: 10px;" title="Leadcore-Schritt12" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schritt121.jpg" alt="" width="250" height="188" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So, nun habt Ihr es fast geschafft, jetzt muss nur noch eurer Rig an den Clip und schon habt ihr Euer erstes Leadcore selbst gemacht. Ich hoffe, wir konnten euch etwas helfen und ihr habt verstanden wie es geht. Wenn nicht schreibt uns einfach eine Mail, wir helfen euch dann weiter. Petri Heil</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-254" style="margin: 10px;" title="Leadcore-Schritt13" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schritt13.jpg" alt="" width="250" height="188" /><img class="alignnone size-full wp-image-256" style="margin: 10px;" title="Leadcore-Schnitt14" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Leadcore-Schnitt14.jpg" alt="" width="250" height="188" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Dirk&#8217;s dickster Karpfen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Ron seinen dicksten Karpfen fing, schrieben wir den 27.04.2007 um 07:45 Uhr. Exakt ein Jahr später,wieder im April fuhren, wir erneut zum diesem See, um zu fischen. Es war der Startschuss für die Saison 2008 !!! Diesmal waren wir nur noch zu Viert. Wir wollten wieder eine Woche fischen. Auf der Fahrt dorthin, wurde]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Ron seinen dicksten Karpfen fing, schrieben wir den 27.04.2007 um 07:45 Uhr. Exakt ein Jahr später,wieder im April fuhren, wir erneut zum diesem See, um zu fischen. Es war der Startschuss für die Saison 2008 !!! Diesmal waren wir nur noch zu Viert. Wir wollten wieder eine Woche fischen. Auf der Fahrt dorthin, wurde schon darüber diskutiert, wer welche Stelle diesmal bekommt. Natürlich wollten alle diese Stelle haben, an der Ron seinen kapitalen Schuppi fing. Dieser Schuppi von über 53 Pfund war uns allen noch in guter Erinnerung. Denn das war auch gleichzeitig der Teichrekord. Und wir glaubten alle, dass, wenn wir ihn nochmal fangen würden, er bestimmt noch 500 gr. zugelegt hat. Aber das war fast unmöglich an so etwas zu glauben, dass er nochmal an den Haken gehen würde.</p>
<p>Endlich am Ziel angekommen, wurden die Stellen besetzt, wie es zuvor abgestimmt wurde. Gott sei Dank waren auch alle unsere Stellen noch frei, denn wir wollten auch nicht so weit auseinander sitzen. Ich bekam, zum Zähne knirschen meiner Freunde, den Platz den Ron voriges Jahr befischte.</p>
<p>Wir packten eilig unser Angelzeug aus, denn wir wollten so schnell wie möglich unsere Ruten im Wasser platzieren. Als die Ruten endlich im Wasser waren und wir reichlich gefüttert hatten ging es langsam daran ganz in Ruhe die Zelte aufzubauen und sich so einzurichten, wie man es denn gern eine Woche aushalten wollte. So musste erst alles an seinem Platz stehen, um dann endlich zur Ruhe zu kommen.</p>
<p>Es sind nicht mal ganz zwei Stunden vergangen, da meldete sich plötzlich und völlig unerwartet meine rechte Rute. Nur ein kurzer Piep. Ich erstarrte regelrecht, denn ich stand nur zwei Meter von meinem Pott entfernt und hielt meine heisse Kaffeeetasse in der Hand. Als ich diesen Piepton verarbeitet hatte und ich keine Ente im Wasser, keinen Vogel in der Luft, der gegen meine Schnur flog, sah und ich mir auch sicher war, dass einer meiner Freunde mir keinen Streich spielte und an der Schnur zog, wurde es mir klar  -  es war ein Biss !!! Der liebe Herrgott hatte mir den ersten Biss geschenkt. Ich war ihm soooo dankbar!!! Meine Freunde schauten ebenfalls ungläubig zu mir rüber und dann kam auch schon die erste Bemerkung mit den Worten ,&#8221;&#8230;&#8230;war ja klar,wer sonst &#8220;!!!  Ich starrte auf meinen Swinger und Bissanzeiger, aber es passierte nichts mehr.</p>
<p>Die Lichter am Bissanzeiger und an meinem Illuminated Swinger gingen aus, als die nächste Bemerkung seitens meiner Freunde kam,&#8221;&#8230;&#8230; hehe, das war wohl nichts&#8221; !!! Und während sie so lachten und sich freuten über den Fehlalarm, piepte es wieder und mein Swinger senkte sich schnell nach unten. Ich stürzte nach vorn,  griff zur Rute und kurbelte bis ich Kontakt hatte und schlug nochmal nach. Der Fisch sass! Die Rute bog sich und der Drill begann. Ich dachte nur noch, bloss nichts falsch machen und den ersten Fisch in diesem Jahr verlieren. Und wieder kam ein Spruch,&#8221; &#8230;.das kann ja wohl nicht wahr sein&#8221;!!! Nach kurzem aber kräftigem Kampf stand mein Freund Nico schon mit dem Kescher am Ufer, um den ersten Fisch zu landen. Als der Fisch sich das erste Mal an der Oberfläche zeigte, sahen wir nur kurz etwas sehr Orangefarbenes. Nico sagte gleich: &#8220;&#8230;was ist das denn&#8221;?? Ich erwiderte ihm, keine Ahnung was das sein soll. So führte ich den Fisch langsam aber bestimmend wieder zur Oberfläche und in Richtung Kescher. Dieses gelang uns auch gleich beim ersten Mal und als wir in den Kescher sahen, trauten wir unseren Augen kaum. Es war ein prächtiger, völlig gesunder und hübscher Koi-Karpfen von genau 16 Pfund. Dieser Prachtkerl wurde noch nie in diesem See gefangen, so die Einheimischen. Es sollten wohl ein paar Kois in diesem See sein,  aber dieser war noch unbekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Angelturn begann mit einem herausragenden Fisch. Die Sprüche meiner &#8220;Mitstreiter&#8221; verstummten auch langsam und ich konnte zu Recht mit einer etwas erhobenen Nase durchs Gelände streichen. Jetzt konnte ich zu jedem Einzelnen gehen und ihn direkt fragen,&#8221; &#8230;..naaaaa, hat schon wat gebissen ??????  Nich, ooohhhhh wie kommt dat denn, haste denn auch die Rute im Wasser und haste auch wat zum naschen für den Fisch angebunden&#8221;?? Sonst wird dat nämlich nischt!!! Die Worte wie ,hau ab du A&#8230;.., habe ich mit einem Grinsen wahrgenommen und es machte mir wirklich Spass meine Freunde so richtig zu ärgern!!</p>
<p>Nun zurück zum Eigentlichen.</p>
<p>Im Laufe der nächsten Tage gingen uns wirklich tolle Fische bis 35 Pfund ins Netz. Wir fingen wirklich alle, wobei sich schon nach zwei Tagen herausstellte, dass mein Platz der Fängigste war. Wahrscheinlich war das der sogenannte &#8220;Karpfenweg&#8221; an diesem See. Ron, der davor das Jahr dort sass, fing mit Abstand die meissten Fische. Nun war ich derjenige, der die meissten Fische hatte. Teilweise fischte ich nur noch mit einer Rute in der Nacht, um endlich mal schlafen zu können. So zogen die Tage ins Land und wir waren auch schon in der Stimmung einzupacken und freuten uns auf zu Hause und auf unsere Familien, als es dann endlich in der letzten Nacht passierte!!!</p>
<p>Am Abend zuvor, wie es ja meist immer so ist wird noch schön gegrillt (es muss ja schliesslich alles weg) und man sitzt noch schön zusammen und redet über erlebte Angelstorys und trinkt den einen oder anderen Becher Alkohol. Als wir dann gemeinsam so gegen Mitternacht zu &#8220;Bett&#8221; gingen, wurde ich bitterböse von meiner kreischenden Funkbox geweckt. Ich war gerade eingeschlafen. Als hätte der Karpfen nur noch auf diesen Moment gewartet, um mich dann unsanft zu wecken. Ich sprang, wie von der Tarantel gebissen aus dem Bett und stürzte zur Rute. Es war ein Vollrun und der Bissanzeiger verstummte erst als ich die Rute in den Händen hielt. Die Bremse die eigentlich ideall eingestellt war, musste ich fester drehen, um den Fisch etwas zu bremsen, aber er nahm unaufhörlich Schnur von der Rolle. Ich glaubte auch erst an einen grossen Waller, denn mein Freund Horst fing am Vortag einen Wels von knapp über 1 Meter auf Boilie. Ich schaute auf die Uhr, es war genau 0:45 Uhr. Ich rief nach meinen Zeltnachbarn, aber es rührte sich nichts. Als ich den Fisch endlich zum Stehen brachte, konnte ich damit beginnen wieder etwas Schnur auf meine Rolle zu bekommen. Ich rief wieder, &#8220;&#8230;..Horst&#8230;&#8230; Ron&#8221; ??? Keine Reaktion!!! Nun wurde ich lauter, weil ich merkte das das ein anderes Kaliber war als bisher und ich wollte ihn nicht verlieren, nicht bevor ich ihn gemessen und gewogen habe. Ich rief jetzt etwas energischer und noch lauter! Als ich horchte, ob eine Antwort kommt, hörte ich nur noch ein lautes Schnarchen aus dem Nachbarzelt.</p>
<p>Jetzt wusste ich, sie schliefen tief und fest und Nico konnte mich nicht hören, denn er &#8220;wohnte&#8221; zu weit weg. Ich war auf mich alleine gestellt und ich wusste nicht was mich erwartet. Den Fisch endlich bis auf ein paar Meter ans Ufer gedrillt, legte ich mir meinen Kescher zurecht. Ich legte ihn auf die Wasseroberfläche und versuchte den Fisch irgendwie an die Oberfläche zu bewegen. Aber es gelang mir nicht, er war schon vor meinen Füssen. Aber genau vor mir ging es gleich auf über 1 Meter runter. Er war wohl noch nicht soweit, um sich sehen zu lassen. Ich dachte nur noch, hoffentlich schlitzt er mir nicht noch aus und verschwindet wieder in seinem Element. Dann endlich war er müde und kaputt und es zeigte sich ein kräftiger Strudel im Licht meiner Kopflampe. Mein Herz klopfte bis an den Hals, allein davon hätten meine Freunde wach werden müssen, aber sie grunzten unbeeindruckt weiter. Nun sah ich zum ersten Mal was für ein gewaltiger Fisch sich vor mir wälzte. Es war ein riesiger Schuppi, wie ich ihn noch nie zuvor an meiner Angel hatte. Ich versuchte souverän und erfahren zu handeln und zu reagieren. Ich manövrierte den kapitalen Karpfen in meinen Kescher und es gelang mir gleich beim ersten Mal. Ich war in diesem Augenblick der glücklichste Mensch auf Erden. Ich versorgte den Karpfen dann auf der Matte, befreite ihn von seinem Haken und legte ihn anschliessend vorsichtig, ohne auch nur eine einzige Schuppe zu verletzen in den Karpfensack, um ihn dann am Tage zu begutachten und zu wiegen. Als die Rute neu ausgelegt war, ging ich auch wieder zu Bett, aber ich brauchte lange, um das eben erlebte zu verarbeiten und dann wieder einzuschlafen. Von diesem Geschenk bekam in dieser Nacht keiner meiner Leute etwas mit. Ich dachte nur noch, &#8220;&#8230;tolle Freunde haste&#8221;!!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am nächsten Morgen dann, als alle wach waren und wir unseren ersten Kaffee getrunken hatten, wollte ich mich über das unkolligiale Verhalten meiner Freunde beschweren. Aber sie taten völlig unschuldig und meinten, ich hätte ja mal was sagen können und freuten sich tierisch über diese Aussage. Aber die Freude war auf meiner Seite, denn ich hatte ja noch das &#8220;Geschenk&#8221;. Ich sagte zu ihnen,  dass ich sie gar nicht gebraucht habe und alles alleine gemeistert habe. Auf die Frage, was ich denn gemeistert hätte, antwortete ich nur, dass ich meinen grössten Karpfen in der letzten Nacht gefangen habe. Gleich kam die Frage,&#8221; &#8230;..na wo ist er denn, der grosse Karpfen&#8221;??? Ich sagte dann, na natürlich im Wasser, wo denn sonst. Sie dann,&#8221;&#8230;. ja klar ,kann ja Jeder sagen&#8221;, Foto oder andere Beweise. Ich grinste und sagte,&#8221;&#8230;&#8230; ok mitkommen&#8221;. Er ist im Karpfensack. Ich wollte ja in der Nacht nicht Euer friedliches Schlummern stören und deshalb habe ich gewartet bis ihr ausgeschlafen habt.</p>
<p>Ich ging zu der Stelle an der ich den Sack befestigt hatte und bat Ron mir beim Herausheben zu helfen. Er packte beherzt mit an und stöhnte auch über das Gewicht und meinte auch gleich zu mir das das wohl zwei Karpfen sein müssten. Nee erwiderte ich, es ist nur einer im Sack. Nico half auch gleich, indem er die Abhakematte mit Wasser benässte und wir den Fisch auf die Matte legen konnten. Beim Auspacken bewunderten alle den riesigen Schuppi und meinten auch das das der Grösste von allen gefangenen Fischen sei.</p>
<p>Als Horst seine Kamera scharf machte, um diesen Kapitalen zu fotografieren, sagte Ron plötzlich, &#8220;&#8230;.der sieht ja so ähnlich aus wie meiner vom letzten Jahr&#8221;! Aber das könnte ja nicht sein, der sieht ja schlanker aus. Nachdem er gewogen wurde und er 48 Pfund auf die Waage brachte, gab ich ihm einen Kuss zwischen seine Augen, wünschte ihm viel Glück und übergab ihn wieder dem See.</p>
<p>Noch beim Frühstücken zog Horst die neuen Fotos auf seinen Laptop. Dabei verglich er die Fotos vom letzten Jahr. Tatsächlich, der Karpfen hatte die selben Merkmale und unverkennbaren Stellen am Körper wie mein gefangener Fisch. Es war wirklich unsere &#8220;Erna&#8221; vom letzten Jahr. Nach ewigem Vergleich der Fotos, stand es fest, es war unsere geliebte Erna.. Ich freute mich jetzt um so mehr, denn ich wusste das es ihr gut geht und sie noch lebte. Es blieb nur noch eine Frage offen, warum wog sie 5 Pfund weniger als im letzten Jahr????</p>
<p>Das Rätsel wurde schnell gelöst, als Ron sie fing, war sie noch vor dem Laichgeschäft, als ich sie fing war sie mit dem Laichen schon fertig. Bleibt nur zu hoffen, dass die Erna ihre tollen Gene an ihre &#8221; Sprösslinge &#8221; weiter geben konnte. Vielleicht haben wir ja nochmal das grosse Glück, diese tolle Dame wieder zu sehen&#8230;&#8230;&#8230;!!!!!</p>
<p>Der Fangtag war diesmal der 30.04.2008, Zeit 0:45 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
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<a href='http://www.carpfisher.info/angeln/dirks-dickster-karpfen/fotos-vom-handy-n-73-146/' title='mein dickster Karpfen von 48,5 Pfund'><img width="150" height="150" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Fotos-vom-Handy-N-73-146-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mein dickster Karpfen von 48,5 Pfund" title="mein dickster Karpfen von 48,5 Pfund" /></a>
<a href='http://www.carpfisher.info/angeln/dirks-dickster-karpfen/fotos-vom-handy-n-73-111/' title='mein erster Koi-Karpfen auf Boilie'><img width="150" height="150" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Fotos-vom-Handy-N-73-111-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mein erster Koi-Karpfen auf Boilie" title="mein erster Koi-Karpfen auf Boilie" /></a>
<a href='http://www.carpfisher.info/angeln/dirks-dickster-karpfen/fotos-vom-handy-n-73-145/' title='Schuppi von 48,5 Pfund'><img width="150" height="150" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/Fotos-vom-Handy-N-73-145-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schuppi von 48,5 Pfund" title="Schuppi von 48,5 Pfund" /></a>

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		<title>Ron&#8217;s dickster Karpfen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dickster Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ron]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ersten Tage am See waren mehr als mies&#8230; Obwohl Horst mit 35,4 Pfund sehr gut &#8220;vorlegte&#8221; konnte Ron Werchosch dennoch den Kapitalsten und damit auch sein Personal Best auf die Matte legen. Die Waage zeigte exakt 53,2 Pfund. Herzlichen Glückwunsch Ron. Beim Klick auf das Foto wird dieses vergrößert &#8211; kann etwas dauern. Viel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="yellow">
<h2><img alt="" />Die ersten Tage am See waren mehr als mies&#8230;</h2>
<p>Obwohl Horst mit 35,4 Pfund sehr gut &#8220;vorlegte&#8221; konnte Ron Werchosch dennoch den Kapitalsten und damit auch sein Personal Best auf die Matte legen. Die Waage zeigte exakt <strong>53,2 Pfund</strong>. Herzlichen Glückwunsch Ron. Beim Klick auf das Foto wird dieses vergrößert &#8211; kann etwas dauern. Viel Freude beim ansehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a href="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/ron-53-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-146" title="Ron's dickster Karpfen" src="http://www.carpfisher.info/wp-content/uploads/2011/11/ron-53-2-300x238.jpg" alt="" width="300" height="238" /></a></h2>
<h2><img alt="" /></h2>
</div>
<div>
<p>Zur Vergrößerung einfach auf das Foto klicken, dann öffnet sich ein neues Fenster und Ihr könnt das Prachtexemplar in voller Größe begutachten.</p>
<p>Gefischt hat Ron mit einem Nash Boilie, süß und nach Whisky riechend. Selbstgebautes LeadCore war auch mit im Spiel.</p>
<p>© Foto Horst K. Berghäuser</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was Ron dazu sagt</h3>
<div id="yellow1">
<h2>Ich konnte es gar nicht glauben als ich das Ergebnis auf der Waage sah&#8230;</h2>
<p>Der Biss kam am frühen morgen, genau gesagt an einem Mittwoch. Wir waren am Sonntag angereist und wollten für eine Woche am See bleiben. Es war Ende April &#8211; Anfang Mai und für die Jahreszeit eigentlich zu warm. Wir hatten durchschnittlich 27 Grad und 18 Grad Wassertemperatur. Es war strahlender Sonnenschein und wir waren glücklich. Glücklich wieder einmal zu fünft für eine Woche am Wasser zu sein, ohne Frau &#8211; Kind und Kegel &#8211; einfach so unter Freunden, unter Männern.</p>
<p>Schon in der ersten Nacht hatte ich einen Fullrun, war aber so müde und verschlafen, dass ich zu spät an meiner Rute war. Na ja, was solls. Der Montag begann ruhig. Wir besorgten uns in der nächsten Stadt alles notwendige Essens und Trinkenmaterial und schliefen tagsüber ein wenig. Gegen 20 Uhr fing Dirk und gegen 22 Uhr Horst je einen ca. 10-pfünder. Gewogen haben wir nicht, sondern die Fische gleich wieder ihrem Element zurück gegeben. Am kommenden Morgen fing Horst einen 35,4 &#8211; pfünder und brachte sich damit an die Spitze unseres kleinen Wettbewerbes. Dirk und Niko legten jeweils mit einem 30-pfünder nach.</p>
<p>Bei mir war immer noch &#8220;tote Hose&#8221; &#8211; aber ich wollte nichts verändern, sondern meiner Montage und meinem Boilie treu bleiben. Ich musste mir zwar einige Gehäme anhören, konnte damit aber gut leben.</p>
<p>Mittwoch früh gegen 6 Uhr bekam ich auf meiner linken Rute einen Fallbiss, war aber wieder mal zu spät. Der Morgen war traumhaft schön und wach war ich nun auch schon mal. Ich beschloss erst mal eine zu rauchen und dann für die Kollegen Kaffee zu kochen. Gerade als ich meine Feuerzeug suchte bekam ich auf der rechten Rute einen Fallbiss. Da ich direkt zur Stelle war, also direkt neben der Rute stand und alles beobachten konnte, saß der Anhieb.</p>
<p>Anfangs war der Drill eher unspektakulär, als sich der Fisch dann aber dem Ufer näherte und zum ersten mal den Kescher sah, war er der Meinung mir einmal seine ganze Stärke demonstrieren zu müssen. Ich war mehr als beeindruckt. Nach 30 min. allerdings war seine Kraft zu ende und Horst konnte den Kapitalen landen. Wir hatten schon gesehen, dass es ein ungewöhnlich starker Fisch sein musste, aber erst als Horst vorsichtig den Kescher mit Inhalt aus dem Wasser hob, war klar, dass hier auch einiges an Gewicht drinne war.</p>
<p>Die Waage brachte das Ergebnis 53,2 Pfund &#8211; ich hatte also das erste mal die 50-iger Marke geknackt. Wir nannten den Fisch &#8220;Erna&#8221; &#8211; und fast genau ein Jahr später sollten wir Erna wieder treffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;.und zu diesem Prachtexemplar gibt es auch noch eine nette Geschichte, lest einfach den Bericht <span style="color: #993300;"><strong>&#8220;Dirk&#8217;s dickster Karpfen&#8221;</strong></span> !!!!!</p>
</div>
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		<title>Wie wichtig ist die Schnur</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der wichtigsten Fragen nach dem besten Blanks,nach der besten Rolle und nach den besten Baits ist immer noch die Frage welche ist die beste Schnur? Kann der Karpfen denn die Schnur sehen,kommt es ihm &#8220;spanisch&#8221; vor,wenn die Schnur zu dick ist ? Erscheind es ihm unnatürlich in seinem Element. Im allgemeinen fischt wohl jeder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der wichtigsten Fragen nach dem besten Blanks,nach der besten Rolle und nach den besten Baits ist immer noch die Frage welche ist die beste Schnur? Kann der Karpfen denn die Schnur sehen,kommt es ihm &#8220;spanisch&#8221; vor,wenn die Schnur zu dick ist ? Erscheind es ihm unnatürlich in seinem Element. Im allgemeinen fischt wohl jeder Karpfenangler zwischen 0,23- 0,40mm.</p>
<p>Als Karpfenangler weiss man doch,wenn man einen &#8220;Giganten&#8221; überlistet hat, dass er nicht ohne Grund so gross geworden ist. Man sagt je grösser, je schlauer !!!!Eins ist jedenfalls fakt, die Schnurstärke sollte immer so gewählt werden wie das zu befischende Gewässer beschaffen ist, je nachdem ob wir dieses Gewässer schon kennen oder nicht. Vorab wäre es natürlich immer sinnvoll sich darüber zu informieren wie der See zu befischen ist. Nun zurück zu unserer Schnur, eine Regel gilt immer,&#8221;so fein wie möglich,so schwer wie nötig&#8221;!!!</p>
<p>Es gibt wahrlich viele Varianten um bestimmte Untergründe befischen zu können. Für jedes &#8220;Mittel&#8221; gibt es auch ein Gegenmittel. Gegen Muschelbänke gibt es die Muschelcracker, gegen Hindernisse am Gewässergrund gibt es die so von Allen so geliebte Schlagschnur. Nicht zu vergessen wäre da wohl noch unser Leadcore. Wen man bedenkt wie dick eigentlich Leadcore ist ,dürfte sich die Frage schon fast erübrigt haben,ob der Karpfen unsere Schnur sieht. Der Vorteil bei Leadcore ist,dass durch den Bleikern, sich die Schnur flach auf den Boden drückt und der Karpfen glaubt es wäre ein &#8220;Stöckchen&#8221; im Wasser und er somit keinen Verdacht schöpft. Sollte man jedoch ohne diese &#8220;Hilsmittel&#8221; fischen gehen und nur mit der reinen Schnur seine &#8220;Giganten&#8221; überlisten wollen,ist die Wahrscheinlichkeit eure Schnur zu sehen sehr gering.</p>
<p>Was sieht der Karpfen wirklich?. Es ist egal welche Farbe man nimmt,im Wasser &#8220;sehen&#8221; alle Fische gleich. Ob ihr euch für blaue ,braune ,gelbe oder grüne entscheidet,es ist nur was für das menschliche Augen oder euer empfinden. Der Fisch unterscheidet nur Kontraste im Wasser. Da gibt es nur zwei Farben die den grössten Kontrast im Wasser bilden und das ist die Farbe schwarz und rot. Alles andere sieht er nicht ,dennoch fischt man lieber etwas dünner als die Anderen,denn der Drill soll ja auch noch Spass machen. Die Schnüre heutzutage werden ständig weiterentwickelt und verbessert. Das heisst,sie werden immer dünner und die Tragfähigkeit immer höher.. Bleibt nur noch die Frage,wann sollte ich meine Schnüre ersetzen? Tja,es kommt wohl darauf an, wie oft ihr in der Saison fischen geht und wo ihr fischen wart. In einem Gewässer mit viel Holz und Pflanzen sollte man doch beim &#8220;auslegen &#8221; der Schnüre mal darauf achten,ob meine Schnur an den ein oder anderen Stellen sich aufgerieben hat und einige Stellen aufweist.Dazu kommt noch,wieviel Drills meine Schnur schon hinter sich hat. Also ich muss schon ehrlich zugeben,ohne die Schnurindustrie ankurbeln zu wollen,wechsel ich meine Schnüre nach jeder Saison,um nicht doch bei dem &#8220;Karpfen meines Lebens&#8221;  Schiffbruch zu erleiden und er ohne das ich ihn wiegen durfte Sieger zu sein. Ich glaube das das jedem guten Carphunter schon passiert ist und sich dann im nachhinein dachte, hätte ich doch bloss &#8230;&#8230;&#8230;!!!</p>
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		<title>Wir bauen uns ein &#8220;Boot&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Futterboot]]></category>
		<category><![CDATA[Futterwanne]]></category>
		<category><![CDATA[Leim]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bau eines Futterbootes =&#62;Video zu diesem Bericht Erste Schritte: Nach einem Gespräch mit meinem Onkel, der mir bei dieser Arbeit behilflich sein sollte, erschien mir der Bau dieses Bootes schon viel einfacher.Ich begann ein paar Skizzen zu zeichnen, wie ich mir die Form des Bootes in etwa vorstellte und begann auch gleich einen Prototyp aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: x-large;">Bau eines Futterbootes</span></span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman';"><a href="http://www.carpfisher.info/carpilucas/videos/futterboot.wmv">=&gt;Video zu diesem Bericht</a></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;">Erste Schritte:</span></span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;">Nach einem Gespräch mit meinem Onkel, der mir bei dieser Arbeit behilflich sein sollte, erschien mir der Bau dieses Bootes schon viel einfacher.Ich begann ein paar Skizzen zu zeichnen, wie ich mir die Form des Bootes in etwa vorstellte und begann auch gleich einen Prototyp aus Pappe zu fertigen.Da stand nun mein „Schatz“ aus Pappe vor mir: 80 cm Lang, 60 cm Breit und ca. 25 cm Hoch.Das Boot besteht aus zwei Rümpfen, die durch je eine Metallstange vorne und hinten, miteinander verbunden sind.In der Mitte, zur hälfte auf jedem Rumpf, liegt eine Futterwanne die ca. 6 Kilo Futter fast.</span><strong><br />
</strong></p>
<p align="CENTER"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: large;">Der Bau:</span></strong></span></p>
<p align="CENTER">
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: medium;">Die Rümpfe:</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Als ich mit meinem Onkel endlich ein Termin vereinbart hatte, trafen wir uns um endlich mit dem Bau des Bootes zu beginnen.Wir hatten für die ersten Schritte fünf Tage eingeplant und verbrachten den ersten davon mit der Besprechung, wie nun alles aussehen sollte.Am nächsten Tag fuhren wir früh zum OBI um Holz und Styropor für die Rümpfe zu besorgen.Wir kauften 2 Quadratmeter feines Modelbau Holz, in einer dicke von 1mm und drei Styroporplatten in einer Größe von 60cm x 80cm. Zwei dieser Platten kauften wir in einer dicke von 10cm und eine in 8cm, so dass es mit etwas Spielraum die Höhe der Rümpfe ergab. Dann besorgten wir noch die zwei Verbindungsstangen der Rümpfe, bei denen wir uns für zweimal 60cm ovale Gardinenstange aus Edelstahl entschieden. Da mein Onkel eine komplett ausgerüstete Modelbauwerkstat besitzt mussten wir vorerst nichts mehr besorgen. Als erstes zeichnete ich die Rümpfe aus der Vogelperspektive auf das Holz, welches wir am nächsten Tag beim Schreiner ausschneiden ließen. </span>I<span style="font-size: small;">ch konnte diese arbeit nicht selber verrichten da uns, ersten die passenden Geräte fehlten und zweitens die Stücke sehr genau gesägt werden mussten, da die gesamte Rumpfform hiervon abhängt.Dann klebte ich die Styroporplatten, mit Zweikomponentenharz aufeinander um aus ihnen die Rümpfe ausschneiden zu können. Um nichts zu vergessen fädle ich an dieser Stelle ein, dass wir uns entschieden hatten die Formen der Rümpfe aus Styropor zu fertigen und dann einige Glasfasermatten (GFK Matten) darauf zu harzen. Wir entschieden uns für Styropor, weil dieses relativ leicht zu verarbeiten ist und man Fehler leicht ausbessern kann.Nun sägte ich die die verklebten Styropor Platten in eine Ungefähr Form, was heißt, dass ich an jeder Seite ca. 3 Zentimeter Spielraum ließ. Um dass Styropor sauber verarbeiten zu können, bauten wir uns aus einem alten Kleiderbügel und einem Eisenbahn Trafo, einen Schneidedraht. Wir spannten einen Draht an die enden des Bügels und verbanden sie mit den plus und minus Polen des Eisenbahntrafos. Wenn man nun den Bügel unter Strom setzt, wird er glühend heiß und man kann Styroporplatten sauber verarbeiten.Nun sägte ich mit einer Stichsäge die Eingriffe aus den Holzdeckeln der Rümpfe aus, welche ich zur Seite legte um später die Deckel daraus zu fertigen. Die Eingriffe sind ca. 25cm x 15cm groß und werden benötigt um später die Rümpfe auszuhöhlen und die Elektronik montieren zu können. Ich klebte nun die zu recht gesägten Holzstück auf die verharzten Styroporplatten um die Form der Rümpfe identisch zu übernehmen. Dann fertigte ich mir ein Dutzend Holzlatten, die mir beim Schneiden mit dem Draht behilflich sein sollten. Die Latten wählte ich in verschiedenen Längen um so einen größeren Anwendungsbereich zu erzielen. In die Latten bohrte ich kleine Löcher durch welche man die Nägel zum fixieren stecken kann. Nun konnten die Latten so an den Rumpf gesteckt werden, dass ich mit dem Draht problemlos daran entlang schneiden konnte.Ich schnitt zuerst die Seiten gerade, wobei ich bemerkte, dass der Trafo nur alle 5 – 10 Sekunden Strom gab und ich somit nur stoßweise schneiden konnte. Dann schnitt ich den Bug und als letztes noch die Rumpfunterseiten. Ich zeichnete mir immer vor dem schneiden den zu entfernenden Teil um die Latten so exakt wie möglich anbringen zu können. Als ich alle geplanten Teile abgeschnitten hatte, sahen die Rümpfe nun ihrer richtige Form, wie sie später sein sollte, schon ziemlich ähnlich und es hieß nun „schleifen bis der Arzt kommt“.Die Oberfläche musste so glatt wie nur möglich werden, da man durch die sehr feinen GFK Matten jeden Kratzer sieht. Ich schliff ewig mit einer Schleiflatte an den Rümpfen herum um eine schöne gerade Oberfläche zu bekommen. Beim schleifen brach mir dummerweise ein beachtliches Stück Styropor aus dem Rumpf. Ich musste das entstandene Loch sauber herausschneiden und es mit einem anderen Stück Styropor ausbessern.Als ich alles glatt geschliffen hatte, musste noch die Kanten abgerundet werden, da sich das GFK nicht auf einer scharfen Kante verarbeiten lässt. Als auch dass erledigt war, musste ich nur noch eine Aussparung für den Jetantrieb an jedem Rumpf herausschleifen. Da der Jetantrieb ca. 3 Zentimeter breit ist musste ich die Aussparung so groß machen, dass an der der Rumpfunterseite eine Fläche von 3 Zentimetern entstand. Am nächsten Tag begannen wir mit dem verharzen der Rümpfe. Wir entschlossen uns, vorerst einmal drei Matten auf jeden Rumpf zu harzen und nach 12 Stunden dann zu entscheiden ob noch mehr nötig sei.Wir mischten das Zweikomponentenharz im Verhältnis 2:1 und hatten von da an 45 Minuten Zeit um diese Menge zu verarbeiten. Für beide Rümpfe mischten wir insgesamt viermal. Beim harzen der Matten muss man gut darauf achten, dass keine Blasen zwischen Styropor und GFK entstehen.Ansonsten ist das verharzen eine simple Arbeit die sehr viel Spaß macht.Ich schmierte die Unterseite der Rümpfe reichlich mit Harz ein und legte dann die erste Matte darauf. Es dauert dann immer eine Weile bis sich die GFK Matte mit dem Harz verbindet. Dann wird die Matte mit einem kleinen Schaumstoffroller an den Rumpf gedrückt und so lange abgerollt bis alle Blasen verschwunden sind. Dann wird die nächste Matte darüber gelegt und mit dem Selben Verfahren verarbeitet. Als dass GFK am nächsten Tag relativ trocken war, entschlossen wir uns noch eine Schicht auf jeden Rumpf zu harzen. Als die Rümpfe eine Woche lang getrocknet waren, fing ich damit an, die noch überstehenden Enden der GFK Matten, die bei beiden Rümpfen noch überstanden, abzuschneiden. Mit einer kleinen Nagelschere, kämpfte ich mich durch die ultra harten verharzten GFK Matten. Als diese Arbeit erledigt war sahen die einzelnen Rümpfe schon viel mehr nach Boot aus. Dann schliff ich die noch sehr scharfen Kanten mit einem relativ feinen Schleifpapier, bis sie schön glatt waren. Nun konnte man gut erkennen, wie die GFK Matten an der 1mm breiten Seite des Holzdeckels, in ihn übergingen. Als nächstes musste ich die Rümpfe aushöhlen. Es musste so viel Styropor entfernt werden, dass die gesamte Elektronik in beiden Rümpfen verstaut werden konnte. Zuerst wagte ich ein Versuch mit Lösungsmittel, was auf den ersten Blick auch sehr gut aussah. Doch nach einer Zeit entstand aus dem Lösungsmittel und dem gelösten Styropor, ein echt ekliger Schleim. Darauf entschloss ich mich für die mühsamere aber saubere Methode. Mit einem gewöhnlichen Löffel schabte ich dass Styropor aus den Rümpfen, was ca. zwei Stunden dauerte. Ich musste mir genau überlegen wo ich wie viel Styropor entferne um so wenig wie möglich aber so viel wie nötig heraus zu nehmen. Da das Styropor dem Boot noch mehr Schwimmfähigkeit verleit und es im Ernstfall vor dem kentern schützt.Da die Jetantriebe ganz hinten unten in den Rümpfen, von innen angebracht werden, musste ich dort das Styropor bis zur GFK Schicht abtragen. Dann hieß es die Aussparungen für die Jetantriebe aus zu fräsen. Diese müssen ziemlich genau geschnitten werden, da sie 100% wasserdicht sein müssen. Zuerst fräste ich die ovalen Aussparungen an den Unterseiten der Rümpfe, dann die runden an der Hinterseite. Nach dieser Arbeit fräste ich die Löcher für die Verbindungsstangen, die die beiden Rümpfe verbinden sollten. Da ich an der Stelle für die vordere Verbindungstange kein Styropor entnommen hatte, musste ich das Styropor nun durch ein Loch von 2cm x 1cm entfernen um die Stange quer durch den ganzen Rumpf schieben zu können. Als dass geschafft war sah dass Boot schon so aus wie ich es mir vorgestellt hatte.Die Deckel für die Rumpfeingriffe fertigte ich nun aus den zuvor ausgesägten Holzstücken die ich mir zur Seite gelegt hatte. Ich leimte etwa 3cm breite Holzlatten oben auf die Holzplatte, so dass der Deckel einfach in die Aussparung gelegt werden kann. Dann leimte ich noch ein Holzplättchen von der anderen Seite dagegen um den Deckel an der Rumpfdecke festklemmen zu können. Um die ganze Sache noch wasserdicht zu kriegen, klebte ich die Ränder der ganzen Deckelunterseite mit einer Abdichtband ab (nach dem lackieren). Zusätzlich wird der Deckel noch mit einer kleinen Schraube gesichert. Ich musste nun noch drei Löcher in die hintere Verbindungsstange fräsen, durch welche später verschiedenen Kabel laufen werden. Dies war eine echt schweißtreibende Arbeit, da es mit der kleinen Handfräse nur sehr langsam durch den massiven Stahl voranging. Ich sägte nun noch zwei Holzplatten zu recht die ich in die Rümpfe harzte. Auf diesen Platten hatte ich genügend Platz um die Bleiakkus gerade darauf zu platzieren. Nun fügte ich die Rümpfe zusammen und sparte beim verharzen nicht, um eine gute Festigkeit zu erreichen. Als das Harz getrocknet war, war das Boot soweit, dass es endlich an das Lackieren gehen konnte. Bevor jedoch die Lackierpistole ausgepackt werden konnte, musste die noch zu raue Oberfläche so glatt wie möglich geschliffen werden. Um die zu großen Wellen im steinharten GFK zu begradigen, spachtelte ich eine Füllmasse gleichmäßig auf die Rümpfe und schliff sie wieder ab. Diesen Vorgang wiederholte ich dreimal um eine perfekte Oberfläche zu erreichen. Jetzt lackierte ich einen Schleiflack auf die Rümpfe, der mit dem feinsten nur möglichen Schleifpapier nochmals geschliffen wurde. Nun begann ich einen Hochglanz Autolack in den Behälter der Lackierpistole zu füllen. Der Lack musste erst gut gemischt werden, da es ein Zweikomponentenlack ist. Als der Lack gleichmäßig vermischt war begann ich die Rümpfe zu lackieren und somit den letzten Schritt zu vollziehen. Ich dachte, dass ich nun fertig wäre, aber ich merkte, dass sich die innere Seite der Rümpfe langsam aber sicher auflösen würde, da sich bei jeder Berührung ein paar Styroporkügelchen ablösten. Ich lackierte deshalb einen grauen Lack auf die Innenseite der Rümpfe. Ich hoffe, dass ich das Innenleben meines Bootes somit etwas stabilisieren kann. Nun war die handwerkliche Arbeit an diesem Boot beendet und es musste nun nur noch fahrbereit gemacht werden.</span></p>
<table id="AutoNumber1" width="660" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" bgcolor="#FFFFFF">
<tbody>
<tr>
<td width="521"><strong><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/01.jpg" alt="" name="Grafik1" width="520" height="390" align="left" border="0" hspace="0" /></strong></td>
<td width="196"><strong> </strong><em><span style="font-size: x-small;">Beim verharzen der Ungefährform der Rümpfe</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"></td>
<td width="196"></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"><em><span style="font-size: x-small;"><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/02.jpg" alt="" name="Grafik2" width="520" height="390" align="LEFT" border="0" hspace="0" /></span></em></td>
<td width="196">&nbsp;</p>
<p><em><span style="font-size: x-small;">Ein Rumpf nach dem ersten Versuch mit dem Schneidedraht.</span></em></p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="524"></td>
<td width="196"></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"><em><span style="font-size: x-small;"><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/03.jpg" alt="" name="Grafik3" width="520" height="520" align="left" border="0" hspace="0" /></span></em></td>
<td width="196"><em><span style="font-size: x-small;">Beim schneiden mit dem Schneidedraht. Schnitt an einer Leiste entlang.</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"></td>
<td width="196"></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"><strong><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/04.jpg" alt="" name="Grafik4" width="520" height="520" align="left" border="0" hspace="0" /></strong></td>
<td width="196"><em><span style="font-size: x-small;">Die Rümpfe nach dem schneiden der Seiten.</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"></td>
<td width="196"></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"><em><span style="font-size: x-small;"><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/05.jpg" alt="" name="Grafik5" width="520" height="390" align="LEFT" border="0" hspace="0" /></span></em></td>
<td width="196"><span style="font-size: x-small;"><em>Ansicht, von vorne auf die Holzdecke</em></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"></td>
<td width="196"></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"><strong><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/06.jpg" alt="" name="Grafik6" width="260" height="195" align="left" border="0" hspace="0" /><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/07.jpg" alt="" name="Grafik7" width="260" height="195" align="left" border="0" hspace="0" /></strong></td>
<td width="196"><em><span style="font-size: x-small;">Das Schneiden der Unterseite an einer Führungsleiste entlang.</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"></td>
<td width="196"></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"><strong><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/08.jpg" alt="" name="Grafik8" width="520" height="346" align="left" border="0" hspace="0" /></strong></td>
<td width="196"><em><span style="font-size: x-small;">Die Führungsleisten an denen mit dem Schneidedraht geschnitten wird</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"></td>
<td width="196"></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"><em><span style="font-size: x-small;"><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/09.jpg" alt="" name="Grafik9" width="520" height="390" align="LEFT" border="0" hspace="0" /></span></em></td>
<td width="196"><em><span style="font-size: x-small;">Befreien vom Styropor- staub mit dem Staubsauger.</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"></td>
<td width="196"></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"><strong><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/10.jpg" alt="" name="Grafik10" width="520" height="390" align="left" border="0" hspace="0" /></strong></td>
<td width="196"><em><span style="font-size: x-small;">Beim verschleifen eines Rumpfes</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"></td>
<td width="196"></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"><strong><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/11.jpg" alt="" name="Grafik12" width="520" height="390" align="left" border="0" hspace="0" /></strong></td>
<td width="196"><em><span style="color: #000000; font-size: x-small;">Das mischen des Harzes mit Hilfe einer Präzisionswaage.</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"></td>
<td width="196"></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"><strong><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/13.jpg" alt="" name="Grafik14" width="520" height="390" align="left" border="0" hspace="0" /></strong></td>
<td width="196"><em><span style="color: #000000; font-size: x-small;">Nach dem harzen von drei Matten auf diesen Rumpf.<br />
Fertig verharzter Rumpf</span><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"></td>
<td width="196"></td>
</tr>
<tr>
<td width="524"><strong><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/13.jpg" alt="" name="Grafik16" width="520" height="390" align="left" border="0" hspace="0" /></strong></td>
<td width="196"><em><span style="font-size: x-small;">Beim verharzen</span></em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><br />
</strong><span style="color: #000000; font-size: small;"><strong>                                                                                                                                                                           </strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: medium;">Die Futterwanne:</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Die Futterwanne wollte ich ganz einfach aus Holz bauen und sie mit einer Schicht GFK verstärken. Sie sollte die maße 40cm x 40cm besitzen und in der Mitte eine Trennwand haben. Beim Holz entschied ich mich für das Selbe auf welches ich bei den Rümpfen zurückgegriffen hatte.Ich berechnete die Steigung des Wannenbodens und schnitt die erforderlichen Holzplatten aus. Dann setzte ich die Holzstücke zusammen und stabilisierte sie mit etwas Tape. Dann verleimte ich sie mit 5 Minuten Ponal Express von innen und als dieser getrocknet war noch einmal von außen. Der obere Durchmesser der Wanne betrug nun 40cm x 40cm und er läuft nach unten bis 10cm x 10cm aus. Unten war nun Platz für die Futterklappen die je 5cm x 10cm groß sind. Nun setzte ich die Trennwand ein und harzte eine Schicht GFK auf ganze Außenseite der Wanne. Als das Harz getrocknet war schnitt ich auch hier die Überreste des GFK ab und verschliff die Ränder sauber. Dann fertigte ich noch die Klappen mit denen das Futter frei gegeben wird. Sie bestehen nur aus zwei 5cm x 10cm großen Holzplättchen die auf der einen Seite mit GFK verstärkt sind und ohne großen Aufwand mit Panzertape an der Futterwanne befestigt werden. Der Deckel der Wanne besteht aus einer 40cm x 40cm großen Holzplatte an deren Seiten vier Winkelleisten mit 5 Minuten Harz befestigt sind. Die Leisten ragen so über die Wanne, dass der Deckel genügend Halt besitzt.Nun musste ich die Wanne nur noch glatt schleifen um sie zum lackieren bereit zu machen. Als der Lack getrocknet war, brachte ich die Futterklappen an der Öffnung in der Mitte der Wanne, mit Panzertape an und beendete somit die grobe Arbeit an der Futterwanne.</span></p>
<table id="AutoNumber2" width="666" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="521"><strong><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/14.jpg" alt="" name="Grafik17" width="520" height="390" align="left" border="0" hspace="0" /></strong></td>
<td width="142"><em><span style="font-size: x-small;">Die Futterwanne beim verleimen von innen.</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="521"></td>
<td width="142"></td>
</tr>
<tr>
<td width="521"><strong><span style="color: #000000; font-size: small;"><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/15.jpg" alt="" name="Grafik18" width="520" height="346" align="left" border="0" hspace="0" /></span></strong></td>
<td width="142">&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000; font-size: x-small;"><em>Nach dem verharzen einer GFK Matten auf die Außenseite der Futterwanne</em></span></p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="521"></td>
<td width="142"></td>
</tr>
<tr>
<td width="521"><strong><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/16.jpg" alt="" name="Grafik19" width="520" height="346" align="left" border="0" hspace="0" /></strong></td>
<td width="142"><em><span style="font-size: x-small;">Beim verleimen der Randleisten für die Wanne.</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="521"></td>
<td width="142"></td>
</tr>
<tr>
<td width="521"><strong><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/001/17.jpg" alt="" name="Grafik20" width="520" height="346" align="left" border="0" hspace="0" /></strong></td>
<td width="142"><em><span style="font-size: x-small;">Nach dem verbinden der Randleiste und der eigentlichen Wanne.</span></em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: medium;">Die Elektronik:</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Wir entschieden uns das Boot mit Jet antrieben auszustatten. Das heißt, dass das Wasser unten in den Rumpf gesaugt wird und hinten in Form eines Strahles wieder austritt.Ansonsten bestellten wir zwei Speed 600 Motoren und die passenden Bleiakkus, fünf Servos und acht Akkuuzellen für die Fernsteuerung die ich gebraucht von meinem Onkel kaufte. Im Nachhinein besorgten wir noch genügend Kabel um die Elektronik zu verbinden und noch etwas Kleinzeug. Nun ging es daran sich Gedanken darüber zu machen, wie die Elektronik eingebaut werden sollte. da darauf geachtet werden musste dass zwischen den beiden Rümpfen ein gewisses Gleichgewicht herrscht, mussten wir die verschiedenen Teile gleichmäßig aufteilen. In jeden Rumpf ein Akku und ein Servo für die Lenkeinrichtung in einen Rumpf den Empfänger und den Servo für den Lineclip. Dann sind noch zwei Servos in der Futterwanne angebracht um die Klappen zu öffnen. Um die Elektronik der beiden Rümpfe zu verbinden hatte ich die Löcher rechts und eins links in die Verbindungsstange gefräst, durch die die Kabel laufen werden. In der Mitte der Stange ist ein weiteres Loch in dem der Schnurclip installiert wird, mit dessen Hilfe man die Montage (der Angel) ausbringen kann. Der Schnurclip besteht aus einem dünnen Stahldraht der innen in der Stange verläuft und mit Hilfe eines Servos vom Loch weg gezogen wird. Der eingehängte Gegenstand, welcher sozusagen auf dem Stahldraht aufgefädelt ist, wird somit freigegeben.Nun überlegte ich mir wie ich die Servos für die Lenkeinrichtung in jedem Rumpf anbringen könnte. Ich entschied mich dafür, sie an der Innenwand auf halber Höhe zu montieren. Aus dieser Stellung konnte ich eine die Anlenkung direkt mit einer Stahlstange erreichen. Ich musste nur ein winziges Loch durch die Hinterwand des Rumpfes bohren, durch welches die Stahlstange laufen kann. Die Stange wird außen an der Anlenkung befestigt und somit kann die Richtung des austretenden Strahls mit dem Servo bestimmt werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: medium;">Wozu ein Futterboot?</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Ein Futterboot ist, wie man dem Name schon entnehmen kann, hauptsächlich zum Anfüttern gedacht (siehe Bericht „Das Boilifischen“). Allerdings gibt es einen weitaus größeren Anwendungsbereich wenn man dem Boot noch mehr Technik aufladen will. Angefangen mit dem Schnurclip. Man kann mit ihm die Montage an Stellen bringen die unmöglich von hand anzuwerfen sind. Man kann das Boot auch mit einem Echolot ausstatten und somit die genaue Gewässerstruktur erkunden und markante Stellen suchen. Wenn man dazu noch ein GPS Empfänger einsetzt, kann man die gefundenen stelle auch gleich abspeichern und somit immer wieder finden. Für Nachtfahrten sind Strahler unentbehrlich oder für längere Ausflüge kann man auf dem Deckel der Futterwanne Solarzellen anbringen die das Boot mit Strom versorgen. </span>A<span style="font-size: small;">ll diese Technischen Hilfsmittel helfen uns Boiliefischern an die großen Fische heran zu kommen und ermöglichen bzw. erleichtern das sonst vielleicht unmögliche.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman';"><a href="http://www.carpfisher.info/carpilucas/videos/futterboot.wmv">=&gt;Video zu diesem Bericht</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Boiliefischen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Boilie]]></category>
		<category><![CDATA[Futter]]></category>
		<category><![CDATA[Füttern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Boiliefischen Die Geschichte: Das Boiliefischen wurde um 1975 in England erfunden und hat seit dem immer mehr an Popularität gewonnen. Der Engländer Fred Wilton erfand die runden Zauberkugeln, wie sie damals in England, wegen der grandiosen Fänge die man seinetwegen verzeichnen konnte, genannt wurden. Das Boiliefischen ist sozusagen eine Revolution der herkömmlichen Grundfischerei. Da]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="CENTER"><span style="font-size: x-large;"><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Boiliefischen</strong></span></em></span></p>
<p align="CENTER">
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;"><strong>Die Geschichte:</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Das Boiliefischen wurde um 1975 in England erfunden und hat seit dem immer mehr an Popularität gewonnen. Der Engländer Fred Wilton erfand die runden Zauberkugeln, wie sie damals in England, wegen der grandiosen Fänge die man seinetwegen verzeichnen konnte, genannt wurden. Das Boiliefischen ist sozusagen eine Revolution der herkömmlichen Grundfischerei. Da der Karpfen seine Nahrung meist am Grund aufnimmt wird beim Boiliefischen nur am Grund gefischt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;"><strong>Das Boilie:</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Ein Boilie ist ein runder, auf Teig basierender, Proteinköder der im Vergleich zu anderen Ködern sehr hart ist und somit ausschließlich vom Karpfen gefressen wird. Der Name stammt von dem englischen Wort „to boil (kochen)“ ab, da die Boilies nach dem Rollen (Rundformen) für ca. 3 Minuten gekocht werden. Nach dem kochen werden die Boilies getrocknet und erhalten somit ihre Härte. Für einen Karpfen ist es kein Problem einen noch so harten Köder zu fressen, da er diese mit seinen Schlundzähnen mit Leichtigkeit zermahlen kann. Für jeden anderen Fisch stellt diese Härte jedoch eine große Hürde dar, was dazu führt dass der Köder verachtet wird.Boilies gibt es in Größen von 5mm – 40mm Durchmesser, wobei der Standart bei 20mm liegt. Man kann Boilies in jeder nur erdenklichen Geschmacksrichtung kaufen: von Anis, über Monstercrab und Squid Octopus, zu Zimt. Allerdings ist die Boiliefischerei keine Geld sparende Angelegenheit, da ein Kilo Hochwertiger Boilies ca. 10 Euro kostet.</span><br />
<span style="font-size: medium;"><strong>Das Futter: </strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Der Hauptköder ist zwar noch das Boilie jedoch wird immer mehr mit Partikelköder wie Hartmais, Hanf, Tigernüssen, Erdnüssen, usw… gefischt.Der Hanf wird zum Beispiel oft eingesetzt um die Fische über einenn längeren Zeitraum am Futterplatz zu halten, da sich die sehr kleinen braunen Körner schnell mit dem Boden verbinden und die Fische somit länger nach ihrem Futter suchen müssen. Man muss allerdings dazu sagen, dass die richtig großen selten auf Mais oder andere Partikel gefangen werden. Eine Ausnahme ist hierbei die Tigernuss die in den meisten Gewässern wie eine Bombe einschlägt, wenn die Fische sie erst einmal als Nahrung akzeptiert haben. Auch wird sehr häufig mit Futterpellets gearbeitet welche sich vergleichsweise schnell auflösen und somit intensiver duften.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: medium;">D</span></strong><span style="font-size: medium;"><strong>as Füttern:</strong></span></span><br />
<span style="font-size: small;">Da auch der Karpfen ein Gewöhnungstier ist, wird der Fisch beim Boiliefischen an einen bestimmten Platz gewöhnt. Das geschieht in dem die Fische regelmäßig gefüttert werden und sich somit an das Futter und den Platz an dem es eingebracht wird gewöhnen.Je länger man einen Platz anfüttert desto besser sind die Chancen auf einen guten Fisch. Das Futter wird meist mit Hilfsmitteln wie Boilierohr, Futterschleuder oder Boot ausgebracht, da man beim Boiliefischen nicht selten auf Distanzen von 100 Metern oder mehr fischt. Ein Boilierohr ist ein Utensil mit welchem man Boilies auf Distanzen bis zu 150 Metern werfen kann.Mit Boot ist entweder ein normales Ruderboot oder ein ferngesteuertes Futterboot gemeint, mit welchem man das Futter wie auch den Köder auslegen kann. Bestimmte Taktiken beim anfüttern sind natürlich immer von hoher Bedeutung, da man gut auf Wind, Wetter, Temperatur, Jahreszeit, usw….acht geben muss. Im Winter wird zum Beispiel wenig (200 gramm pro Tag) aber lange (ab 7 Tagen) gefüttert, da die Fische ihren Kreislauf ab einer bestimmten Temperatur auf ein Minimum absenken und somit nicht mehr so aktiv sind und nur noch das nötigste Fressen. Im Sommer dagegen macht man oft keinen Fehler wenn man 10 Kilo Futter auf einmal in den See wirft, da die Fische sich jetzt richtig die Bäuche voll schlagen. Mit Partikeln zu Füttern ist zum Beispiel eine sehr preisgünstige Methode um die Fische an den Platz zu locken, denn man kann ohne schlechtes gewissen einfach mal 15 Kilo füttern ohne gleich hungern zu müssen. Man sollte als gewissenhafter Boiliefischer allerdings darauf achten, dass die Fische mit einer so großen Menge an Futter auch zurechtkommen. Dass heißt, dass man sich über den Fischbestand, die Fresslaune der Fische und den gefütterten Spot im Klaren sein muss. Denn wenn Beispielsweise 15 Kilo Hartmais und 5 Kilo Boilies auf dem Gewässergrund liegen und von keinem Fisch beachtet werden, führt das zu einer Eutrophierung des Gewässers. Das bedeutet, dass das Gewässer irgendwann viel zu Nährstoffreich ist was die Folgen hat, dass die unnatürliche Nahrung (Mais, Boilies, usw…) das Gewässer extrem übersäuert.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Die Ausrüstung:</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Die Ausrüstung die ein Boiliefischer zum Angeln benötigt, ist für Nichtwissende meist erschreckend, da sogar in einem geräumigen VW Bus mit dem Platz gespart werden muss um alles unter zu bringen. Das liegt natürlich hauptsächlich daran, dass Ein Boilieangler oft eine ganze Woche oder auch zwei am See bzw. Fluss verbringt. Ein geräumiges Zelt mit bequemer Liege, einem kleinen Tisch einem Stuhl, dem Zubehör und der Verpflegung gehört nicht zum Luxus. Dazu noch ein stabiles Rod Pod mit zwei bis vier Ruten und passenden Großkernspulen und ein Wind und Wetter taugliches Boot mit Elektromotor (nur an großen Gewässer erforderlich). Die Ruten sind meist 3,60 Meter lang und haben eine Testkurve von 2,5 – 3 lb und die Rollen echte Riesen mit einer Schnurfassung von 450 Metern. Solches Gerät ist selbstverständlich nicht an allen Gewässern erforderlich, bietet jedoch in jedem Fall mehr Sicherheit im Drill. Bei der Schnur fällt die Entscheidung im Normalfall auf eine kräftige 0,35mm Monofile Schnur, an die eine 45mm Monofile oder eine 30mm Geflochtene Schlagschnur geknotet wird. Die Schnurstärke variiert je nach Gewässer und muss gut auf die dortigen Gegebenheiten abgestimmt werden, da schon die kleinsten Fehler ein Fischverlust herbeiführen können was nicht nur schade für den Angler sondern auch gefährlich für den Fisch sein kann (aber dazu später). Im Bereich der Schnurwahl gib es jedoch geteilte Meinungen da viele auch auf geflochtene Hauptschnur, monofile Schlagschnur und monofiles Vorfach schwören. Geräte wie ein Echolot sind beim professionellen Boiliefischen an großen Gewässern kaum mehr weg zu denken. Nützliche Geräte wie ein GPS können dass fischen sehr erleichtern sind jedoch auch mit herkömmlichen mitteln, wie Bojen zu ersetzen.Ob es sich lohnt 200,- für solchen schnick schnack auszugeben muss eindeutig Jeder für sich entscheiden. Aber wenn man schon einmal mit dem GPS gearbeitet hat, fällt es schwer wieder davon weg zu kommen.</span><br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;"><strong>Der Umgang mit Fischen:</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Überzeugte Boiliefischer sind ohne ausnahmen Sportfischer und sind nicht darauf bedacht sich einen leckeren Fisch zum Abendessen zu fangen. Über den wirklichen Sinn beim Boiliefischen kann man sich mit vielen Leuten lange streiten weil sie es nicht verstehen, dass man einzig und allein auf die Größe und das Gewicht des Fisches aus ist. Mir geht es beim Karpfenfischen jedoch um weit mehr als nur um Gewichte, es ist viel mehr die stundenlange Beschäftigung mit dem mit dem Wesen „<span style="color: #000000;">Cyprinus carpio</span></span><span style="color: #000000; font-size: small;"> </span>“<span style="font-size: small;">, ihn zu verstehen, ihn zu überlisten und dann das Gefühl zu haben den Fisch mit dem zurücksetzen glücklich zu machen und ihm nicht einen 60cm Holzknüppel über die Rübe zu ziehen. Es ist natürlich auch der Abenteuer- und –Spaßfaktor der bei einer Wochenlangen extremtour nicht selten ist. Um den Fisch so schonend wie nur möglich behandeln zu können werden dinge benötigt die für einen „Normalangler“ unerklärlich sind. Zu diesen Dingen gehört zum Beispiel die Abhakmatte, welche dem Fisch einen angenehmen Aufenthalt am Land gewährleistet. Ein großer Kescher ist natürlich auch ein muss um den Fisch sicher keschern und ihn unversehrt an Land bringen zu können. Ein Wiegesack ist ein Utensil welches nicht zwingend ist, da der Fisch meistens mit der Abhakmatte gewogen werden kann. Jedoch ist er in manchen Situationen sehr nützlich. Das einzige was für den Fisch nicht ein Höchstmaß an Schonung besitzt ist Karpfensack in dem der Fisch übernacht gehältert wird um dann bei gutem Licht die Bilder zu schießen. Allerdings muss ich an dieser Stelle einfügen, dass der Fisch nur im Notfall gehältert werden sollte weil es für ihn ohne Zweifel ein erhöhten Stressfaktor darstellt und er sich immer verletzen kann (Floßenbruch etc.). Auch mir sind solche Dinge schon passiert aber man lernt aus Fehlern und Leute die aus einem verletzten Fisch nicht lernen die sollte sich ernsthafte Gedanken über ihr Hobby machen.</span></p>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;"><strong>Der Karpfen:</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Der Karpfen ist ein Fisch aus der Familie der Weißfische. Der Eigentliche Karpfen stammt ursprünglich aus Südosteuropa und Südostasien, er wurde im Mittelalter nach Mitteleuropa eingeführt. In China wurden viele exotische Formen gezüchtet. Heute sind Karpfen mit Ausnahme von Südamerika, Australien und der Insel Madagaskar überall auf der Welt zu finden. Zuchtformen des olivbraunen Eigentlichen Karpfens sind der Lederkarpfen, der fast keine Schuppen besitzt, und der Spiegelkarpfen, der einige wenige große Schuppen aufweist. Ausgewachsene Karpfen wiegen im Allgemeinen nicht mehr als 2,3 Kilogramm, aber es wurden Exemplare von über 35 Kilogramm registriert. Karpfen pflanzen sich zwischen Mai und Juli fort. Die Weibchen laichen zwischen Wasserpflanzen. Am besten gedeihen Karpfen in relativ warmen Gewässern, insbesondere in flachen, schlammbödigen Teichen. Zierformen des gewöhnlichen Karpfens lassen sich grundsätzlich in zwei Gruppen unterteilen, nämlich die schlanken asiatischen Formen und die breiteren europäischen Formen. Zierkarpfen verschiedener Form und Farbe, die auch heute noch sehr beliebt sind, wurden vor allem im späten 19. Jahrhundert gezüchtet. Andere Karpfenarten sind beispielsweise der Graskarpfen, der in manchen Gebieten zur Kontrolle der Wasservegetation eingeführt wurde, und der Schwarzkarpfen, der sich von Schnecken ernährt. Karpfen sind fruchtbar und vermehren sich schnell. Sie werden in Asien, Europa und in Südafrika kommerziell genutzt, in geringerem Maße auch in den Vereinigten Staaten. Als Grundfische wirbeln sie Schlamm auf und entwurzeln Wasserpflanzen, wobei sie oft andere Fische aus ihrem Lebensraum vertreiben. Andererseits überleben sie in stehenden und verschmutzten Gewässern, in denen die meisten anderen Fische sich nicht niederlassen würden.</span><br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;"><strong>Montagen:</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Um im Thema Montagen die gesamte Palette zu beschreiben, würde dieser Artikel unter Umständen ziemlich lang werden. Ich werden daher meine zwei Favorisierten Methoden vorstellen und noch ein paar grundlegende Dinge ansprechen. Anfangen möchte ich mit dem Safety Bolt Rig, für welches man einen gewöhnlichen Schlauch, einen Safety Clip, einen Wirbel und ein beliebiges Vorfach benötigt. Zu erst wird er Schlauch auf die Hauptschnur gezogen und dann wird das Safety Clip am Schlauch befestigt. Dann wird ein Wirbel angeknotet der fest im Clip sitzen sollte. Dass Vorfach variiert je nach Distanz, Wind, Wetter oder dem Gewässerboden. Nun wird das Blei in den Clip eingehängt. Der Sinn dieser Montage besteht darin, dass das Blei sich im Notfall aus dem Clip aushängen kann und die Montage somit keine Möglichkeit hat sich im Kraut oder in Ästen zu verhängen. Noch ein klarer Vorteil dieser Montage ist die Schonung des Fisches. Wenn zum Beispiel der Fisch im Drill durch einen Schnurbruch verloren geht, hängt sich dass Blei beim kleinsten Widerstand aus dem Clip aus und der Fisch muss somit nicht dass Blei hinter sich herziehen. Ohne dass gewicht an der Montage, ist es nun für den Fisch viel leichter den Haken los zu werden. Ich bevorzuge diese Montage eher wenn ich die Köder mit dem Boot auslege, da die Wurfeigenschaften meiner Meinung nach nicht ideal sind.Die zweite Montage ist eine ganz gewöhnliche Inliner Montage, welche aus einem Schlauch, einem Inliner Blei (mit der Schnurführung in der Mitte), einem Wirbel und einem Vorfach besteht. Der Schlauch wird auf die Schnur gezogen und anschließend oben Im Inlinerblei befestigt. Der Wirbel wird auch hier unten im Blei versenkt und sollte relativ stabil Sitzen. Die Inliner Montage ist nahezu für jede Art von Gewässern brauchbar, einfach ein Allrounder. Es hat gute Wurfeigenschaften und hakt in der Regel jeden Fisch gut. Ohne Zweifel ist dies meine Lieblingsmontage. Das ich andere Montagen wie z.B. ein Helikopter Rig oder gar eine Laufbleimontage verwende, kommt eher selten bzw. nie vor, da ich mit meinen beiden Rigs vollkommen zufrieden bin. Ich variiere viel mehr im Bereich des Vorfaches und wechsle eher dieses, wenn ich z.B. auf Pop-up umsteige, anstatt die ganze Montage. Ansonsten sollte man noch auf das Gewicht und die Form des Bleies acht geben. Um hierbei die richtige Wahl treffen zu können sollte man sich über die vorhandene Bodenstruktur des Gewässers im Klaren sein um sicherzugehen, dass das Blei nicht wegrollt wenn z.B. an einer steil abfallenden Stelle gefischt wird. Ob beim Fischen eine Schlagschnur eingesetzt wird, kommt auch ganz auf das Gewässer an. Wenn sich z.B. Muschelbänke, Äste, Bäume oder hartnäckiges Kraut im Gewässer befinden ist es angesagt eine entsprechende Schlagschnur zu verwenden. Ob man hierbei eher auf ein Geflochtenes oder Monofiles Material zurückgreift ist jedem nach seinen Erfahrungen freigestellt, wobei sich bei Kraut jedoch eine Geflochtene mit guten Schneideeigenschaften empfiehlt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;"><strong>Fazit:</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Boilie an der Angel, Bier in der Hand und bewegungslos auf einen Biss warten, ist noch lang kein Boiliefischen. Zum Boiliefischen gehört weit mehr als Boilies und große Fische. Die großen Fische sind zwar das Ergebnis von allem, sind aber nur mit Fleiß und Interesse an der Sache zu erreichen. Nur wer bereit ist auch bei schlechtestem Wetter sein Camp einzurichten, wird auch dauerhaft erfolgreich sein. Denn der, der Zuhause sitzend auf besseres Wetter wartet verpasst 80% &#8211; 90% der besten Beisszeiten, bei Regen und Gewitter. Es ist die Überwindung, auch bei schlechtem Wetter zum Anfüttern zu gehen und es nicht auf den nächsten Tag zu verschieben. Vielleicht vergrämt man sich mit so einer Aktion ja den Traumfisch. Ich habe nun zwar alle Themen angeschnitten und das nichtmal im Detail, da ich wahrscheinlich jetzt immernoch am schreiben wäre wenn ich das täte.</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-size: small;">Ich hoffe trotzdem, dass ich einen kleinen Einblick in die Welt der Carphunter geben konnte.</span></p>
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<p lang="en-GB">
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		<title>Karpfenbericht,- Zur richtigen Zeit am falschen Ort -</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur richtigen Zeit am falschen Ort =&#62;Video zu diesem Bericht Als ich am Montag den 28.08.2005 am Schluchsee ankam, musste ich mit schrecken feststellen, dass der Wasserspiegel sehr hoch stand. Der ca. 10 Meter breite Uferstreifen war komplett verschwunden. Ich hatte mir diesen Tag nur zum Loten freigehalten um dann von Dienstag an eine Woche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="CENTER"><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: x-large;">Zur richtigen Zeit am falschen Ort</span></span></strong></p>
<p align="right"><span style="font-family: 'Times New Roman';"><a href="http://www.carpfisher.info/carpilucas/videos/zurrichtigenzeitamfalscheort.wmv">=&gt;Video zu diesem Bericht</a></span></p>
<p align="left"><span style="font-size: small;">Als ich am Montag den 28.08.2005 am Schluchsee ankam, musste ich mit schrecken feststellen, dass der Wasserspiegel sehr hoch stand. Der ca. 10 Meter breite Uferstreifen war komplett verschwunden. Ich hatte mir diesen Tag nur zum Loten freigehalten um dann von Dienstag an eine Woche zu fischen. Ich wusste schon ungefähr in welchem Bereich des Sees ich fischen wollte und so musste ich nicht den ganzen, 500 Hektar großen, See abfahren.Auf Grund des Wasserstandes, gab es am Ufer nur drei Stellen von denen man fischen konnte. Alle drei Stellen liegen in einer Bucht welche zum See hin von 0 Meter auf 25 Meter tiefe abfällt und extra für Angler mit Bojen abgegrenzt ist. Ich entschied mich für die mittlere Stelle von welcher aus man (fast) die ganze Bucht befischen kann.Allerdings war diese Stelle wegen dem hohen Wasser vom Platz her sehr eng, da ich gerade mal Platz für’s Zelt und das Rod Pod hatte. Als ich die Bucht gründlich ausgelotet hatte, speicherte ich ein paar wenige Spots im iFinder. Ein Spot lag ca. 45 Meter vom Ufer in 6 Meter tiefe in einem Flussbett. An dieser Stelle fließt normalerweise ein kleiner Bach in den See. Eine andere Stelle war ca. 120 Meter vom Ufer entfernt in einer Tiefe von 12 Metern, dort fällt der Grund auf einmal 1,5 Meter ab. Diese Kante zieht sich ca. 60 Meter parallel zum Ufer entlang. Da ich mit dem Loten schneller als gedacht fertig war ruderte ich die 4 km zurück zum Liegeplatz und entschloss mich noch am selben Abend mein Camp auf zu schlagen. Ich belud also schnell das Boot und paddelte die Selben 4 km im Eiltempo zurück zum Platz. Ich lud das Tackle aus und merkte erst dann wie eng die Stelle wirklich war. Ich drehte das Zelt hin und her bis ich endlich eine mögliche Stellung hatte, in welcher der rechte Teil des Zeltes fast schon im Wasser stand und der linke Teil im Wald platz fand. Als ich mich eingerichtet hatte montierte ich die Ruten mit Inliner und Safety Bolt und legte sie an die beschriebenen Spot zwischen denen ich eine leichte Maisspur fütterte.</span></p>
<p><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/003/1.jpg" alt="" name="Grafik1" width="500" height="375" align="left" border="0" /></p>
<p><em><span style="font-size: x-small;">Das große warten</span></em></p>
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<p><span style="font-size: small;">Während dem Loten hatte ich mich mit ein paar Laien (Karpfen-) Anglern unterhalten von denen jeder durchblicken lies, dass es an diesem See nicht einfach sei einen Fisch zu fangen. Jedoch betonte jeder von ihnen die Größe der Fische. Ich schlief ruhig ein und wachte erst auf, nein nicht als um 03:00 Uhr die linke Rute ablief, sondern als die Sonne schon hoch am Himmel stand. Ich legte die Ruten neu aus und gönnte mir dann das erste Frühstück dieser Session. Mit Freuden konnte ich den Tag über beobachten wie das Wasser zurückging. Am Abend stieg es dann leider wieder, aber am nächsten Morgen war es soweit zurückgegangen das mein Bivy nun im sicheren stand. Als ich am Donnerstagmorgen aufstand, sah ich, dass das Wasser den rechten Teil meines Bivy’s erobert hatte und ein drittel des Tackles feuchte Füße bekommen hatte.</span></p>
<p><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/003/2.jpg" alt="" name="Grafik2" width="500" height="375" align="left" border="0" /></p>
<p><span style="font-size: small;">Ich musste die Sachen im zelt stapeln, da ich keine Möglichkeit hatte nach hinten auszuweichen. Das ging auch ganz gut, was allerdings nichts an der Tatsache änderte, dass die Sounder in den vorigen 31/2 Tagen schwiegen. Auch an meinem Angelplatz hatte sich in der Zeit keine Menschen Seele (außer zwei verstörte FKK Sympathisanten) blicken lassen, was aber damit zusammenhing, dass diese Stelle nur mit dem Boot oder durch einen gut 1 stündigen Marsch zu erreichen ist. Aber immerhin hatte ich wie immer einen netten Mitbewohner welcher sich sichtlich vorgenommen hatte für eine Woche in meinen 50 Kilo Maissack einzuziehen. Während diesem Trip zweckentfremdete er mir mindestens 30 Gramm des Futters. Gegen Abend sah es so aus als würde ein Gewitter kommen und ich versorgte das Boot und alles andere. Gegen 21:00 Uhr kam das Gewitter und ich dachte, dass die Fische vielleicht nun in Laune kommen würden und legte mich voller Erwartungen zur Ruhe.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Exakt um 07:00 Uhr weckte mich mein Sounder mit einem Vollrun der jedoch schnell an Geschwindigkeit abnahm. Ich rannte voller Enthusiasmus zur Rute und nahm Kontakt zum Blesshuhn auf, welches das erste meiner Tour werden sollte. Na wenigstens war das Gewitter vorbei und das Wasser gut einen Meter zurückgegangen. An diesem Tag regnete es hin und wieder mal und ich entschloss mich einen Tag mit Mais zu fischen um zu sehen ob die Carp’s vielleicht angst vor meinen Proteinkugeln haben. Außer ein paar riesigen Rotaugen war aber auch da nichts zu machen. Ich hatte die ganze letzte Woche einen Trupp von kleinen Karpfen durch die Bucht ziehen sehen, welche sich im Flachwasser sonnten. Um wenigstens etwas zu fangen montierte ich meine Floaterrute und fuhr mit dem Boot in die Bucht. In der eile, aus angst dass die Sonne wieder verschwinden würde, vergas ich den Kescher (und die Kamera sowieso). Ich fing in der Bucht einen Fisch, nein kein Rekordfisch von über 30 Kilo von welchem ich nun keine Fotos besitze, sondern einen kleinen Schuppi von schätzungsweise 10-15 Pfund, der für seine Größe mächtig Dampf gab. Am Morgen der Abreise fing ich noch ein Blesshuhn auf Pop-up am D-Rig und so ging eine (relativ) erfolglose Session zu Ende.</span></p>
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<p><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/003/3.jpg" alt="" name="Grafik3" width="400" height="300" align="bottom" border="0" /><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/003/4.jpg" alt="" name="Grafik4" width="400" height="300" align="bottom" border="0" /></p>
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<p><span style="font-family: 'Times New Roman';"><a href="http://www.carpfisher.info/carpilucas/videos/zurrichtigenzeitamfalscheort.wmv">=&gt;Video zu diesem Bericht</a></span></p>
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		<title>Karpfenbericht,- Der Wille war stärker -</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Wochenende Anfang April, dass klingt nach schlecht Wetter oder? Auf jeden Fall war der Drang endlich wieder einen schönen Fisch in den Händen zu halten wesentlich größer als die Scheu vor dem schlechten Wetter. Gefüttert war ein Platz mit Ready Baits Muschel auf ca. 4,7 Meter und einer mit Selfmade Robin Red vor einer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><span style="font-size: small;">Ein Wochenende Anfang April, dass klingt nach schlecht Wetter oder?</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Auf jeden Fall war der Drang endlich wieder einen schönen Fisch in den Händen zu halten wesentlich größer als die Scheu vor dem schlechten Wetter. Gefüttert war ein Platz mit Ready Baits Muschel auf ca. 4,7 Meter und einer mit Selfmade Robin Red vor einer Gebüschfront. Ich fischte beide Ruten mit einer 120gr. Inliner Montage und einem relativ steifen Snake Bait Vorfach. Den Muschelboilie dippte ich in Muschel Dip und Sperm Amino und den Selfmade besprühte ich mit Robin Red (Rod Hutchinson) und dippte ihn ebenfalls in Sperm Amino (meiner Meinung nach der Absolute Bait).  Auf Grund der Feststellung dass ich bei diesem Wetter der einzige Angler am See war, konnte ich es mir erlauben die Ruten über den ganzen See zu ziehen, um die Fische schnell vom Gebüsch wegdrillen zu können. </span></p>
<p><img style="border-style: initial; border-color: initial; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border-width: 0px;" src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/004/1.jpg" alt="" width="416" height="312" align="left" border="0" hspace="5" /></p>
<p><span style="font-size: small;">Am Samstagabend war der Wind ziemlich heftig und auflandig und die Temperatur lagen ca. bei 5°C. Voller Hoffnung legte ich mich in meinen mollig warmen Schlafsack und schlief ein. Um drei Uhr wurde ich aus dem Schlaf gerissen!!!!!!! Nein, kein Fisch. Es war nur mein Bruder der mir mit einem Freund einen kleinen Besuch abstattete. Nach einem kurzen Schwätzchen wurde es den beiden schnell zu kalt und sie fuhren nach Hause in die Wärme. Als ich mich wieder aufs Ohr gehauen hatte, schwächte der Wind langsam ab und ich dachte, dass es nun nicht mehr lange dauern kann. Zu Recht, denn um 06:30 Uhr lief die Gebüschrute langsam ab. Nach dem Druckaufbau war ich mir sicher, dass der Fisch im Gebüsch festsaß, also hieß es ab ins Boot, welches steif vom Frost am Ufer lag. Ich zog mich bis auf die andere Seite und sah den Fisch an der Oberfläche, konnte jedoch nicht erkennen, wo er sich verhängt haben sollte. Da es noch relativ dunkel war, konnte ich nicht erkennen warum sich der Fisch nur im Umkreis von maximal einem Meter bewegen konnte. Erst nach einem Griff ins eiskalte Wasser, der mich einen nassen Arm bis zur Schulter kostete, konnte ich eine Schnur fühlen, in der sich der Fisch verhangen hatte. Ich riss die Schnur ab und holte sie aus dem Wasser um weitere Missgeschicke zu vermeiden. Ich dachte, dass ich den Fisch nun vom Gebüsch weg ziehen kann, aber wie mir schien hatte ich falsch gedacht, denn der Fisch bewegte sich noch immer nicht vom Fleck. Ich fühlte also noch einmal alles um den Fisch herum ab und stieß dabei auf eine zweite Angelschnur. Da diese genau identisch mit der meinen war, war ich leicht verunsichert und prüfte meine Montage bevor ich die Schnur abriss. Jetzt war der Fisch endlich frei und ich hatte Zeit zu merken dass ich keinen Kescher dabei hatte. Da mir eine Handlandung von meinem seeuntauglichen Kajak sehr unverantwortungsvoll vor kam, ruderte ich zur nächsten, mit Watstiefeln begehbaren Stelle, um den Fisch auf meine im Boot stationierte Abhakmatte zu befördern. Als ich endlich an meinem Camp ankam war ich so eingefroren, dass ich mir nicht die übliche Selbstauslöseraktion antat. Ich sackte den Fisch ein und wärmte mich erst einmal auf. Am Morgen kam dann auch mein Bruder zum fotografieren und einpacken. Schließlich rief nun die Schule. Aber es hat sich bei all der Kälte auf jeden Fall gelohnt und ich hätte einen schönen Spiegler Anfang der 20 Pfund dafür geben müssen um das Wochenende im Warmen zu verbringen. Und welcher echte Freak macht das schon. Kein Riese aber ein echt schöner Fisch. Was will man mehr?</span></p>
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<p><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/004/2.jpg" alt="" width="300" height="225" border="0" /><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/004/5.jpg" alt="" width="300" height="225" border="0" /><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/004/3.jpg" alt="" width="300" height="225" border="0" /><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/004/4.jpg" alt="" width="300" height="225" border="0" /><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/004/6.jpg" alt="" width="300" height="225" border="0" /></p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Karpfenberichr,- Mehr als nur das Ziel-</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als nur das Ziel =&#62;Video zu diesem Bericht Diesen Bericht schreibe ich, weil ich in dieser, im folgenden beschriebenen, Nacht im Herbst mein Ziel des Jahres 2006 an einem Flußabschnitt erreicht habe. Nun, was war das Ziel? Das Ziel war es, eine schöne Serie zu fangen, was erstmal simple klingt. Es handelt sich bei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="CENTER"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: x-large;"><strong>Mehr als nur das Ziel</strong></span></span></p>
<p align="right"><span style="font-family: 'Times New Roman';"><a href="http://www.carpfisher.info/carpilucas/videos/mehralsnurdasziel.wmv">=&gt;Video zu diesem Bericht</a></span></p>
<p align="left">
Diesen Bericht schreibe ich, weil ich in dieser, im folgenden beschriebenen, Nacht im Herbst mein Ziel des Jahres 2006 an einem Flußabschnitt erreicht habe.</p>
<p align="left">Nun, was war das Ziel?</p>
<p align="LEFT">Das Ziel war es, eine schöne Serie zu fangen, was erstmal simple klingt.</p>
<p align="LEFT">Es handelt sich bei dem befischten Flußabschnitt um einen teils aufgestauten Flußbereich in welchem ich das ganze Jahr 2006 nur Einzelfänge mit bis zu 12kg zu verzeichnen hatten. Warum sitze ich an einem Gewässer mit solchen Aussichten? Weil ich bei Bootsfahrten einige schöne Fische sehen konnte und deshalb weiß, dass es die großen zumindest gibt.</p>
<p align="LEFT">Das erstmal zu den Grundlagen, aus welchen sich schon deutlich herauslesen lässt, dass es sich beim folgenden Text um einen Fangbericht handelt. Er dient auch nicht zum Darstellen von bestimmten Taktiken etc. sondern viel mehr als schöne Erinnerungn in schwarz-weiß.</p>
<p align="LEFT">Nun aber zum Wesentlichen. An dem von mir befischten Flußabschnitt gibt es einige sehr interessante Stellen welche hauptsächlich an den Ein-und Ausläufen der Seen befinden. Ich befischte eine Stelle am Auslauf welche ich die vorigen 5 Tage gut mit Tigernüssen gefüttert hatte. Ich verzichtet bei dieser Session ganz auf Boilies weil ich an diesem Gewässer eher schlecht darauf gefangen habe. Also der Platz war gefüttert, aus dem Schilf heraus zu befischen und dazu noch wuderschön. Ich hatte praktisch die ganze vor mir liegenden Wasserfläche, welche ca.150&#215;50 meter groß war, gefüttert und konnte die Plätz mit schönen 20-30 Meterwürfe gut erreichen. Der Platz von dem aus ich fischte war so groß, dass mein Schirmzelt geradeso Platz hatte und die Rutengriffe direkt aus dem Schlafsack zu greifen waren, also ziemlich eng.</p>
<p align="LEFT"><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/005/01.jpg" alt="" name="Grafik1" width="520" height="390" align="LEFT" border="0" />Ich kam also am Freitag Nachmittag so gegen 17 Uhr an und hatte nach einer knappen Stunde alles aufgebaut, gefüttert und die Ruten gelegt. Da ich immer bei Dämmerung gefüttert hatte, rechnete ich vorher auch nicht mit einem Biss. Ehrlich gesagt rechnete ich eh nur mit einem Biss wie immer. Da es regnerisch und schon früh sehr kühl war verkroch ich mich schnell in meinen Schlafsack, wartete, las und lernte ein wenig.Wider aller Erwartungen bekam ich um 20:30 Uhr einen Run und fing einen Schuppi mit 5 Kilo.</p>
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<p align="LEFT">Nach einem kleinen Fisch um 21 Uhr konnte ich um 23 Uhr einen weiteren schönen Schuppi fangen. Es war schon sehr frisch und ich beeilte mich sehr beim fotografieren usw.</p>
<p align="LEFT"><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/005/02.jpg" alt="" name="Grafik2" width="520" height="390" align="LEFT" border="0" />Ich freute mich, obwohl sie eher klein waren, schon jetzt über diese drei Fänge, da so etwas wie oben gesagt hier eher selten ist. Über diese Fänge und die daraus resultierende Freude hatte ich gerade nachgedacht, als ich den Fotoapparat, nach dem Anschauen der bis jetzt geschossenen Bilder, ausschalltete und mich wieder schlafen legen wollte, als die selbe Rute ablief. Wieder ein kleinerer mit 6 Kilo aber ein schöner Drill und die freude wurde immer größer. Als auch dieser Fisch versorgt war und wieder schwamm konnte ich mich aufs ohr hauen und ein wenig schlafen, bis um 00:30 Uhr die linke Rute zum ersten mal ablief. Nach einem Drill bei dem man merkte, dass mehr zu erwarten war als bei den vorigen Fischen, konnte ich den ersten Spiegler dieser Session keschern.</p>
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<p align="LEFT"><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/005/03.jpg" alt="" name="Grafik3" width="520" height="390" align="LEFT" border="0" />Ein wunderbarer, makelloser Fisch mit 10 Kilo.</p>
<p align="LEFT">Bis jetzt hatte ich alle Fische mit Selbstauslöser aufgenommen und sofort wieder zurückgesetzt was sich allerdings bei dem nächsten, welcher um 02:30 Uhr wieder an der linken Rute ablief, änderte. Die Temperatur war nun schon auf eine fast frostige gesunken und da ich sofort sah, dass der Fisch wiederrum größer als der letzte war sackte ich den Schuppi ein. Die Gründe waren allerdings auch, dass ich meine Speicherkarten vergessen hatte und nur 128Mb dabei hatte. Um eventuelle kleinere kommende Fische fotografieren zu können, hob ich mir diesen Speicher auf und dachte, dass mein Bruder früh morgens kommen könnte, da ich von dem großen, dessen Gewicht ich noch nicht wusste, gute Bilder haben wollte.</p>
<p align="LEFT"><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/005/04.jpg" alt="" name="Grafik4" width="520" height="390" align="LEFT" border="0" />Bis Morgens um 8 Uhr konnte ich noch 5 weitere Fische zwischen 3 und 9 Kilo fangen, darunter eine Barbe mit 4 Kilo. Ich war absolut überglücklich, dass es doch möglich ist selbst hier so etwas zu erleben. Mein Bruder war Punkt 9 Uhr da und wir hatten Glück, dass keine einzige Wolke am Himmel zu sehen war und somit schon früh die Sonne schien. Als das Gerät aufgebaut war und wir grad den Fisch aus den Sack holen wollten, lief die rechte Rute ab und wie zum Fototermin gerufen kam ein schöner, kugelrunder Spiegler mit 10 Kilo.</p>
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<p align="LEFT"><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/005/05.jpg" alt="" name="Grafik5" width="520" height="390" align="LEFT" border="0" />Gerade als dieser Fisch aus meinen Händen in die Freiheit glitt, bekam ich auf der linken Rute einen Vollrun. Es schien mir als hätte einer der kleinen von heute Nacht dort unten Einladungen verteilt, denn ein paar Minuten später lag ein toller Mondfisch-Karpfen mit 7 Kilo auf meiner Matte.</p>
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<p align="LEFT"><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/005/06.jpg" alt="" name="Grafik7" width="520" height="390" align="LEFT" border="0" />Nun kamen wir endlich dazu den Schuppi aus dem Sack zu lassen, wobei ich peinlichst genau darauf acht gab, dass dem Burschen, welcher wieder ordentlich Energie getankt hatte, ja nichts passiert. Nachdem er sich ein wenig ausgetobt hatte wog ich ihn und muss sagen, dass ich ihn auf mehr als 14,8 Kilo geschätzt hatte aber das was sein Gewicht und ich war überglück, dass ein solcher Fisch mir die Freude über meine Serie noch über alle Maßen hinaus versüßte.</p>
<p align="LEFT"><br clear="LEFT" />
</p>
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<p align="LEFT"><img src="http://www.carpfisher.info/carpilucas/berichtehtml/005/07.jpg" alt="" name="Grafik6" width="800" height="600" align="LEFT" border="0" /><br clear="LEFT" /><br />
Ich packte nach der Fotosession alles zusammen, da ich mit meinem Erfolg mehr als nur zufrieden war und es eigentlich nur schlechter werden konnte, und fuhr mit meinem Bruder nach hause. In einer Nacht hatte ich nun 13 Fische von 3 – 14,8 Kilo gefangen und hatte mein Ziel einer Serie um weites überboten. Ob es an den Ködern lag oder vielleicht doch daran, dass mir für mein Ziel nichtmehr viel Zeit blieb? Wer weiß&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p align="LEFT">
<p align="LEFT"><span style="font-family: 'Times New Roman';"><a href="http://www.carpfisher.info/carpilucas/videos/mehralsnurdasziel.wmv">=&gt;Video zu diesem Bericht</a></span></p>
<p align="LEFT">
<p align="LEFT">
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		<title>Der Palomarknoten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:24:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Palomarknoten Der noknot Knoten gehört zu den sichersten Knoten überhaupt. Muster und Anleitung zum Binden erhalten Sie durch das Klicken auf den unten stehenden Link: noknot Knoten ansehen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Palomarknoten</h2>
<p>Der noknot Knoten gehört zu den sichersten Knoten überhaupt. Muster und Anleitung zum Binden erhalten Sie durch das Klicken auf den unten stehenden Link: <a href="http://www.carpfisher.info/1/palormar-knoten.html#"><strong>noknot Knoten ansehen&#8230;</strong></a></p>
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		<title>Karpfenangeln mit Spezialisten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:19:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Spezialisten]]></category>
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		<description><![CDATA[Karpfen angeln mit Spezialisten &#8211; besser geht es nicht! Karpfen angeln mit Spezialisten Wer sich auf einen Trip einlässt und gerne Karpfen angeln geht, der sollte auch im Bereich Karpfen angeln mit Spezialisten sich darüber informieren, was alles über den Fisch gewusst werden sollte. Grundsätzlich ist Karpfen angeln mit Spezialisten sehr zu empfehlen, denn gerade]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Karpfen angeln mit Spezialisten &#8211; besser geht es nicht!</h2>
<p><strong>Karpfen angeln mit Spezialisten</strong></p>
<p>Wer sich auf einen Trip einlässt und gerne Karpfen angeln geht, der sollte auch im Bereich Karpfen angeln mit Spezialisten sich darüber informieren, was alles über den Fisch gewusst werden sollte. Grundsätzlich ist Karpfen angeln mit Spezialisten sehr zu empfehlen, denn gerade durch die Tipps der Spezialisten ist es möglich, den Angeltrip sehr angenehm und interessant zu gestalten.</p>
<p>Beim Thema Karpfen angeln mit Spezialisten ist es sinnvoll, sich je nach Gewässer erst einmal einen Blick darüber zu verschaffen, wo denn der Karpfen stehen könnten. In kleineren Seen und Teichen wühlen die Karpfen gerne im Uferbereich umher und schauen dort zwischen Schilf und anderen Pflanzen nach Nahrungspartikeln. Da man nicht direkt im Schilf angeln kann, ist es zum Beispiel sinnvoll, den Köder direkt in die Nähe des Schilfes zu positionieren. Somit kann dafür gesorgt werden, dass der Karpfen diesen schnell findet. Gerade bei gutem Wetter ist es wichtig, dass man selbst nicht direkt am Wasser steht, sondern sich lieber im Hintergrund aufhält und auch in Ruhe hinsetzt. Wer hektisch am Wasserrand steht, der wird schneller vom Fisch gesehen und somit kann der Fisch nicht entspannt nach dem Köder im Wasser suchen. Beim Karpfen angeln mit Spezialisten ist es auch sinnvoll, darüber nachzudenken, an welchen Stellen der Karpfen sich gerne aufhält. Die Spezialisten werden allerdings gerne passende Tipps und Tricks dazu verraten und einem genau sagen, wie man den perfekten Karpfen aus dem Gewässer ziehen kann.</p>
<p>Ein wenig Übung und Erfahrung gehört hier in jedem Fall dazu, denn einfach ist es nicht, seinen ersten Karpfen zu fangen.</p>
<p>Dieser Beitrag stammt von unserem Leser Hans-Werner Mutta</p>
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		<title>Karpfenfischen und deren Gesetze</title>
		<link>http://www.carpfisher.info/angeln/karpfenfischen-und-deren-gesetze/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:55:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald mehr Infos Auf diesen Seiten werden wir bald über Karpfenfischen und Gesetze berichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bald mehr Infos</h2>
<p>Auf diesen Seiten werden wir bald über Karpfenfischen und Gesetze berichten.</p>
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		<title>Catch and release</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[catch and release]]></category>
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<p>Auf diesen Seiten werden wir bald über Karpfenfischen und catch and release berichten.</p>
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		<title>Karpfenangeln in Belgien</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karpfen angeln in Belgien Karpfen angeln in Belgien Belgien ist ein Land, das gerade bei Liebhabern des Angelsports sehr hoch im Kurs steht. Wer sich auf Karpfen angeln in Belgien einlässt, der sollte sich auch gut auf einen solchen Trip vorbereiten. Karpfen angeln in Belgien ist nicht unbedingt einfach und mit den richtigen Routen und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Karpfen angeln in Belgien</h2>
<p>Karpfen angeln in Belgien</p>
<p>Belgien ist ein Land, das gerade bei Liebhabern des Angelsports sehr hoch im Kurs steht. Wer sich auf Karpfen angeln in Belgien einlässt, der sollte sich auch gut auf einen solchen Trip vorbereiten. Karpfen angeln in Belgien ist nicht unbedingt einfach und mit den richtigen Routen und Ködern geht es für viele Urlauber auf nach Belgien. Es ist dabei sehr wichtig, dass auch passende Seen angesteuert werden, denn der Karpfen ist gerade in Ländern wie Belgien gerne in Seen beheimatet. Wer am Meer angelt, der wird hier eher nicht Karpfen fangen können. In Süßwasserseen hingegen tummeln sich die Karpfen sehr gerne und so ist Karpfen angeln in Belgien gerade an solchen Gewässern sehr gefragt. Ebenfalls sind kleinere Flüsse sehr beliebt, um hier Karpfen zu fangen.</p>
<p>Dabei kommt es vor allem darauf an, den Uferbereich gut auszuloten, da es hier viele Stellen gibt, an denen sich die Karpfen gerne aufhalten. Teilweise warten sie hier auch auf Nahrung, die durch den Fluss vorbei getrieben wird. In kleinen Seen ist es ebenfalls der Randbereich, der sehr gerne vom Karpfen bewohnt wird. Somit ist es auch hier zu empfehlen, eher am Randbereich des Sees zu angeln. Karpfen angeln in Belgien ist gerade in den frühen Morgenstunden, oder aber auch am späten Nachmittag bis frühen Abend zu empfehlen. Wenn es mittags recht warm sein sollte, beißt der Karpfen traditionell nicht so gut. Auf Würmer und Maden beißen die Karpfen hier besonders gut. Die Würmer sollten allerdings lebendig sein und noch im Wasser zappeln, was den Karpfen reizt.</p>
<p>Dieser Bericht stammt von unserem Leser Herbert Q.</p>
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		<title>Karpfenangeln in Italien</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfenangeln im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfenangeln in Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Karpfen angeln in Italien und leben in der Toscana Karpfen angeln in Italien In Italien sind es vor allem die oberitalienischen Seen, in denen es sich perfekt angeln lässt. Wer auf der Suche nach einem Ort zum Thema Karpfen angeln in Italien ist, der findet hier zahlreiche kleine Seen und Teiche, die genutzt werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Karpfen angeln in Italien und leben in der Toscana</h2>
<p>Karpfen angeln in Italien</p>
<p>In Italien sind es vor allem die oberitalienischen Seen, in denen es sich perfekt angeln lässt. Wer auf der Suche nach einem Ort zum Thema Karpfen angeln in Italien ist, der findet hier zahlreiche kleine Seen und Teiche, die genutzt werden können. Es ist dabei lediglich notwendig, sich vorher darüber zu informieren, welche Fische hier leben und wo die beste Stelle am See ist.</p>
<p>Teilweise gibt es sogar einen Guide zum Thema Karpfen angeln in Italien, der einem dabei hilft, wirklich gute Seen zu finden, an denen es perfekt möglich ist, einen Karpfen zu fangen. Auf der Suche nach deinem See zum Karpfen angeln in Italien ist es natürlich wichtig, sich auch die landschaftliche Umgebung anzuschauen. Wer sich darüber Gedanken macht, womit er den Karpfen fangen kann, dem sei gesagt, dass Karpfen vor allem auf Würmer und natürlich auch auf Maden sehr gut beißen. Diese Köder lassen sich perfekt verwenden, wenn sie noch lebendig sind. Karpfen stehen darauf, wenn der Köder am Haken zappelt, während sie ihn sich holen. Dazu ist es notwendig, dass der Köder in einer gewissen Tiefe des Sees zu finden ist. Am besten ist es, wenn der Köder in der Nähe des Grundes ist, allerdings nicht so tief, dass er im Schlamm versinkt. Der Karpfen gehört zu den Fischen, die sich gerne am Grund des Sees orientieren, da sie hier nach Nahrung suchen. Beim Karpfen angeln in Italien ist es also erforderlich, sich auch an die Nahrungsgewohnheiten dieses Fisches anzupassen und im gewohnten Suchgebiet des Fisches den Köder auszulegen. Somit hat man die besten Chancen, einen Karpfen zu fangen.</p>
<p>Dieser Bericht stammt von Jürgen Paulsen</p>
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		<title>Karpfenangeln in Spanien</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Karpfen angeln in Spanien &#8211; der Ebro ist sehr beliebt Karpfen angeln in Spanien Karpfen angeln in Spanien ist ein Trend, der für immer mehr Urlauber interessant wird. Wer sich auf das Hobby Angeln spezialisiert hat, der wird wissen, dass es gerade für den Karpfen besonders interessante Methoden gibt. Grundsätzlich ist Karpfen angeln in Spanien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Karpfen angeln in Spanien &#8211; der Ebro ist sehr beliebt</h2>
<p>Karpfen angeln in Spanien</p>
<p>Karpfen angeln in Spanien ist ein Trend, der für immer mehr Urlauber interessant wird. Wer sich auf das Hobby Angeln spezialisiert hat, der wird wissen, dass es gerade für den Karpfen besonders interessante Methoden gibt. Grundsätzlich ist Karpfen angeln in Spanien ein Trend, der vor allem das Landesinnere erreicht hat. Hier gibt es viele schöne kleine Teiche und Seen, an denen der Karpfen sich prächtig entwickeln und vermehren kann. Teilweise werden Karpfen für das Karpfen angeln in Spanien direkt gezüchtet und dann in den einzelnen Seen ausgesetzt. Wer auf den besonderen Kick setzt, der macht sich bereits früh am morgen, oder aber auch in der abendlichen Dämmerung auf die Suche und setzt sich an einen Platz am See. Das Angeln der Karpfen erfordert ein wenig Geduld und vor allem aber auch einen guten Blick für den See.</p>
<p>Jeder See hat seine eigenen Herausforderungen und es gilt, diese zu meistern. Je nach Wachstum von Pflanzen am Ufer kann es zum Beispiel interessant sein, dass die richtige Position des Karpfens gefunden wird. Gerade im Schilf ist es möglich, dass sich der Karpfen hier sehr gut versteckt. Karpfen treiben sich eher am Uferbereich herum, als direkt in der Mitte des Sees. Sie suchen hier im Bodenbereich nach Nahrung und durchwühlen alles. Deshalb freut sich der Karpfen auch über Köder, die in Form von kleinen Fischen, oder Würmern gereicht werden und passend im Schlamm liegen, oder aber auch so im Wasser positioniert werden, dass die Karpfen diese schnell finden und auch danach schnappen werden.</p>
<p>Dieser Artikel ist von unserem Leser Herbert Lichtenberg</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angeln mit Freunden in Österreich</title>
		<link>http://www.carpfisher.info/angeln/angeln-mit-freunden-in-oesterreich/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rudi hatte den 4mtr. Platz3 Giebel Wolfgang hatte den 3,6 mtr. Platz1 Karausche Dirk hatte ca. 2 mtr. Tiefe1 kl. Wels1 Spiegel 16 pf. Nico hatte 2 mtr. Tiefe und konnte noch den Platz von 3,6mtr. anfischenPech Ron hatte ca. 1,8 bis 2 mtr.24 pf. Zeiler 34,1 pf. Schuppi 29 pf. Schuppi 21 pf. Spiegler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="150">Rudi hatte den 4mtr. Platz3 Giebel</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/wolfgang160x160.jpg" alt="" width="160" height="160" border="0" /></td>
<td valign="top" width="150">Wolfgang hatte den 3,6 mtr. Platz1 Karausche</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/dirk160x160.jpg" alt="" width="160" height="160" border="0" /></td>
<td valign="top" width="150">Dirk hatte ca. 2 mtr. Tiefe1 kl. Wels1 Spiegel 16 pf.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/nico160x160.jpg" alt="" width="160" height="160" border="0" /></td>
<td valign="top" width="150">Nico hatte 2 mtr. Tiefe und konnte noch den Platz von 3,6mtr. anfischenPech</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/ron160x160.jpg" alt="" width="160" height="160" border="0" /></td>
<td valign="top" width="150">Ron hatte ca. 1,8 bis 2 mtr.24 pf. Zeiler<br />
34,1 pf. Schuppi<br />
29 pf. Schuppi<br />
21 pf. Spiegler</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/hkbpor.jpg" alt="" width="160" height="160" border="0" /></td>
<td valign="top" width="150">Horst hatte ca. 1,8 bis 2 mtr.34,5 pf. Schuppi</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/kira160x160.jpg" alt="" width="160" height="160" border="0" /></td>
<td valign="top" width="150">Kira war nur an Land1 unbeaufsichtige Dose mit Würtschen3 Duplo</p>
<p>12 Wespen</p>
<p>und ???</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Es war mal wieder soweit. Servus und Grüß Gott!</strong></p>
<p>Vom 11. September 2006 bis zum 18. September war ein Treffen mit unseren österreichischen Freunden Rudi 1 und Rudi 2, Wolfgang, am See von Harry geplant. Gefischt werden sollte und wurde auch an diesem See in der Steiermark. Ein kleineres Gewässer mit einem ausgezeichneten Fischbestand von Fischen bis zu 55 Pfund. Leider mussten 2 Kollegen absagen, sodass das Fischen mit 2 Personen weniger als geplant beginnen musste. Andreas wollte am 13. September nachkommen, musste aber leider auch aus beruflichen Gründen absagen. Sodass wir unser Fischen mit folgenden Personen durchführen konnten: Rudi 1 (AT), Rudi 2 (AT), Wolfgang (AT), Dirk (D), Nico (D), Ron (D), meine Wenigkeit (D) und unser aller Aufpasser &#8211; Dirks Hundedame Kira (auch Wadenbeißer und Wespenkiller genannt).</p>
<table width="230" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/autobeladen.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Da der Weg in die österreichische Steiermark nicht gerade kurz ist, haben wir uns entschlossen, dass Dirk, Nico und Kira mit unserem Teambus den Weg über die Straße nehmen und Ron und ich mit dem Flieger nach Wien flogen und dort von Rudi1 abgeholt wurden. Um 12 Uhr trafen wir pünktlich in der österreichischen Hauptstadt ein. Vom Wiener Flughafen Schwechat bis zum See waren es noch gut 2 Stunden Fahrtzeit. Wir verständigten uns via Handy mit unserer fahrenden &#8220;Vorhut&#8221;, die den kürzeren Weg über Prag genommen hatten. Gegen 14 Uhr trafen wir fast zeitgleich am See ein. Unser Angeln sollte um 19 Uhr beginnen. Jeder von uns fischte mit den dort erlaubten 3 Ruten.</p>
<p><strong>Catch &amp; Release gehört in Österreich zum guten Ton</strong><br />
Wir hatten uns darauf geeinigt, dass jeder von uns täglich max. 1 Kilo Futter einsetzt und ausschließlich mit Boilies oder Partikeln gefischt wird. Um evtl. zu fangende Fische nicht zu stark zu belasten, sollten diese nach dem Wiegen, Fotografieren, sofort wieder ihrem Element übergeben werden. Insgesamt verteilten wir uns auf einer Strecke von ca. 1 km, jeder errichtete sein Bivy und baute seine Montage zurecht. Der See hat wenig Hindernisse, obwohl es eine Insel gibt, an die man nicht näher als 4 mtr. heranfischen sollte, da dort der Untergrund künstlich mit Drahtgeflecht befestigt ist. Fast überall gab es Tiefen zwischen 1,80 und 2,30 mtr. Rechts von der Insel in Richtung eines Maisfeldes, gab es einen Platz mit ca. 25 qm der eine Tiefe von 4 mtr. und links daneben einen mit ca. 3,60 mtr.</p>
<p>Die ersten Tage hatten wir wunderschönes Spätsommer Wetter, täglich viele Stunden Sonnenschein und laue Nächte. Wir begannen wie schon gesagt montags um 19 Uhr und hatte bis dienstags 19 Uhr NULL Reaktion auf unsere Köder. Dienstags bis mittwochs und mittwochs bis donnerstags 16 Uhr war es ebenso so spannend. Wir hatten ausreichend Zeit dem auch geplanten Meinungsaustausch nachzukommen, Karten zu spielen, gemütlich zu speisen und natürlich zu warten. Wir waren die einzigen am See &#8211; also mussten wir auch keine Bedenken haben, dass uns jemand was wegfängt.</p>
<table width="230" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/dirkkleinwels.jpg" alt="" width="200" height="168" border="0" /></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Donnerstag gegen 16.30 hatte Dirk den ersten Run. Ein kleiner Wels hatte Appetit auf seinen Fishboilie verspürt und diesen sehr vorsichtig genommen. Gegen 17 Uhr kam bei Dirk der nächste Run, diesmal wirklich ein Vollrun, leider ging der Fisch ohne das er ihn halten konnte direkt in die Büsche Richtung Insel, dort verlor er ihn dann durch Ausschlitzen. Der Anfang war gemacht, wir alle hofften auf Besserung, die sollte kommen, nur wurde leider das Wetter schlechter, viel schlechter. Wir wechselten von strahlendem Sonnenschein zu strömedem nicht aufhören wollendem Dauerregen. Dieser sollte auch die nächsten 4 Tage anhalten.</p>
<p>Auch donnerstags gegen 20 Uhr hatte ich den ersten Run auf einen Schneemann, leider konnte sich der Fisch nicht haken. Da ich zwei Ruten mit Fish Kugeln bestückt hatte,</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="230" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/horst34-200.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>wechselte ich jetzt eine in ??? nein verrat ich jetzt nicht, in der Hoffnung damit Erfolg zu haben. Dieser lies nicht lange auf sich warten, gegen 23.15 meldete sich mein mittlerer Delkim, Dauerton &#8211; ununterbrochen. Ich wollte mich gerade in meinen Schlafsack zurückziehen, alles fallen lassen und raus, Kontakt zum Fisch schaffen &#8211; Ohhh was für ein Kontakt unaufhaltsam mit gleichmäßiger langsamer Geschwindigkeit zieht mein Fisch nach Links Richtung Hindernisse, wohin auch sonst. Ich arbeite mit meiner Bremse, versuche eine Richtungsänderung herbeizuführen, leider ohne Ergebnis, der Fisch schlitzt aus. Aber das Gefühl bleibt, da hatte einer endlose Kraft zur Verfügung &#8211; Adrenalin pur. Ich baute meine Sachen neu zusammen und wieder raus damit. Ich konnte glücklicherweise in ca. 80 mtr. Wurfentfernung fischen. An Schlafen war vorerst nicht zu denken, also lag ich noch einige Zeit wach und träumte von diesem &#8220;leider nicht gesehen&#8221; Kapitalfisch auf meiner Liege. Gegen 5 Uhr freitags früh, dann wieder mein mittlerer Delkim, das Gleiche wie einige Stunden zuvor, gleichmäßig und langsam zog der Carp und ließ sich anfangs von meinen Aktivitäten nicht beirren. Nach ca. 20 Minuten konnte Ron für mich einen schönen Schuppi mit 34,5 Pfund keschern. Anfangs dachte ich, das er noch schwerer sei, da er eine Flucht nach der Anderen hinlegte ohne zu ermüden.</p>
<p>Der Freitag verlief dann bis abends eher ruhig. Obwohl es jetzt bei allen Beteiligten Bisse gab. Meist sehr vorsichtige, keine Vollruns &#8211; aber sie waren da unsere Zielfische wir konnten es spüren und sahen sie auch vereinzelt springen. Nico bot an einer Rute einen Schneemann mit zwei 24-er Fish-Boilies an. Gegen 1 Uhr bekam er einen Biss, er hatte sofort Kontakt zum Fisch. Was sich jetzt abspielte war für uns alle neu. Auch dieser Flossenträger bewegte sich extrem langsam, es sah so aus als legte er sich dann ab und blieb mehrere Minuten bewegungslos, jeglicher kräftiger Kontakt über Rute und Schnur schien in nicht zu interessieren, auf Schnurspannung und Klopfen auf die Rute reagierte er manchmal, er blieb in der ursprünglichen Entfernung von ca. 150 mtr. zum Ufer und machte nicht die geringsten Anstalten sich dorthin zu bewegen, wohin er sollte, in Nicos Kescher.  Nach ca. 1 Stunde gab er dann nach langsamen Start plötzlich &#8220;Vollgas&#8221; in Richtung Insel, Gestrüpp usw. &#8211; es kam was kommen musste, er saß fest. Nico reagierte sofort und lies die Schnur sofort locker um sie nur hin und wieder kurz auf Spannung zu bringen. Das hatte Erfolg unvermittelt war der Fisch frei und zeigte was er für Möglichkeiten in seinem Element hatte &#8211; aber nur kurz, danach hatte er wohl keine &#8220;Lust&#8221; mehr, und schien sich wieder abzulegen. Das gleiche Spiel begann von Vorne. Inzwischen waren fast 2 Stunden vergangen. Das kapitale &#8220;Monster&#8221; setzte sich wieder in Bewegung und urplötzlich war Nicos Haken frei &#8211; vermutlich ausgeschlitzt, wir waren ratlos und einstimmig konnten wir sagen, dass keiner von uns je so etwas erlebt hatte. Wie man auf dem Foto links oben erkennen kann, war Nico nicht gerade vom Ergebnis seines Drills begeistert. Bis zum Abend verlief es dann wieder ruhig.</p>
<div align="left">
<table width="230" border="0" cellspacing="4" cellpadding="4" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/ronzeiler.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/ronzeiler200.jpg" alt="" width="200" height="190" border="0" /><br />
für größer bitte hier klicken</a></p>
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/ron34schuppi.jpg" alt="" width="200" height="183" border="0" /></p>
<p align="center"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/ron24spiegel.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Jetzt war Ron an der Reihe. Er &#8220;startete&#8221; nicht schlecht mit einem traumhaft schönen Zeilkarpfen von 24 Pfund. Gefolgt in der nächsten Nacht von einem 34,1- pfündigen Schuppi. Danach kam auch er wieder etwas zur Ruhe, konnte aber in der vorletzten Nacht noch mit einem 21-pfünder Spiegler und einem 29 Pfund Schuppi punkten.</p>
<p>Auch Dirk konnte noch mal &#8220;nachlegen&#8221; mit einem 16-pfündigen Spiegler. Bei mir blieb es ruhig. Zwar gab es noch zwei herrliche Runs die aber leider völlig ins Leere liefen. Nico konnte sich nicht mehr erholen, trotz aller Mühen und auch noch einem Platzwechsel in der letzten Nacht blieb er leider &#8220;Schneider&#8221;.</p>
<p>Unsere österreichischen Freunde gaben sich auch alle Mühe nicht ohne Fische unser Treffen beenden zu wollen. Natürlich schafften sie dieses Ziel. Sie konnten 3 Giebel und eine 3-pfündige Karausche landen, sowie eine Brasse.</p>
<p>Nach einer Woche gemütlichem Beisammensein, bei Erfahrungsaustausch und Geselligkeit mussten wir alle am Montag wieder den Heimweg antreten. Wie gehabt Dirk und Nico mit Kira im Auto Richtung Berlin. Ron und ich hatten die gemütliche Variante auch auf dem Heimweg via Flieger. Vorher konnten wir noch einen Abstecher nach Wien unternehmen. Hatten dort noch 3 Stunden Aufenthalt und sahen noch ein wenig von der Stadt, die ich schon kannte für Ron aber neu war. Um 22 Uhr ging unser Flieger zurück nach Berlin, zurück von erlebnisreichen 7 Tagen in der Steiermark, mit wirklich guten Freunden.</p>
<p>Unser Dank ganz besonders an Rudi 1, Rudi 2 (leider ohne Bild) und an Wolfgang für Eure freundliche Aufname, für Eure Hilfe und für einiges an Neuigkeiten aus der internationalen und österreichischen Karpfenszene.</p>
<p>Auch wir von carpfisher.info haben viele Carphunter aus diesem Land, die gerne unsere Dienste in Anspruch nehmen. Die Österreicher haben den Vorteil, dass Catch &amp; Release dort teilweise Pflicht ist und überall so gehandhabt wird, allerdings sind die Kollegen beim Tackle und Baits Kauf schon etwas gegenüber uns benachteiligt. In ihrem Land gibt es 20 Prozent Mehrwertsteuer und auch noch eine auf dieses Hobby abgestimmte Luxussteuer, die haben wir in Deutschland glücklicherweise nicht. Hoffentlich bleibts auch so.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong></p>
<p>Rudi 1 hat das alles keine Ruhe gelassen &#8211; kann ich wirklich verstehen Rudi!!! Er ist dann eine Woche später nochmals zu diesem See gefahren für 4 Tage. Die Fotos hat er leider nur mit dem Handy machen können, und sie mir gleich übermittelt. 30 Pfund, 34 Pfund und 35 Pfund. Herzlichen Glückwunsch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td align="center" width="33%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/rudi152.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></td>
<td align="center" width="33%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/rudi172.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></td>
<td align="center" width="34%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/rudi1756.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Altmühlsee</title>
		<link>http://www.carpfisher.info/angeln/altmuehlsee/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Altmühlsee Die neue Montage &#8211; schon mal gesehen &#8211; aber wo? Die Vorbereitungen für unsere 5-tägige Session am Altmühlsee in Mittelfranken waren abgeschlossen, sodass wir die Reise am 28.8.05 antreten konnten. Wegen der nicht unerheblichen Menge an Tackle wollten wir (Team carpfisher.info) die Reise mit 2 Fahrzeugen antreten. Der große Geländewagen mit Anhänger und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Altmühlsee<br />
Die neue Montage &#8211; schon mal gesehen &#8211; aber wo?</strong></p>
<p>Die Vorbereitungen für unsere 5-tägige Session am Altmühlsee in Mittelfranken waren abgeschlossen, sodass wir die Reise am 28.8.05 antreten konnten. Wegen der nicht unerheblichen Menge an Tackle wollten wir (Team carpfisher.info) die Reise mit 2 Fahrzeugen antreten. Der große Geländewagen mit Anhänger und der PKW Kombi erwiesen sich als ausreichend und zuverlässig. Knapp 600 Kilometer zum Altmühlsee lagen vor uns und wir konnten es kaum erwarten an ein Gewässer zu kommen, vor dem uns bisher jeder gewarnt hatte. &#8220;Wenn ihr einen schönen &#8220;Blank&#8221; erleben wollt, dann fahrt ruhig dort hin&#8221;, war eine der noch harmlosesten Aussagen eines Carp-Kollegen aus Bayern. Die Anfahrt verlief problemlos und wir kamen zum Anbruch der Dunkelheit an dem ca. 450 ha großen See an.</p>
<p>Im Vorfeld hatten wir schon Kontakt zu Jürgen Breitenfeld von Breiti´s Anglertreff in Gunzenhausen aufgenommen. Obwohl er am kommenden morgen um 3 Uhr zu einer Ungarnreise aufbrechen wollte hat er noch bis nach 22.30 Uhr auf uns gewartet um die erforderlichen 5 Wochenkarten für den See (35 EUR) auszustellen. Solch einen Service ist man nicht von überall her gewohnt und weiss das zu schätzen. Inzwischen war es nach 23 Uhr und wir wollten schnellstens an den See um unser Camp aufzubauen. Daraus wurde aber leider nichts, &#8220;da es am See eine gewisse Ordnung gibt und diese auch von Euch Wilddieben einzuhalten ist&#8221;, wurden wir durch einen wahrscheinlich selbst ernannten Aufseher begrüßt.</p>
<p>OK &#8211; sowieso besser wir schlafen im Auto auf dem Parkplatz. Direkt zum Sonnenaufgang machten wir uns dann auf den Weg um einen geeigneten Platz für unser Camp zu finden. Wie sich schnell herausstellte, war der uns empfohlene Platz durch ca. 20 osteuropäischen Kollegen besetzt, sodass wir uns völlig neu orientieren mussten. Da der See, mit dem Auto nicht umfahren werden darf, mussten wir uns um den gesunden Frühsport also keine Gedanken machen.</p>
<p>Gegen 7 Uhr hatten wir dann den Platz gefunden, von dem wir glaubten hier würde unser Camp hingehören. Entfernung zum Parkplatz ca. 2 Kilometer. Trotz mehrerer Trolly waren alle Team Mitglieder begeistert sich erneut sportlich zu betätigen. Nachdem wir unsere Utensilien am Platz hatten machten wir erst einmal eine Pause und beschlossen, dass Nico und Ron sich mit Boot und Echo mit Hot Spot suche zu beschäftigen hatten, Dirk und Dominik mit dem Aufbau der Zelte und ich als Ältester trug die Verantwortung (was auch sonst?).</p>
<div align="right">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/nikcool.jpg" alt="" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center">Dominik bleibt cool</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Um 11.00 Uhr hatten wir für jeden zwei Hot Spots gefunden, die wir erstmal markierten -  einmal optisch und zur Sicherheit auch mit GPS. Gleichzeitig wurde gering mit Partikeln, Boilies und Pellets gefüttert. Wie schon so oft, weniger ist meist mehr. Wie ich mit großer Zufriedenheit feststellen konnte, war meine Planung erfolgreich. Als die Beiden von der Hot Spot Suche zurückkamen waren die Anderen &#8211; natürlich hatte ich mich auch nützlich gemacht &#8211; mit dem Camp Aufbau fertig. Kurze Verschnaufpause bei Brot, Salami, Tomaten, Piccorino und Kaffee. Jetzt mussten die Montagen ausgebracht werden. Dafür war jeder selbst verantwortlich. Ich bediente mich der immer zuverlässigen Dienste meines ferngesteuerten  Fischfeeders, ebenso wie Dominik. Dirk, Ron und Nico legten ihre Montagen mit dem Boot aus. Wir fischten in ca. 300 mtr. Entfernung &#8211; leider, aber näher war aufgrund unterschiedlichster Faktoren kein Hot Spot zu finden gewesen. Es sollte ja auch noch div. Tackle getestet werden.</p>
<div align="left">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/3beimwarten.jpg" target="_blank"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/3beimwarten200.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">Nico, Dirk und Ron &#8211; WARTEN</td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/3beimwarten.jpg" target="_blank"><strong>größer? hier klicken</strong></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>OK &#8211; alle 10 Ruten waren ausgebracht &#8211; Jetzt konnte es eigentlich losgehen. Und es geschah wirklich einiges. Zuerst kam Hermann mit dem Fahrrad, seines Zeichens Kontrolleur und ein lieber Kerl &#8211; Scheine kontrollieren &#8211; alles Bestens &#8211; Bivy´s kontrollieren, keine Böden drin &#8211; alles Bestens &#8211; &#8220;gibts hier vielleicht ´n Bier&#8221; &#8211; na klar &#8211; alles Bestens. Danach kamen noch einige angelsportinteressierte Spaziergänger auf einen kurzen Plausch. Die Zeit verging schnell und die Sonne ging schon unter. Keinen Biss. Alles war vertreten, Delkim, Fox und Solar &#8211; aber keiner wollte auch nur einen Ton von sich geben. Na gut, dann gehen wir halt zeitig schlafen, damit wir nachts fit sind. Gesagt getan &#8211; noch eine kurze SMS an die Schätzchen zuhause.</p>
<p>Und wie fit wir waren. Am nächsten morgen nachdem alle durchgeschlafen hatten. Naja musste halt auch mal sein. Ist schon OK, dafür wird denn heute tagsüber einiges laufen. Und was da alles am Laufen war. Die &#8220;außerordentlich gepflegten sanitären Anlagen&#8221; des Altmühlsees befanden sich in gut 2 Kilometer Entfernung. Vorbei am Badestrand, vorbei bei inzwischen mehr als 30 osteuropäischen Kollegen, die fleißig dabei waren allem was auch nur nach Fisch aussah auf den Kopf zu schlagen. Endlich angekommen bei den sanitären Anlagen &#8211; aha kostet 50 Cent &#8211; wofür eigentlich?,  das letzte mal wurde hier wohl zu Kaisers Zeiten saubergemacht. &#8220;Wenn ihr ins Gelände schei&#8230;, dann rufen wir die Polizei, das kostet dann 50 EURO&#8221;, wurden wir vom Platzwart freundlich belehrt.</p>
<p>Schnell zurück zum Camp. Beiszeit. Aber auch dieser Tag verging ohne Meldung unserer elektronischen Freunde. Am Abend wurde gefachsimpelt und die Montagen kontrolliert und erneut ausgebracht. Ich holte mir von Ron und Nico Detailinformationen über Grundbeschaffenheit usw. obwohl ich dies schon zuvor getan hatte kam mir eine Idee. Unsere Montagen lagen in einer kleinen Senke mit ausschließlich Sand, kein Schlamm, keine Pflanzen. Ich fischte bisher mit meiner linken Rute (31mm monofile Schnur, nach dem Blei ein ca. 20 cm langes Vorfach aus weicher geflochtener Schnur 25lb und einem Fischboilie) und mit meiner rechten Rute (31mm monofile Schnur, nach dem Blei dann ca. 24 cm langes beschichtetes Vorfach (ähnlich Insider von Fox) und am Ende ein so genanntes Kwick Change Pop-up Weight, danach ca. 5 cm unbeschichtetes Stück bis zum Haken mit einer D-Schlaufe zur Befestigung des Boilies) damit der Boilie dadurch ca. 5-6 cm vom Grund weg angeboten wird.</p>
<div align="right">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/rig-hakenblei800.jpg" target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/rig-hakenblei200.jpg" alt="" width="200" height="142" align="right" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/rig-hakenblei800.jpg" target="_blank"><strong>größer? hier klicken</strong></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Dirk kam noch zu mir ins Zelt um zu quatschen und wir vereinbarten mal etwas neues auszuprobieren &#8211; irgendwo mal gesehen aber noch nicht getestet. Wir nahmen langsam sinkendes Vorfachmaterial der Stärke 25lb, einen langschenkeligen Haken mit Öse, banden eine D-Schlaufe für den Boilie, die Vorfachlänge wurde auf ca. 15 cm reduziert, direkt hinter der Öse befestigten wir ein KwikChange Pop up Blei. An der D-Schlaufe wurde ein Pop up Boilie der Marke &#8230;(Geheimnis) angebracht. Mittlerweile war es nach Mitternacht. Ich war müde und wollte schlafen, Dirk aber war voll motiviert und wollte die neue Montage sofort ausprobieren. Er verließ mein Zelt und ohne weiter darauf zu achten, was er nun machte schlief ich gegen 0.30 Uhr ein.</p>
<p>Um 5.10 Uhr wurde ich unsanft von Dirk aus den Federn geholt &#8211; endlich er hatte den ersten Biß auf die nächtliche Montage. In ca. 300 Metern Entfernung hatte der Karpfen den Pop up, der nun ca. 1,0 &#8211; 1,5 cm über dem Grund schwebte, aufgenommen. Nach ca. 25 Minuten Drill über seine 28-er Mono Hauptschnur konnte er einen herrlichen Spiegler mit 35 Pfund und knapp 400 Gramm landen. Der Fisch kam auf die große Abhakematte und als Dirk gerade dabei war ihn zu versorgen meldete sich sein zweiter Fox RX ohne Vorankündigung und mit Dauerton. &#8220;Es lag also doch nicht an der Montage&#8221;, war meine erste Bemerkung. &#8220;Doch, doch &#8211; ich hab beide Montagen heute Nacht umgestellt&#8221;, meinte Dirk der gerade versuchte Kontakt mit dem zweiten Fisch aufzunehmen, was leider misslang. Nach ca. 1 Minute kam es zu einem &#8220;Aussteiger&#8221;.</p>
<div align="left">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/dirk35-800.jpg"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/dirk35-200.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">Dirk fing als Erster über 35 Pfund</td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/dirk35-800.jpg" target="_blank"><strong>größer? hier klicken</strong></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Inzwischen war Aktivität ins Camp gekommen. Dirk erzählte von seiner Erfahrung &#8211; der neuen Montage usw. Nachdem Wiegen kam der 35- pfünder zurück in sein Element. Dirk brachte seine Montagen aus und fing bis zum Abend weitere 6 Fische. Der Rest von uns blieb weiterhin blank. Stolz &#8211; ist ein Grundsatz vieler Angler. Daher gab es vorerst keine Nachahmungstäter in Sachen Montagenänderung. Am Abend bekam ich einen Fallbiss und konnte einen 18-pfünder Spiegelkarpfen landen. Mit meinem Standard Rig. Eine Stunde später fing Dominik eine 7-pfündige Brachse auf seine Schneemann Montage mit Erdbeergeschmack.</p>
<p>Gegen Mitternacht gingen wir schlafen und hofften auf eine unruhige Nacht mit vielen Bissen. Die unruhige Nacht hatten wir auch, die vielen Bisse hatte nur Dirk. Inzwischen fischte er nur noch mit einer Rute, denn er bekam meist schon einen Fullrun, wenn er noch am Zurückrudern war. Einfach unglaublich. Und das sollte nur an der neuen Montage liegen.</p>
<p>&#8220;Soll ich auch &#8211; war doch eigentlich meine Idee&#8221;, ich kämpfte mit mir. &#8220;Mach schon&#8221;, bekräftigte mich Dirk. NEIN, ich blieb dabei, entweder so wie geplant oder gar nicht &#8211; und blank war ich auch nicht mehr. Nein ich ändere mein System nicht.</p>
<p>Am kommenden Morgen setzte dann das allgemeine Umrüsten ein. Dirk gab die Bauweise der Montagen an Ron und Nico weiter. Bastel, bastel und raus damit. Fertig &#8211; und tatsächlich, auch bei Ron ging es jetzt Schlag auf Schlag. Nur bei Nico wollte es nicht so ganz funktionieren. Er fing erst am letzten Tag, dafür aber 4 schöne Spiegelkarpfen alle zwischen 15 und 22 Pfund. Nur mein Sohn Dominik (ich bin stolz auf Dich) und ich blieben standhaft. Bei Dominik blieb es bei einem Karpfen-Blank. Ich konnte noch 2 Schuppies von je 18 Pfund und einen Spiegler von 19,5 Pfund landen.</p>
<div align="right">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/ron29pfund.jpg" target="_blank"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/ron29pfund200.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">Dann war Ron erfolgreich mit 29 Pfund</td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/ron29pfund.jpg" target="_blank"><strong>größer? hier klicken</strong></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Am Ende der Tage gab es dann ein erstaunlich gutes Ergebnis an einem See, vor dem man uns gewarnt hatte. Dirk fing insgesamt 21 Karpfen, Ron immerhin 17, Nico insg. 4, meine Wenigkeit 4 Karpfen, und Dominik hat sehr viel Erfahrung gesammelt.</p>
<p>Erfahrung mussten wir auch am dritten Tag unserer Anwesenheit am See sammeln, als wir Besuch von zwei netten Herren bekamen, die mit einem grün-weißen Auto mit blauer Leuchtreklame auf dem Dach umherfuhren um Angler zu kontrollieren. Unsere Gerätschaften wurden intensiv in Augenschein genommen, auch Zelte usw. Die beiden Beamten waren wirklich sehr genau, aber es gab nichts zu beanstanden. Man wünschte uns noch viel Erfolg und dann waren wir wieder allein. Einige Minuten später wurden wir, wie aus dem Nichts, von einem Sturm und wolkenbruchartigem Regen überrascht, den ich bisher kaum so stark erlebt hatte. Nach einer Stunde war das Schauspiel vorbei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div align="left">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/unwetter800.jpg" target="_blank"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/unwetter200.jpg" alt="" border="0" /></a></td>
<td width="100%"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.carpfisher.info/1/images/polizeiauto200.jpg" alt="" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">Unwetter vom Feinsten</td>
<td width="100%">gut wenn man freundliche Helfer hat</td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"><a href="http://www.carpfisher.info/1/images/unwetter800.jpg" target="_blank"><strong>größer? hier klicken</strong></a></td>
<td width="100%"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>©<span style="font-size: xx-small;">Text und Fotos Horst K. Berghäuser</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angeln in der Steiermark</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Steirersee Angeldruck ohne Ende &#8211; und ein Service der Extraklasse Der Sommerurlaub kann kommen &#8211; das war die Devise schon Ende Mai. Alles war vorbereitet. Ein neues Auto war angeschafft &#8211; nach mehr als 20 Jahren zum ersten mal ein Auto ohne Stern. Ein Geländewagen sollte es sein, hatte der Familienrat beschlossen &#8211; und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Steirersee<br />
Angeldruck ohne Ende &#8211; und ein Service der Extraklasse</strong></p>
<p>Der Sommerurlaub kann kommen &#8211; das war die Devise schon Ende Mai. Alles war vorbereitet. Ein neues Auto war angeschafft &#8211; nach mehr als 20 Jahren zum ersten mal ein Auto ohne Stern. Ein Geländewagen sollte es sein, hatte der Familienrat beschlossen &#8211; und so geschah es dann auch. &#8220;Aber vergiss bitte nicht, dass wir auch noch einen Anhänger benötigen&#8221;, woher wusste meine Frau eigentlich, dass ich gerne mal was Unbequemes vergesse. Trotzdem &#8211; versprochen ist versprochen, für die vielen Radtouren war solch ein ein Anhänger ganz nützlich. Was aber haben Radtouren mit Angeln zu tun? Ganz einfach: Meine Frau und meine Tochter radeln gerne &#8211; ich nicht &#8211; ich geh lieber zum fischen, und damit wir noch weitere 50 Jahre glücklich bleiben, machen wir dies meist zur gleichen Zeit. So war es auch für diesen Sommerurlaub geplant.</p>
<div align="left">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/walhalla.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Ich bringe Frau und Tochter von Berlin nach Passau, bleibe noch 2 Tage und Nächte zwecks Familienurlaub und natürlich Fußball WM gucken mit im Hotel, danach fahre ich weiter in die Steiermark zum Fischen, Frau und Tochter radeln von Passau nach Wien und dort treffen wir uns dann 7 Tage später wieder zusammen und bleiben noch 3 Tage und 2 Nächte in der Donaumetropole. Alles ganz einfach -oooooooooder? Von meiner Seite aus ja &#8211; aber, und ich wiederhole mich hier das Verreisen mit einer Frau, einer fast 16-jährigen Tochter (die ihren ersten Freund hat &#8211; der natürlich nicht mitkommt), 2 Fahrrädern und ca. 7455 Koffern &#8211; man hat ja jetzt einen Anhänger &#8211; in den soviel hinein passt. Natürlich brauchten wir für die Autorückbank noch einen transportablen Fernseher und ein DVD Gerät, damits keinem langweilig wird der hinten sitzen kann, wenn Mann/Vater mit einer affenartigen Geschwindigkeit von sage und schreibe 80 kmh über die freien Autobahnen rast, den Hänger im Schlepptau. Da kommt einem der Ring der Nibelungen schon mal wie eine kurzweilige Operette vor. Natürlich machen wir auch noch einen kulturellen Halt bei der Walhalla in der Nähe von Regenburg.</p>
<p>Nach 753 km (wegen kleinem Umweg bei Regensburg) kommen wir</p>
<div align="right">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/hotelpassau.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>dann nach insgesamt 11-stündiger Fahrt in Passau an. Im Hotel hatten wir ein Doppel- und ein Einzelzimmer reserviert. Die Zimmer waren weg, weil wir nicht rechtzeitig vor 18 Uhr angerufen hatten dass wir später kommen. Na klasse, jetzt auch noch Zimmer suchen &#8211; ich fühle mich so frisch wie ein Karpfen nach 3-stündigem Drill und 96 Stunden im Karpfensack. Aber wir haben Glück, direkt das erste Hotel welches wir ansteuern, liegt nicht nur direkt am Dreiflüsseeck sondern hat auch noch Zimmer frei. Der angeblich günstige Preis für diese Jahreszeit erinnert mich zwar mehr an den Preis einer Präsidentensuite im Luxushotel &#8211; aber für die Familie ist einem ja nichts zu teuer &#8211; und ich will endlich unter die Dusche und dann FUSSBALL.</p>
<div align="left">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/natursee.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Mit der Gewissheit, das Deutschland Dritter und Italien jetzt Weltmeister ist, setze ich meine beiden Mädels am nächsten Morgen mit Sack und Pack und Fahrrädern einfach auf die Strasse und verabschiede mich in Richtung Steiermark. Vor mir liegen knapp über 500 km und das mit Hänger in einem Land in dem Verkehrssünder recht saftig bestraft werden. Aber alles läuft bestens. Mit einige Pausen komme ich gegen 18 Uhr am Steirersee an. Der Besitzer Harry Rechberger erwartet mich bereits und ich werde wirklich sehr herzlich empfangen.</p>
<p>Was ich allerdings anschließend zu hören bekomme, lässt meine Hoffnungen auf &#8220;viel Fisch&#8221; doch etwas schwinden. Seit mehr als 3 Wochen wurde kein Fisch gefangen &#8211; &#8220;wegen der großen Hitze&#8221;, wie es heißt. David, der 17-jährige Sohn von Harry und Claudia Rechberger ist mit seinen jungen Jahren bereits festes Mitglied im Nash-Team und jetzt auch schon die 10.te Nacht/Tag am See &#8211; ohne einen wichtigen Fang. Einen ca. 20 Pfund Wels konnte er in dieser Zeit auf die Matte bringen.</p>
<p>Der See ist mittelmäßig groß, und sehr vorteilhaft ist, dass an nur 12 Stellen überhaupt befischt werden darf. 3 Ruten sind erlaubt, Pflicht sind Schonhaken, keine geflochtene Schnur und das Beste: Pflicht ist CATCH &amp; RELAESE &#8211; ich liebe Österreich dafür noch mehr.</p>
<p>Ab 20 Uhr fange ich an meinen Platz zu beziehen und meine Gerätschaften für gut eine Woche auszupacken. Der See ist naturbelassen, schön mit Sträuchern, Schilf, Bäumen und weiteren Pflanzen bewachsen. Außer mir waren noch zwei weitere Angelkollegen aus Wien am See, auch bislang ohne Beißaktivitäten. Gegen 22.30 Uhr war dann meinerseits alles vorbereitet beim Ausloten konnte ich drei Spots finden die mir interessant erschienen. An einem Plateau in ca. 70 mtr. Entfernung wurden zwei Ruten (eine als Pop up mit 20 mm Matrix, die andere mit Imperial Baits Fish Boilie) auf ca. 1,20 mtr. Tiefe platziert, die dritte Rute kam in Ufernähe unter einem überhängenden Baum in ca. 2,80 mtr. Tiefe zum Einsatz, bestückt mit Tiegernüssen.</p>
<div align="right">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/horst-schuppi27-200.jpg" alt="" width="200" height="173" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center">der erste 27-er Schuppi</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>OK &#8211; der Ansitz beginnt. Langsam stellt sich die notwendige Müdigkeit ein, damit der Körper genug Erholung bekommt und am nächsten Tag wieder fit ist. Also nichts wie rein ins Bivy und gemütlich machen &#8211; die Beine hoch, der Schlagsack wird bei den herrlichen Temperaturen nicht benötigt. Man liegt einfach nur so da, etwas erschöpft und lässt die Seele baumeln. Manchmal nickt man etwas ein und träumt von einem lang anhaltenden Dauerton.</p>
<p>Daaaaaaaaaaaauuuuuuuuuurtoooooooooooon &#8211; genau das ist es was ich jetzt höre &#8211; aber das ist kein Traum ein Fullrun auf dem Imperial Fish Boilie mittlere Rute &#8211; aber genauso voll der Run auch war &#8211; so voll geht die Kontaktaufnahme daneben, null Kontakt. Die gleiche Situation wiederholt sich noch dreimal innerhalb der nächsten 2 Stunden. Aber jedes Mal gab es keinen Kontakt zum Fisch. Danach bleibt es still bis zu kommenden Morgen und ich kann ruhig schlafen. Im Laufe des vormittags ändere ich die Montage, die in der letzten Nacht viermal ins Leere ging. Als Vorfach verwende ich jetzt ein steifes Fluo Carbon, damit will ich ein sicheres Haken erreichen. Aber noch bleibt es ruhig.</p>
<p>Ich vertreibe mir die Zeit mit Binden von Vorfächern mit original Barbless Haken ohne Widerhaken. Aber es bleibt still. Der Tag verläuft ruhig und ich habe die Gelegenheit zu Gesprächen mit anderen Kollegen am Wasser. Gegen 16.30 Uhr meldet sich mein mittlerer Delkim erneut, ich bin direkt an der Rute und habe Kontakt nach ca. 10 Minuten kann ich einen schönen Schuppi mit 27 Pfund auf die Matte legen.</p>
<p>In den nächsten Tagen gelingen mir noch weitere Fänge. Darunter ein Spiegler von exakt 25 Pfund und weitere 10 Fische (Schuppis und Spiegler) zwischen 15 und 20 Pfund. Was richtig spektakuläres ist leider nicht dabei. Aber das Fischen an diesem See war schon was besonderes. Zu erwähnen ist noch, dass ich immer nachts gegen 1.30 (kam 3 mal vor) kleiner Welse zwischen 10 und 15 Pfund fing.</p>
<div align="left">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/wolfgang-schuppi-34-200.jpg" alt="" width="200" height="163" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">Wolfgang mit seinem 34-er PB</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Besonders bemerkenswert erscheint mir allerdings, das ich alle Bisse auf die Fish Boilies von Imperial Baits bekommen habe. Bemerkenswert auch aus weiteren Gründen. Ca. 200 mtr. von mir entfernt fischten 3 Kollegen (Rudi, Stevo und Wolfgang) aus Wien. Die waren bereits am See als ich ankam und hatten alle Tage geblankt. Nach meinem dritten Fang bat mich Wolfgang ihm doch mal meine Boiliekugeln zu zeigen. Ich schenkte ihm ca. 500 gr. Er bestückte sofort eine seiner Ruten, dass war vormittags gegen 9.30 Uhr und fütterte mit dem Rest. Gegen ca. 12 Uhr wurde es an seinem Platz unruhig.</p>
<p>Dort angekommen, konnte ich ihn zu einem herrlichen 34 Pfund Schuppi gratulieren, gefangen auf die oben erwähnten Kugeln. Zufall? Ich weiß es wirklich nicht. Zuviele Zufälle in der letzten Zeit. Während meines 5-tägigen Aufenthaltes habe ich mit 4 unterschiedlichen Sorten Boilies gefüttert und gefischt, die Kollegen aus Wien fischten mit einer Eigenproduktion und mit Nash-Boilies &#8211; gefangen haben wir alle nur auf Fish-Bolies von Max Nollert. Und das ist hier wirklich keine Schleichwerbung, was sollte ich davon haben.</p>
<p>Leider geht am Sonntag mein Aufenthalt an diesem herrlichen Gewässer bei sehr, sehr freundlichen Menschen viel zu schnell zu Ende. Aber wass solls, meine Mädels warten bereits in Wien und ich habe versprochen dort am Montag früh in aller Frische anzukommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div align="right">
<table width="200" border="0" cellspacing="3" cellpadding="3" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a target="_blank"><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/claudia-harry.jpg" alt="" width="200" height="150" align="right" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">
<p align="center">Claudia und Harry</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Die Abende am See und in der benachbarten Teichstube mit Claudia und Harry Rechberger waren manchmal lang und feuchtfröhlich, der Wein schmeckte und es gab eine Menge zu erzählen. Auch von einem Mann namens Harry, der noch bis vor 5 Jahren ein bekannter österreichischer Sternekoch war und dann sein Hobby zum Beruf machte, jetzt ist er der größte Distributor für Nash-Produkte in Österreich, wenn nicht sogar der größte in ganz Europa und ein persönlicher Freund von Kevin Nash.</p>
<p>Seine Frau Claudia hilft sehr aktiv im Geschäft mit, ebenso ein Mitarbeiter und der 17-jährige Sohn David macht bei ihm eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann.</p>
<p>Wer Harry in der Steiermark besuchen möchte kann sich gerne an mich wenden. Ich leite dann alles notwendige weiter.</p>
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		<title>Combilinkknoten</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Combi Link Knoten Für die Herstellung eines Combi-Link Rigs beim Karpfenangeln ist es erforderlich einen Combi Link Knoten zu binden. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: x-large;">Der Combi Link Knoten</span><br />
<img src="http://www.carpfisher.info/1/images/combilinkknoten.jpg" alt="" width="647" height="380" border="0" /></p>
<p>Für die Herstellung eines Combi-Link Rigs beim Karpfenangeln ist es erforderlich einen Combi Link Knoten zu binden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlagschnurknoten</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schlagschnur Knoten Verbindung zwischen Hauptschnur (Monofile) und Schlagschnur. Dabei handelt es sich eigentlich um einen recht einfachen Knoten, der aber Schwierigkeiten beim Zusammenziehen bereitet kann. Auch ist dieser Knoten leicht falsch gebunden, und dann wird er nicht halten. Wichtig ist, wie bei allen Knoten, das das Gewickelte vorm Zusammenziehen angefeuchtet wird. Es sollten keine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: x-large;">Der Schlagschnur Knoten</span></p>
<p><img src="http://www.carpfisher.info/1/images/schlagschnurknoten.jpg" alt="" width="647" height="167" border="0" /></p>
<p>Verbindung zwischen Hauptschnur (Monofile) und Schlagschnur.</p>
<p>Dabei handelt es sich eigentlich um einen recht einfachen Knoten, der aber Schwierigkeiten beim Zusammenziehen bereitet kann. Auch ist dieser Knoten leicht falsch gebunden, und dann wird er nicht halten. Wichtig ist, wie bei allen Knoten, das das Gewickelte vorm Zusammenziehen angefeuchtet wird. Es sollten keine unsauberen Wicklungen entstehen. Die Sicherheit dieses Schlagschnurknotens kann mit dem Verkleben mit einem Latexkleber versiegelt werden. Bittet verwendet keinen Sekundenkleber, da dieser das Material brüchig macht.</p>
<ol>
<li>Bilde mit der Schlagschnur eine Schlaufe.</li>
<li>Führe die Hauptschnur durch die Öffnung der Schlaufe.</li>
<li>Forme mit der Hauptschnur eine große offene Schlaufe.</li>
<li>Wickle jetzt die Hauptschnur 5 bis 6 mal um Haupt und Schlagschnur.</li>
<li>Ziehe den Knoten nach dem Anfeuchten zusammen und ziehe gleichzeitig die Schlagschnurschlaufe zusammen.</li>
<li>Jetzt fixieren und überstehende Schnurenden abschneiden.</li>
<li>Bei Bedarf mit Latexkleber versiegeln.</li>
</ol>
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		<title>Karpfenangeln in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Karpfen angeln in Deutschland &#8211; ein Hobby mit Hindernissen Karpfen angeln in Deutschland Angeln ist eine Sportart, die in Deutschland sehr beliebt ist. Ein Fisch, der dabei immer wieder gerne und oft gefangen wird, ist der deutsche Karpfen. Ein Karpfen lässt sich in Flüssen, als auch in kleinen Teichen und Seen fangen. Das Karpfen angeln]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Karpfen angeln in Deutschland &#8211; ein Hobby mit Hindernissen</h2>
<p><strong>Karpfen angeln in Deutschland</strong></p>
<p>Angeln ist eine Sportart, die in Deutschland sehr beliebt ist. Ein Fisch, der dabei immer wieder gerne und oft gefangen wird, ist der deutsche Karpfen. Ein Karpfen lässt sich in Flüssen, als auch in kleinen Teichen und Seen fangen. Das Karpfen angeln in Deutschland ist recht beliebt, wobei zum Karpfen angeln in Deutschland die passenden Köder genutzt werden sollten. Auch was die richtige Technik beim Karpfen angeln in Deutschland angeht, ist es notwendig, sich vorher ein wenig über den Fisch und über seine Gewohnheiten zu informieren.</p>
<p>Der Karpfen liebt es, seine Beute auf dem Grund von Teichen und Flüssen zu suchen. Dabei ist es für den Karpfen nicht unbedingt erforderlich, dass das Wasser sauber und klar ist. Gerade in kleinen Teichen, die einen schlammigen Boden haben, fühlt sich der Karpfen sehr wohl. Er durchwühlt mit seinem Maul den Sand und Schlamm auf der Suche nach Nahrung. Sehr zu empfehlen ist es, den Karpfen mit Würmern, oder aber auch mit Maden zu fangen. Zu beachten ist es, dass nicht unbedingt auf Grund geangelt werden muss, da es sonst sehr lange dauern kann, bis ein Karpfen die Beute sieht. Gerade dann, wenn an ruhigen Teichen geangelt wird, an denen es nicht zu hektisch zugeht, ist es möglich, den Köder gerade einmal in 20 – 30 cm Tiefe baumeln zu lassen, so dass der Karpfen ihn sich schnappt. Wenn das Wasser klar ist und in der Umgebung aus dem Wasser nichts auffälliges zu sehen ist, kommen Karpfen auch schonmal gerne an die Oberfläche zur Beutesuche.</p>
<p>Dieser Bericht stammt von unserem Leser Klaus Celle</p>
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		<title>Karpfen angeln in Frankreich</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karpfenangeln im Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Karpfenangeln in Frankreich ist nur was für Profis Karpfen angeln in Frankreich Wunderschöne Seen und Teiche, fantastische Landschaft ruhige Gewässer die besten Bedingungen zum Karpfen angeln in Frankreich. Die Region Rhône-Alpes ist über die Grenzen Frankreichs berühmt für ihre großen und kampfstarken Karpfen, aber auch in anderen Regionen herrschen optimale Bedingungen. Ob mit Boilies oder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Karpfenangeln in Frankreich ist nur was für Profis</h2>
<p><strong>Karpfen angeln in Frankreich</strong></p>
<p>Wunderschöne Seen und Teiche, fantastische Landschaft ruhige Gewässer die besten Bedingungen zum Karpfen angeln in Frankreich. Die Region Rhône-Alpes ist über die Grenzen Frankreichs berühmt für ihre großen und kampfstarken Karpfen, aber auch in anderen Regionen herrschen optimale Bedingungen. Ob mit Boilies oder natürlichen Ködern ob mit Pose oder auf Grund, die verschiedenen Gewässer bieten die besten Bedingungen. So lassen sich zum Beispiel in zahlreichen Zucht-Teichen gegen eine kleine Gebühr Karpfen fangen &#8211; der Erfolg ist vorprogrammiert.</p>
<p>Es lassen sich immer wieder wunderbare Stellen finden, an denen bequem mit Zelt oder Schirm auf den Biss gewartet werden kann &#8211; so wird Karpfen angeln in Frankreich zu einem puren Vergnügen. Und ein Biss bringt einen spannenden Drill mit sich: Karpfen bis zu 15 Kilo oder mehr, sind auch für den Profi eine Herausforderung. Und noch etwas, dass für Karpfen angeln in Frankreich spricht: Man darf die Fische nach dem Fang auch wieder aussetzen.</p>
<p>Neben vielen Seen und Teichen bietet Frankreich auch Europas dichtestes Netz von Kanälen. Über hunderte Kilometer stehende oder langsam fließendes Gewässer. So lässt sich das Karpfen angeln in Frankreich auch wunderbar mit einer Bootstour verbinden. Motorboote lassen sich preiswert von jedermann mieten. Besonders in den Ardennen und der Region Champagne-Ardenne, wo die Maas, die Seine und zahlreiche andere Flüsse entspringen bietet sich ein Paradies für Karpfenangler. Gerade der Norden Frankreichs ist schnell aus Deutschland zu erreichen. Übrigens: In fast jedem kleinen Städtchen gibt es kleine Lädchen für Angel-Zubehör, die sehr gut ausgestattet sind. Denn die Frankreich ist eine Angler-Nation.</p>
<p>Dieser Bericht stammt von unserem Leser Hendrik Jansen.</p>
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		<title>Karpfen angeln in England</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karpfenangeln im Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Karpfen angeln in England &#8211; bei den Spezialisten Karpfen angeln in England Die Landschaft von England ist teilweise von herrlicher Natur durchzogen und gerade in dieser Natur finden sich sehr viele Seen. Zum Angeln ist England ein ideales Land und so ist Karpfen angeln in England ein Trend, der auch von immer mehr Urlaubern im]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Karpfen angeln in England &#8211; bei den Spezialisten</h2>
<p>Karpfen angeln in England</p>
<p>Die Landschaft von England ist teilweise von herrlicher Natur durchzogen und gerade in dieser Natur finden sich sehr viele Seen. Zum Angeln ist England ein ideales Land und so ist Karpfen angeln in England ein Trend, der auch von immer mehr Urlaubern im Land gerne genutzt wird. Das Karpfen angeln in England ist dabei sehr schön, in mitten der Natur. Es macht auf jeden Fall sehr viel Spaß, in England angeln zu gehen. Passende Seen und Teiche zu finden ist gar nicht so schwierig, doch wer sich genauer informieren möchte, der sollte einen Guide zum Thema Karpfen angeln in England lesen.</p>
<p>Es gibt teilweise auch komplette Karten, die sich mit dem Thema Karpfen angeln in England beschäftigen und in einigen Regionen des Landes perfekte Seen anzeigen, an denen Karpfen gefangen werden können. Im Bezug auf die genauen Methoden ist zu erwähnen, dass der Karpfen ein Fisch ist, der recht prächtig werden kann und sich gerne am Grund von Seen umher treibt. Hier findet er im Schlamm seine Nahrung. Grundsätzlich freut sich der Karpfen aber auch auf Würmer und natürlich auf Maden. Diese sind, so fern sie noch leben besonders schmackhaft. Zu beachten ist, dass der Köder nicht direkt unter der Oberfläche schwimmt, denn sobald der Karpfen Menschen, oder aber auch größere Tiere am Wasserrand sieht, versteckt er sich gerne in den Tiefen des Sees. Es ist also wichtig, dafür zu sorgen, sich selbst möglich unauffällig zu verhalten und nicht direkt am Ufer zu stehen, sondern ruhig zu sitzen, um Erfolg zu haben. Petri Heil!</p>
<p>Dieser Artikeln ist von Bruce Steinberg</p>
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		<title>Karpfen angeln mit Spezialisten</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Karpfen angeln mit Spezialisten &#8211; besser geht es nicht! Karpfen angeln mit Spezialisten Wer sich auf einen Trip einlässt und gerne Karpfen angeln geht, der sollte auch im Bereich Karpfen angeln mit Spezialisten sich darüber informieren, was alles über den Fisch gewusst werden sollte. Grundsätzlich ist Karpfen angeln mit Spezialisten sehr zu empfehlen, denn gerade]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Karpfen angeln mit Spezialisten &#8211; besser geht es nicht!</h2>
<p><strong>Karpfen angeln mit Spezialisten</strong></p>
<p>Wer sich auf einen Trip einlässt und gerne Karpfen angeln geht, der sollte auch im Bereich Karpfen angeln mit Spezialisten sich darüber informieren, was alles über den Fisch gewusst werden sollte. Grundsätzlich ist Karpfen angeln mit Spezialisten sehr zu empfehlen, denn gerade durch die Tipps der Spezialisten ist es möglich, den Angeltrip sehr angenehm und interessant zu gestalten.</p>
<p>Beim Thema Karpfen angeln mit Spezialisten ist es sinnvoll, sich je nach Gewässer erst einmal einen Blick darüber zu verschaffen, wo denn der Karpfen stehen könnten. In kleineren Seen und Teichen wühlen die Karpfen gerne im Uferbereich umher und schauen dort zwischen Schilf und anderen Pflanzen nach Nahrungspartikeln. Da man nicht direkt im Schilf angeln kann, ist es zum Beispiel sinnvoll, den Köder direkt in die Nähe des Schilfes zu positionieren. Somit kann dafür gesorgt werden, dass der Karpfen diesen schnell findet. Gerade bei gutem Wetter ist es wichtig, dass man selbst nicht direkt am Wasser steht, sondern sich lieber im Hintergrund aufhält und auch in Ruhe hinsetzt. Wer hektisch am Wasserrand steht, der wird schneller vom Fisch gesehen und somit kann der Fisch nicht entspannt nach dem Köder im Wasser suchen. Beim Karpfen angeln mit Spezialisten ist es auch sinnvoll, darüber nachzudenken, an welchen Stellen der Karpfen sich gerne aufhält. Die Spezialisten werden allerdings gerne passende Tipps und Tricks dazu verraten und einem genau sagen, wie man den perfekten Karpfen aus dem Gewässer ziehen kann.</p>
<p>Ein wenig Übung und Erfahrung gehört hier in jedem Fall dazu, denn einfach ist es nicht, seinen ersten Karpfen zu fangen.</p>
<p>Dieser Beitrag stammt von unserem Leser Hans-Werner Mutta</p>
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		<title>Karpfenfischen mit Boot</title>
		<link>http://www.carpfisher.info/angeln/karpfenfischen-mit-boot/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeln von Karpfen mit einem Boot &#8211; der Platz ist entscheidend Angeln von Karpfen mit einem Boot Das Karpfenangeln ist eine der beliebtesten und am meisten verbreiteten Angelmethoden. In den Seen, Teichen, Baggerseen und Flüssen trifft man bei Bootsfahrten auf verschiedene Arten von Karpfen wie Wildkarpfen, Schuppenkarpfen, Spiegelkarpfen, Zeilkarpfen, Moorkarpfen, Springkarpfen, Flusskarpfen, Lederkarpfen und Nacktkarpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Angeln von Karpfen mit einem Boot &#8211; der Platz ist entscheidend</h2>
<p>Angeln von Karpfen mit einem Boot</p>
<p>Das Karpfenangeln ist eine der beliebtesten und am meisten verbreiteten Angelmethoden. In den Seen, Teichen, Baggerseen und Flüssen trifft man bei Bootsfahrten auf verschiedene Arten von Karpfen wie Wildkarpfen, Schuppenkarpfen, Spiegelkarpfen, Zeilkarpfen, Moorkarpfen, Springkarpfen, Flusskarpfen, Lederkarpfen und Nacktkarpfen. Karpfen ernähren sich u.a. von Kleinlebewesen, welche sich am Bodengrund befinden wie Insektenlarven, Schnecken, Würmer, Muscheln und Krebsen. Karpfen halten sich am Tag oftmals am Grund von Gewässern auf, sie leben in Schwärmen und sind am Tag nur gering aktiv. Karpfen kann man bei Bootsfahrten in Seen und Teichen durch Beobachtung zu verschiedenen Tageszeiten und Jahreszeiten mitteln, u.a. anhand von bewegenden Schilfhalmen und Seerosen, wandernden Ästen im Wasser und anhand von Wasserblasen. Grosse Karpfen sind oftmals scheu und schwerer fangbar als jüngere Karpfen, man findet grössere Karpfen auch nicht in jedem Gewässer.</p>
<p>Da Karpfen ihre Nahrung überwiegend am Grund aufnehmen, lohnt es sich von der Angelmethode bei Bootsfahrten auf Grund zu angeln. Beim Angeln auf Grund werden u.a. die Freilauf Montage und die Selbsthakenmontage genutzt. Das Angeln auf Grund erfolgt u.a. mit Blei und einem Futterkorb, weiterhin kommt das Oberflächenangeln mit Wasserkugeln und das Posenangeln zum Einsatz. Zu den Ködern beim Angeln zählen u.a. Maden, Kartoffeln, Mais, Brot, Teig, Würmer sowie Boilies und Schwimmbrot. Grosser Beliebtheit erfreuen sich auch Köder mit Lockstoffen wie süsse Köder mit Vanille und Karamel im Frühjahr, fruchtige Köder wie Erdbeere und Tutti Frutti im Sommer und Nüsse und Hanf im Herbst. Die optimale Fangzeit für Karpfen liegt von Mai bis September. Zu den bemerkenswerten bekannten Fängen bei Karpfen zählen u.a. ein Schuppenkarpfen mit einem Gewicht von über 38,15 kg an einem deutschen Baggersee und ein Spiegelkarpfen von 37,65 kg an einem See in Frankreich.</p>
<p>von Klaus-Jürgen Jungmann</p>
<p><a href="http://www.fotoerinnerungen.de/">Foto</a> von Karpfen für ein Fotobuch können Sie bei fotoerinnerungen.de erstellen lassen.</p>
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		<title>Karpfenangeln im See</title>
		<link>http://www.carpfisher.info/angeln/karpfenangeln-im-see/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab sei schon mal gesagt, dass es zum Einen recht leicht sein kann an einem See zu fischen, zum Anderen kann es aber auch sehr schwer sein. Gerade dann, wenn der See &#8220;überfischt&#8221; ist, also wenn es massenhaft Carphunter gibt die dort auf der Jagd sind. Einen gewissen Reitz hat es schon an Gewässern zu]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab sei schon mal gesagt, dass es zum Einen recht leicht sein kann an einem See zu fischen, zum Anderen kann es aber auch sehr schwer sein. Gerade dann, wenn der See &#8220;überfischt&#8221; ist, also wenn es massenhaft Carphunter gibt die dort auf der Jagd sind.</p>
<p>Einen gewissen Reitz hat es schon an Gewässern zu fischen, die richtig schwierig sind, also auch an solch überfischten Seen. Man kann dort beweisen wie gut man wirklich ist. Wie gut man beobachten kann. Sehen kann wohin die Fische wandern und dann eigenen Strategien entwickeln, wie man diese an den Haken bekommt.</p>
<p>Von so einem See möchten wir Euch demnächst hier ausführlich berichten. Auch wie es war als wir von Millionen <a href="http://www.muecken.org/">Stechmücken</a> (auf dieser Seite könnte Ihr Euch informieren vor welchen Mücken Ihr Euch in Acht nehmen solltet) angegriffen wurden. Also demnächst mehr hier&#8230;</p>
<p>Hier gibt es auf einer anderen Seite auch noch interessante Berichte zum <a href="http://www.fischinfos.de/karpfen.html">Karpfen Angeln</a>.</p>
<p>Karpfen angeln im See</p>
<p>Wenn Sie gerne angeln gehen, so ist es sinnvoll, sich vorher Gedanken darüber zu machen, auf welche Fische Sie es abgesehen haben und natürlich auch, wo Sie gerade angeln gehen. Gerade der Karpfen ist ein Fisch, der sehr gut schmeckt, wenn man Ihn gut zubereitet. Dabei muss bei der Zubereitung darauf geachtet werden, dass die Gräten entfernt werden, denn traditionell gehört der Karpfen zu den Fischen, die recht viele Gräten besitzen.</p>
<p>Doch bevor der Karpfen auf dem Teller landet, ist es notwendig, erst mal einen zu angeln. Das Karpfen angeln im See ist dabei nicht unbedingt sehr einfach, macht jedoch sehr viel Spaß, wenn man weiß, was alles beim Karpfen angeln im See beachtet werden muss. Wer sich zum Thema Karpfen angeln im See informieren möchte, der findet über das Internet viele Hilfestellungen und Tipps. Zunächst sollte das richtige Futter verwendet werden. Wie bei vielen Fischen ist es auch beim Karpfen von Vorteil, wenn das Futter noch zappelt und sich bewegt. Wer mit Würmern und Maden angelt, macht hier in keinem Fall etwas falsch, denn auf diese Köder gehen Karpfen ganz besonders gut. Darüber hinaus sei zu erwähnen, dass der Karpfen im Wasser ein richtiger Wühler ist, der gerne den Schlamm und Modder am Seegrund durchwühlt, um hier Futter zu finden. Wenn er allerdings einen zappelnden Wurm sieht, wird er sich auch sehr gerne für diesen entscheiden. Wichtig ist es, dass der Wurm in einer Tiefe hängt, in der er gut zu sehen ist, allerdings nicht zu dicht an der Oberfläche. Je nach See muss hier ein wenig ausprobiert werden, welche Tiefe optimal ist.</p>
<p>Dieser Bericht stammt von unserem Leser Joachim Arnold</p>
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		<title>Karpfenangeln im Fluss</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Karpfen angeln im Fluss Der Karpfen ist unter den Fischen als Königsdisziplin zu bezeichnen. Ihn an den Haken zu bekommen und auch aus dem Wasser erfordert sehr viel Kraft und können. Der Karpfen ist ein großer Kämpfer, er kann ein beachtliches Gewicht erreichen, was ihn wiederum zu einem der beliebtesten Fischen bei den Angelfreunden macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karpfen angeln im Fluss </strong></p>
<p>Der Karpfen ist unter den Fischen als Königsdisziplin zu bezeichnen. Ihn an den Haken zu bekommen und auch aus dem Wasser erfordert sehr viel Kraft und können. Der Karpfen ist ein großer Kämpfer, er kann ein beachtliches Gewicht erreichen, was ihn wiederum zu einem der beliebtesten Fischen bei den Angelfreunden macht.</p>
<p>Das Karpfenangeln im Fluss ist sehr spannend. Hier sollte als Erstes herausgefunden werden, wo sich der Fressplatz der Karpfen befindet. Das ist an aufsteigenden kleinen Blasen zu erkennen. Oftmals tummeln sich Karpfen auch an der Oberfläche. Auch in Flüssen suchen Karpfen Schutz vor dem grellen Tageslicht, hier verstecken sie sich an überhängenden Bäumen, an Seerosen oder Krautbetten. Hier die Angelrute auszuwerfen, bedeutet fast immer den Fang eines Karpfens. In Flüssen ist die Wahrscheinlichkeit größer einen kapitalen Karpfen zu fangen, weil Flüsse oftmals von Anglern zum Karpfenangeln nicht genutzt werden, aus diesem Grund sind die Karpfen hier wesentlich größer und schwerer als in stillen Gewässern. Für Anfänger des Karpfenangelns eignet sich das Karpfenangeln im Fluss wohl eher weniger. Ist der Fisch hier einmal am Haken, braucht der Angler sehr viel Können und Geduld, bis der Fisch sicher an Land gebracht wurde.</p>
<p>Die Auswahl der Angelgeräte, sowie auch die Auswahl der Köder ist sehr wichtig beim Karpfenangeln im Fluss. Beides muss genau auf diese Fangart abgestimmt sein. Als Köder eignen sich Boilies, in jeder erdenklichen Duftform, Brotflocken, Frühstücksfleisch, Tauwürmer und Mais. Hat man die Futterstelle der Karpfen gefunden, ist das punktgenaue Anfüttern sehr wichtig. Mit einem Wurfrohr oder einem Katapult lässt sich das Futter zielgenau auswerfen.<br />
Dieser Artikel stammt von unserem Leser Klaus Maierteit</p>
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